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FC Bayern: Davies angeblich mit Real Madrid einig

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transferticker 1, transferticker 1 Foto: Markus Weissenfels / CM
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Wir berichten von den Transferaktivitäten, inklusive Gerüchten, von der Bundesliga bis in den Amateurbereich. Dieser Text wird fortlaufend aktualisiert.

21. Februar: FC Bayern: Davies angeblich mit Real Madrid einig

Alphonso Davies vom deutschen Rekordmeister Bayern München hat mit Real Madrid offenbar Einigkeit über einen Vertrag erzielt. Wie das Portal The Athletic berichtet, sei nur noch zu klären, ob der kanadische Nationalspieler schon in diesem Sommer oder dann ablösefrei im Sommer 2025 zum spanischen Rekordmeister wechselt.

Zwischen Real und Davies sowie dessen Management soll es in den vergangenen Wochen mehrere Treffen gegeben haben. Auch Gespräche mit dem FC Bayern haben in der vergangenen Woche stattgefunden. Der Linksverteidiger wird allem Anschein nach auch von Klubs aus England sowie dem FC Barcelona umworben, tendiert aber offenkundig zu einem Wechsel zu Real.

Bei einem Wechsel von Davies können die Münchner nur noch in diesem Sommer eine Ablöse verlangen. Im Raum steht eine Summe von 40 bis 50 Millionen Euro.

21. Februar: Nach Transfersperre - Köln trennt sich von sportlichem Berater

Als erste Maßnahme der internen Aufarbeitung der Transfersperre durch den Weltverband FIFA hat sich Fußball-Bundesligist 1. FC Köln von seinem sportlichen Berater Jörg Jakobs getrennt. „Die Kündigung ist Teil der Aufarbeitung der Transfersperre, die gegen den 1. FC Köln verhängt wurde“, erklärte Vereinspräsident Werner Wolf in einer Mitteilung: „Die Rolle von Jörg Jakobs in dem Transfer um Jaka Cuber Potocnik, bei dem er die damalige Geschäftsführung der 1. FC Köln GmbH & Co KGaA beriet, lässt eine weitere Zusammenarbeit als sportlicher Berater des Vorstands aus unserer Sicht nicht zu.“

Die Zusammenarbeit sei schon beendet, erklärte der Club, der Vertrag ende am 30. April 2024. Zudem versprach der Verein: „Die genauen Umstände rund um den Transfer des slowenischen Fußballtalents werden gegenwärtig aufgearbeitet. Die Ergebnisse sollen in wenigen Wochen vorgestellt werden.“

Jakobs war im Juli 2012 als Chefscout zum FC gekommen und hatte seitdem in verschiedenen Funktionen bis hin zum Sportdirektor gearbeitet. Während des Transfers von Potocnik war die Position des Sportchefs beim FC unbesetzt gewesen, Jakobs war sportlicher Berater. Potocniks ehemaliger Club Olimpija Ljubljana hatte den Kölnern vorgeworfen, dass sie den damals 16 Jahre alten Spieler zum Wechsel angestiftet hätten. Die FIFA verurteilte den FC zu einer Transfersperre. Die Kölner zogen vor den Internationalen Sportgerichtshof Cas, der das Urteil aber bestätigte. Der FC durfte im Winter keine Spieler verpflichten und darf dies auch im kommenden Sommer nicht.

20. Februar: Sommertransfers in der Oberliga Westfalen

Der einst bei Dynamo Dresden ausgebildete Justin Huber verlässt die Sportfreunde Siegen und schließt sich dem Westfalenligisten TuS Erndtebrück an. Derweil legt Siegens Ligakonkurrent 1. FC Gievenbeck nach: Von landesligist Borussia Münster kommt Kapitän Hannes John. Zum Artikel

20. Februar: HSV bestätigt: Steffan Baumgart ist neuer Trainer

Steffen Baumgart ist neuer Trainer des Hamburger SV und soll den Traditionsklub zum Bundesliga-Aufstieg führen. Der HSV bestätigte am Dienstag die Verpflichtung des 52-Jährigen als Nachfolger von Tim Walter.

Baumgart wird bei dem Tabellendritten der 2. Liga bereits am Dienstagnachmittag nach seiner Vorstellung das erste Training im Volkspark leiten. Zum Artikel

19. Februar: Oliver Glasner geht zu Crystal Palace

Der Österreicher Oliver Glasner ist neuer Trainer des englischen Fußball-Clubs Crystal Palace. Der Tabellen-17. der Premier League verkündete die Verpflichtung des ehemaligen Trainers von Eintracht Frankfurt am Montagabend, wenige Stunden vor dem Spiel gegen den FC Everton. Kurz zuvor war Roy Hodgson von seinem Amt zurückgetreten.

17. Februar: Steffen Baumgart offenbar neuer HSV-Trainer

Steffen Baumgart wird nach Informationen der „Bild“-Zeitung neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV. Der 52-Jährige soll bei dem Aufstiegskandidaten der Nachfolger von Tim Walter werden.

17. Februar: Foda neuer Nationaltrainer des Kosovo

Der frühere Fußball-Nationalspieler Franco Foda übernimmt knapp eineinhalb Jahre nach seinem Aus in Österreich das Amt des Nationaltrainers im Kosovo. Die Verpflichtung des 57 Jahre alten gebürtigen Mainzers gab der Verband FFK am Samstag bekannt. Foda erhält einen Zweijahresvertrag, Ziel sei die Qualifikation für die WM-Endrunde 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.

„Foda ist ein Ergebnistrainer. Wir wollen Ergebnisse, weil wir unsere Entwicklung abgeschlossen haben“, sagte Verbandspräsident Agim Ademi am kosovarischen Unabhängigkeitstag: „Wir hoffen, dass Foda der Trainer sein wird, der in die Geschichte des Kosovo eingehen wird, um das Land für die wichtigen Wettbewerbe zu qualifizieren.

16. Februar: Klinsmann muss in Südkorea gehen

Jürgen Klinsmann ist nicht länger Trainer der südkoreanischen Fußball-Nationalmannschaft. Diese Entscheidung gab Verbandspräsident Chung Mong Gyu am Freitag in Seoul bekannt. Damit zieht der Verband KFA die Konsequenzen aus dem überraschenden Scheitern des Teams im Halbfinale des Asien-Cups. Der 59 Jahre alte Klinsmann hatte erst vor einem Jahr den Posten als Chefcoach des WM-Vierten von 2002 übernommen. Sein Vertrag lief noch bis zum Finale der Weltmeisterschaft 2026.

Der Ex-Bundestrainer bedankte sich auf Instagram bei seinen Spielern, seinem Trainerteam und den Fans in Südkorea. „Danke für all eure Unterstützung, die uns bis ins Halbfinale des Asien-Cups gebracht hat und für die unglaubliche Reise in den vergangenen zwölf Monaten, in der wir 13 Spiele in Serie bis zum Halbfinale nicht verloren haben“, schrieb er.

Klinsmann habe nicht die Erwartungen des Verbands erfüllt, sagte Chung zu den Gründen für die Trennung. Er habe die Fähigkeit zur Führung des Teams vermissen lassen. „Wir haben entschieden, den Chefcoach zu ersetzen.“ Dies sei nach umfassender Analyse und der entsprechenden Empfehlung der Nationalteam-Kommission beschlossen worden. Kontinentalmeisterschaft in der vergangenen Woche zum Teil heftiger Kritik von Kommentatoren und Fans in Südkorea ausgesetzt. Die Südkoreaner hatten in der Endrunde in Katar nach einer schwachen Leistung gegen Außenseiter Jordanien mit 0:2 verloren und dabei kein einziges Mal aufs gegnerische Tor geschossen. In Südkorea hatten Fußballfans später vor dem Gebäude der KFA ein großes Banner entrollt, auf dem sie die Entlassung des Nationaltrainers forderten.

Klinsmann stand in Südkorea schon vor dem Asien-Cup in der Kritik. Der Weltmeister von 1990 gewann keins seiner ersten fünf Spiele mit Südkorea. Auch dass er mehr Zeit im Ausland als in Südkorea verbrachte, wurde - ähnlich wie in seiner Zeit als Bundestrainer - nicht gern gesehen.

Allerdings schaffte Klinsmann mit der Mannschaft einen makellosen Einstand in die Qualifikation für die Fußball-WM 2026. Im November folgte nur wenige Tage nach dem 5:0 zum Auftakt gegen Singapur ein 3:0 gegen China. Klinsmann hatte den Job in Asien knapp drei Jahre nach dem krachend gescheiterten Trainer-Engagement beim Bundesligisten Hertha BSC übernommen. Als sein kurzfristiges Ziel hatte er den Gewinn der Asien-Meisterschaft ausgegeben.

Für Klinsmann war es der dritte Job als Nationaltrainer. Von 2004 bis 2006 hatte der Weltmeister von 1990 Deutschland betreut und das DFB-Team zum dritten Platz bei der Heim-WM geführt. Von Juli 2011 bis November 2016 war der Ex-Profi Nationalcoach der USA.

14. Februar: Funkel übernimmt den 1. FC Kaiserslautern

Kurz nach der Freistellung von Dimitrios Grammozis und dessen Assistent Sven Piepenbrock hat der 1. FC Kaiserslautern bereits einen neuen Trainer gefunden. Wie der "kicker" berichtet, wird Friedhelm Funkel die Roten Teufel übernehmen.

Der 70-Jährige hatte zuletzt im April 2021 den 1. FC Köln übernommen, durch einen Sieg über Holstein Kiel in der Liga gehalten und war seitdem wieder vereinslos. Nun soll er mit seiner Erfahrung von insgesamt 515 Bundesliga- und 303 Zweitliga-Spielen sowie vier Partien in der Relegation auch den FCK retten, für den er als aktiver Spieler selbst von 1980 bis 1983 aufgelaufen war.

14. Februar: Kaiserslautern trennt sich von Trainer Grammozis

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich von Trainer Dimitrios Grammozis getrennt. Grund für den Rauswurf seien die enttäuschenden Ergebnisse des Tabellen-16. in der Liga. Unter Grammozis, der sein Amt erst Anfang Dezember als Nachfolger von Dirk Schuster angetreten hatte, verloren die Lauterer fünf von sechs Zweitliga-Partien.

Auch der Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals rettete den Coach demnach nicht vor dem schnellen Aus auf dem Betzenberg. Mit nur 21 Zählern ist der FCK punktgleich mit dem Zweitliga-Vorletzten Hansa Rostock und muss den Absturz in die 3. Liga fürchten. Nach der jüngsten 1:2-Heimniederlage gegen den SC Paderborn hatten die Fans bereits die Trennung von Grammozis gefordert.

13. Februar: Offensivspieler Philipp nun Freiburger - Kaufpflicht greift

Knapp fünf Monate nach seiner Ausleihe vom VfL Wolfsburg wechselt Offensivspieler Maximilian Philipp (29) fest zum SC Freiburg. Nach dpa-Informationen vom Dienstag hat eine Kaufpflicht gegriffen, auf die sich die beiden Fußball-Bundesligisten im August geeinigt hatten. Zunächst hatte der „Kicker“ darüber berichtet.

Philipp war im vergangenen Sommer auf Leihbasis zu den Badenern zurückgekehrt, bei denen er seine Profikarriere einst begonnen hatte. Das Leihgeschäft war bis zum Saisonende am 30. Juni 2024 vereinbart worden.

Philipp hatte gleich in seinem ersten Spiel nach seiner Rückkehr als Joker das entscheidende 1:0 für Freiburg gegen Werder Bremen erzielt. Der Offensivspieler hatte aber auch Pech, als er sich im Oktober an der Schulter verletzte und operiert werden musste.

13. Februar: Bo Henriksen ist neuer Mainz-Trainer

Der 1. FSV Mainz 05 hat Bo Henriksen als neuen Trainer verpflichtet. Der 49-jährige Däne trainierte bis zum vergangenen Wochenende den FC Zürich. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2026.

Henriksen startete seine Trainerkarriere beim dänischen Klub Brønshøj BK, mit dem er 2010 in die zweite dänische Liga aufstieg. Von 2014 bis 2020 trainierte er den AC Horsens, den er als Zweitligist übernahm und 2016 in die SUPERLIGA führte. In der Saison 2021/2022 wurde er mit dem FC Midtjylland dänischer Vizemeister und Pokalsieger. Im Oktober 2022 übernahm er den FC Zürich, den Schweizer Meister des Vorjahres, auf dem letzten Tabellenplatz der Schweizer Super League, sicherte mit dem Team den Klassenerhalt und führte es zwischenzeitlich sogar wieder an die Tabellenspitze.

12. Februar: Nationalspielerin Oberdorf vor Wechsel nach München

Fußball-Nationalspielerin Lena Oberdorf steht offenbar kurz vor einem überraschenden Transfer von Pokalsieger VfL Wolfsburg zu Bayern München. Wie zuerst das Portal soccerdonna berichtete, wird sich die 22 Jahre alte Mittelfeldspielerin zur kommenden Saison dem deutschen Meister anschließen - und zwar laut Sport Bild für eine deutsche Rekordablöse. Die Bayern wollten die Berichte auf Anfrage nicht kommentieren.

Oberdorf, die auch von den Topteams FC Chelsea und Paris St. Germain umworben wurde, soll eine Ausstiegsklausel aus ihrem bis 2025 laufenden Vertrag besitzen. Laut Sport Bild kann sie den VfL demnach für eine Ablöse in Höhe von 200.000 bis 250.000 Euro verlassen. So viel Geld wurde noch nie für eine deutsche Fußballerin bezahlt.

Der Transfer käme unerwartet. Oberdorf war schon als Teenagerin in Essen von den Bayern umworben worden, entschied sich damals aber für Wolfsburg - weil sie den Klub „sympathischer“ fand, wie sie damals dem Spiegel sagte. Als Fan von Schalke 04, meinte sie in einem anderen Interview, habe sie die Bayern eigentlich nicht leiden können.

Aber: Im Juli 2022 berichtete Oberdorf nach einem Länderspiel, dass sie sich gerne mal mit dem Münchner Mittelfeldchef Joshua Kimmich austauschen würde. „Ich glaube, dass unsere Spielideen ganz gut zusammenpassen“, sagte sie.

Wolfsburg würde nach Felicitas Rauch (North Carolina Courage) die nächste Nationalspielerin verlieren. Dafür soll allerdings Janina Minge vom SC Freiburg nach Niedersachsen wechseln.

12. Februar: Sie sind die Gesichter des Erfolgs unterm Bayer-Kreuz: Xabi Alonso und Florian Wirtz. Auch über den Sommer hinaus?

Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes von Bundesliga-Tabellenführer Bayer Leverkusen glaubt fest an einen Verbleib von Trainer Xabi Alonso über den Sommer hinaus. „Ja, ich bin mir sicher“, sagte Rolfes im Sport1-Doppelpass am Sonntag.

Der Spanier Alonso hat den Werksklub seit seiner Übernahme im Oktober 2022 von einem Abstiegskandidaten zum Titelanwärter in allen drei Wettbewerben geformt, das 3:0 im Spitzenspiel gegen Bayern München war sein persönliches Meisterstück. Er besitzt einen Vertrag bis Sommer 2026. „Das eine sind Verträge, das andere, wie wohl er sich fühlt. Er weiß, dass wir im nächsten Jahr eine Top-Mannschaft haben werden“, sagte Rolfes.

Alonso gilt spätestens nach dem angekündigten Abschied von Jürgen Klopp im Sommer als heißer Anwärter auf den Posten des Teammanagers bei seinem Ex-Klub FC Liverpool. „Nach der überwältigenden Demütigung dürfen die Liverpool-Bosse keine Zeit verlieren, einen Deal auszuhandeln“, schrieb der englische Mirror. In seiner Heimat wünscht man sich nichts mehr als eine Rückkehr zu Real Madrid, auch die Bayern, mit denen Alonso einst sämtliche Titel abräumte, sind immer wieder Thema.

Auch für Florian Wirtz. Bleibt der EM-Hoffnungsträger ebenfalls in Leverkusen? „Ja. Für ihn ist es das Richtige“, sagte Rolfes: „Wie er spielt, merkt man, dass er ein Umfeld hat, in dem er sich entwickeln kann.“ Der Nationalspieler sei „nochmal reifer und dominanter geworden in dieser Saison. Florian ist ein Führungsspieler auf dem Platz.“ Zudem spiele Bayer in der kommenden Saison „voraussichtlich in der Champions League“ - und Wirtz auch bei der EM im eigenen Land „hoffentlich eine große Rolle“, sagte Rolfes.

12. Februar: Schäfer bestätigt - Kovac bleibt weiter Wolfsburg-Trainer

Nur zwei Siege in den vergangenen 15 Bundesliga-Spielen: Die Krise des VfL Wolfsburg hält an. Einen Trainerwechsel wird es aber vorerst nicht geben.

Wolfsburg (dpa) - Niko Kovac bleibt auch nach der 0:1-Niederlage beim 1. FC Union Berlin weiter Trainer des kriselnden VfL Wolfsburg. Das bestätigte Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer am Sonntag dem „Kicker“. „Unser Bekenntnis für die Konstellation hat unverändert Bestand“, sagte der langjährige VfL-Profi. „Trotzdem ist klar, dass wir Ergebnisse liefern müssen. Weil wir im Moment in einer Situation sind, wo nur Ergebnisse helfen.“

Die Wolfsburger gewannen in der Fußball-Bundesliga nur zwei der vergangenen 15 Spiele. In der Tabelle steht der Europa-League-Kandidat nur auf dem zwölften Platz. Nächster Gegner ist der Champions-League-Club Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr/Sky).

12. Februar: Boatengs Klub Salernitana feuert Coach Inzaghi

Der frühere Fußball-Weltmeister Jerome Boateng muss sich bei seinem neuen Klub US Salernitana frühzeitig auf einen neuen Trainer einstellen. Das Schlusslicht der Serie A trennte sich am Sonntag von seinem Coach Filippo Inzaghi. Nachfolger wird der ehemalige italienische Nationalspieler Fabio Liverani, wie der Klub bekannt gab.

Salernitana hatte am Freitag gegen Empoli Calcio (1:3) die 15. Saisonniederlage kassiert. Boateng stand in der Startelf und wurde in der 59. Minute ausgewechselt.

Es ist bei Salernitana bereits der zweite Trainerwechsel der Saison nach der Entlassung des Portugiesen Paulo Sousa im vergangenen Oktober. Der ehemalige Starstürmer Inzaghi, Bruder von Inters Coach Simone Inzaghi, war bis August 2023 Trainer des Zweitligisten Reggina.

11. Februar: BVB-Juwel Paris Brunner zum FC Bayern München?

Laut einem Bericht der "Tuttosport" verhandelt Norbert Brunner, Vater und Berater von Borussia Dortmund Sturm-Juwel Paris Brunner, mit zahlreichen Top-Klubs aus Europa, sei sogar nach Italien gereist, um dort aktuell mit der AC Mailand und Juventus Turin zu sprechen. Auch den FC Bayern bringt die italienische Sportzeitung ins Spiel, ohne aber konkret zu werden.

Laut der Bild-Zeitung sollen die BVB-Boss um Sportchef Sebastian Kehl Zweifel daran hegen, dass Brunner als Profi durchstartet. Der bald 18-Jährige besitzt in Dortmund noch einen bis zum 30. Juni 2025 gültigen Fördervertrag. Die Verhandlungen bezüglich eines Profivertrags scheinen aktuell zu stocken.

10. Februar: Helmer rät Bayern zu Wirtz-Transfer

Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Thomas Helmer hat Bayern München zu einer Verpflichtung von Ausnahmekicker Florian Wirtz von Rivale Bayer Leverkusen geraten. „Bayern muss sich eigentlich um Wirtz bemühen und hat die Pflicht, die besten Spieler zu bekommen“, sagte Helmer dem Nachrichtenportal t-online.

Nationalspieler Wirtz steht noch bis 2027 beim Bundesliga-Tabellenführer unter Vertrag. Der 20-Jährige sei „der beste deutsche Spieler, den wir im Moment haben“, sagte Helmer und ergänzte: „Ich glaube, dass er sogar noch viel mehr kann, auch wenn man sich das vielleicht noch nicht vorstellen kann. Er ist wirklich unheimlich schwer zu stoppen.“

Überhaupt ist der ehemalige Kapitän des FC Bayern äußerst angetan von der Leverkusener Mannschaft. Auf die Frage, welche Bayer-Spieler die Qualität hätten, in München zu spielen, antwortete er: „Wer denn nicht, außer vielleicht der Torhüter? Aber ansonsten: Ob das Granit Xhaka, Exequiel Palacios oder zum Beispiel Jeremie Frimpong sind – da gibt es einige.“ Alejandro Grimaldo sei „mit seiner Schusstechnik der Wahnsinn, für mich die Überraschung der Saison, seine Freistöße sind wirklich herausragend. Jonathan Tah ist total stabil und jetzt macht er sogar noch Tore.“

Für Helmer steht fest: Leverkusen ist spielerisch „aktuell auf jeden Fall die beste deutsche Mannschaft. Wenn man Fußballfan ist, muss einem das einfach gefallen.“

9. Februar: FC Brünninghausen bindet drei Spieler

Mit Onur Tekin, Nils Bachmann und Armen Maksutoski hat der Oberligist FC Brünninghausen Klarheit bei drei Personalien geschaffen. Das Trio bleibt auch für die kommende Saison.

8. Februar: Millionen-Ablöse für Hannover: Köhn geht zu Galatasaray

Derrick Köhn verlässt Hannover 96 und schließt sich dem türkischen Meister Galatasaray Istanbul an. Die96er kassieren über drei Millionen Euro Ablöse. Möglich ist das aus einem bestimmten Grund: In der Türkei endet die Transferfrist erst an diesem Freitag. Zum Artikel

7. Februar: Gibt Frankfurt Gas bei Schalkes Ouedraogo?

Beim FC Schalke lautet die Frage beim Poker um Assan Ouedraogo nur, wann und wohin er den Klub wechselt. Das Mittelfeld-Talent wird mit großer Sicherheit nach dieser Saison den Verein verlassen. Bayern und RB Leipzig sollen Interessa haben, doch nun schreibt die "Bild"; dass Eintracht Frankfurt in den Poker eingestiegen ist und den Spieler unbedingt haben möchte.

7. Februar: Thomas Meunier verlässt Borussia Dortmund

Wie der BVB mitteilte, läuft Rechtsverteidiger Thomas Meunier ab sofort für den türkischen Erstligisten Trabzonspor auf. Nach dreieinhalb Jahren und 86 Pflichtspielen endet die nie nachhaltig erfolgreiche Zeit des Belgiers im Ruhrgebiet. Zum Artikel

7. Februar: Neuzugang von Sommer an - Eintracht holt Schweizer Amenda

Eintracht Frankfurt hat den Schweizer Abwehrspieler Aurèle Amenda für die neue Saison verpflichtet. Der 20-Jährige kommt von BSC Young Boys, wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mitteilte. Amenda unterzeichnete demnach einen Vertrag bis 2029.

Der 1,97 große Innenverteidiger hat seine Ausbildung beim 16-fachen Schweizer Meister in Bern absolviert, wo er mit 18 Jahren sein Debüt in der höchsten Spielklasse gab. Auch international stand der U21-Nationalspieler Amenda bereits in der Champions League in vier Partien auf dem Platz. „Aurèle ist ein hochtalentierter Spieler, der schon in jungen Jahren internationale Erfahrung gesammelt hat. Er ist schnell und sehr kopfballstark, zudem verfügt er über einen guten Spielaufbau“, sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche.

6. Februar: Bayern-Talent Krätzig vor Ausleihe nach Wien

Bayern-Talent Frans Krätzig steht angeblich vor einer Ausleihe zu Austria Wien. Der 21 Jahre alte Linksverteidiger wird laut Sky nach Österreich wechseln. Laut dem Bericht haben sich beide Clubs am Montagabend geeinigt. Der Transfer von Krätzig ist noch möglich, da die Wechselperiode in Österreich erst an diesem Dienstag endet. Krätzig ist beim FC Bayern München aktuell Ergänzungsspieler hinter Alphonso Davies und Raphael Guerreiro. In der Bundesliga kam er viermal zum Einsatz, zweimal durfte er im Pokal ran, einmal in der Champions League.

In Wien würde er auf den früheren Bayern-Keeper Christian Früchtl treffen, der zurzeit allerdings verletzt ist. Krätzigs Vertrag in München ist noch bis zum 30. Juni 2027 datiert. Für die Defensive hatten die Münchner in diesem Winter Sacha Boey von Galatasaray Istanbul verpflichtet und Eric Dier von Tottenham Hotspur ausgeliehen.

5. Februar: Borussia Dortmund II holt Klußmann

Der vereinslose Torwart Leon Klußmann hat einen bis zum 30. Juni 2025 datierten Vertrag bei der U23 von Borussia Dortmund unterschrieben.

5. Februar: Abwehrspieler Halbouni verlässt den 1. FC Magdeburg

Abwehrspieler Belal Halbouni verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Magdeburg in Richtung Kanada. Der 24-Jährige wechselt zu den Vancouver Whitecaps in der nordamerikanischen Major League Soccer, wie der FCM am Montagabend mitteilte. Halbouni war im Sommer 2022 von Werder Bremen II nach Magdeburg gekommen. Nach einer schweren Knieverletzung stand er aber nie in einem Pflichtspiel für die Profimannschaft auf dem Feld. Für die zweite Mannschaft kam er achtmal zum Einsatz.

5. Februar: Meunier zu Trabzonspor?

Borussia Dortmund könnte noch in dieser Woche seinen Rechtsverteidiger Thomas Meunier (32) an den türkischen Fußball-Erstligisten Trabzonspor abgeben. Zwischen dem Verein und dem belgischen Nationalspieler sind die Gespräche einem Bericht von Sport1 zufolge weit fortgeschritten, nach SID-Informationen liegt dem BVB allerdings bisher kein konkretes Angebot vor.

Meunier hat in den vergangenen acht Bundesligaspielen zwar jeweils auf dem Platz gestanden, allerdings besitzt er auch einen hochdotierten Vertrag, der im Sommer ausläuft. Zudem waren seine Leistungen selten überzeugend. Auch Marius Wolf und der derzeit verletzte Norweger Julian Ryerson sind Rechtsverteidiger.

In Deutschland ist das Winter-Transferfenster zwar bereits geschlossen, in der Türkei allerdings schließt es erst am Freitag, weshalb ein Wechsel noch möglich wäre. Trabzonspor ist derzeit Tabellenvierter, das Spitzenduo aus Galatasaray und Fenerbahce Istanbul ist allerdings angesichts von 26 Punkten Rückstand unerreichbar.

5. Februar: Zweitligist Kiel verlängert Vertrag mit Abwehrspieler Erras

Fußball-Zweitligist Holstein Kiel hat sich mit Defensivspieler Patrick Erras auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der 29 Jahre alte Innenverteidiger unterschrieb einen neuen Zweijahresvertrag, der bis Juni 2026 gültig ist, wie die Norddeutschen am Montag mitteilten.

In dieser Saison musste der Defensivmann zwischen September und November wegen eines Zehenbruchs pausieren. Daher lief er in dieser Spielzeit bislang nur in elf Zweitliga-Partien auf. Erras schloss sich den Kielern im Sommer 2021 an. Zuvor hatte er ein Jahr für Werder Bremen und lange für den 1. FC Nürnberg gespielt.

5. Februar: Werder verpflichtet Österreicher Grüll für neue Saison

Werder Bremen hat den österreichischen Fußball-Nationalspieler Marco Grüll von der kommenden Spielzeit an verpflichtet. Der 25 Jahre alte Stürmer kommt ablösefrei von Rapid Wien an die Weser, teilte der Bundesligist am Montag mit. Er spielt seit 2021 bei Rapid.

Grüll war in der gerade abgeschlossenen Winter-Transferperiode mit Werders Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 und 1. FC Union Berlin in Verbindung gebracht worden. Ein sofortiger Transfer zu einem der beiden Clubs war nicht zustande gekommen. Grüll spielte viermal bislang für die Nationalmannschaft Österreichs. Die letzte Partie liegt allerdings schon beinahe zwei Jahre zurück.

„Marco ist ein aktiver und geradliniger Offensivspieler, der in den vergangenen Jahren seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt hat und dazu auch noch ein guter Vorbereiter ist“, sagte Werder-Trainer Ole Werner. In Bremen trifft Grüll auf seine Landsleute Marco Friedl und Romano Schmid.

3. Februar: Trainer Hürzeler zu Wechselgerüchten: „Will bei St. Pauli bleiben“

Trainer Fabian Hürzeler hat sich zum Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli bekannt. „Ich sage es jetzt noch mal: Ich habe den Verantwortlichen des Vereins klar mitgeteilt, dass ich hier bei St. Pauli bleiben will“, sagte der 30-Jährige am Samstag nach dem 3:2 (2:1) im Top-Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Frage, ob dieses Bekenntnis für die 1. und 2. Liga gilt, bejahte er.

Der Vertrag von Hürzeler beim Tabellenführer läuft zum Saisonende aus. Über eine Verlängerung wird gesprochen, offiziell abgeschlossen sind die Verhandlungen nicht. Laut Medien hakt es, weil angeblich Hürzeler eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben möchte, durch die er zu einem Erstliga-Verein wechseln könnte.

Der FC St. Pauli soll ihm hingegen ein so hohes Gehalt angeboten haben wie noch keinem Trainer bei dem Kiezclub zuvor. Wie nah sich Verein und er seien, mochte der Trainer nicht sagen. „Das ist ein Thema, das intern ist und bleiben soll.“

Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach der VfL Wolfsburg an Hürzeler als Nachfolger von Niko Kovac interessiert sei und es bereits Gespräche gegeben habe. „Das hat mich extrem irritiert und extrem genervt“, sagte er. „Ich habe mich definitiv mit keinem anderen Verein getroffen. Mein erster Ansprechpartner ist der FC St. Pauli.“

Hürzeler war vor etwas mehr als einem Jahr vom Co-Trainer als Nachfolger des beurlaubten Timo Schultz (heute 1. FC Köln) zum Chefcoach der Mannschaft aufgestiegen. Unter ihm sorgt der FC St. Pauli für Aufsehen. In der Liga ist der Club in dieser Saison noch ungeschlagen. Das Team führt die Tabelle deutlich an und gilt als größter Aufstiegsfavorit.

2. Februar: Rückkehrer Vidal spektakulär in Chile vorgestellt

Der frühere Bundesligaprofi Arturo Vidal ist bei der offiziellen Vorstellung bei seinem neuen Club Colo Colo in Chile majestätisch empfangen worden. Unter großem Jubel vieler Fans landete der 36-Jährige am Donnerstag (Ortszeit) zunächst mit einem Helikopter im Monumental-Stadion in Santiago. Dann ritt er mit Umhang, Krone und Schwert auf einem Pferd durch die Arena und winkte den Anhängern des chilenische Vereins dabei lächelnd zu. Zahlreiche Anhänger streckten Trikots mit Vidals Namen in die Luft.

Der frühere Münchner und Leverkusener kehrt nach 17 Jahren zurück zu seinem Jugendclub Colo Colo. Mit 20 Jahren wechselte der Mittelfeldspieler nach Europa und spielte außer in der Bundesliga auch für Juventus Turin, den FC Barcelona und Inter Mailand. Vor seiner Heimkehr hatte Vidal zuletzt in Brasilien für Athletico-PR gespielt. Colo Colo soll sein finales Abenteuer als Profi-Fußballer werden. Sein Vertrag läuft bis Ende des Jahres.

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