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Dieser Linksverteidiger soll der erste Zugang des FC Schalke 04 sein

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transferticker 1, transferticker 1 Foto: Markus Weissenfels / CM
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Wir berichten von den Transferaktivitäten, inklusive Gerüchten, von der Bundesliga bis in den Amateurbereich. Dieser Text wird fortlaufend aktualisiert.

14. April: Ex-BVB- und MSV-Profi Brzenska muss gehen

Der FC Viktoria Köln stellt sich auf Trainer- und Funktionsebene zur kommenden Saison in Teilen neu auf. Wie der Drittligist mitteilte, werden die im Sommer auslaufenden Verträge mit dem ehemaligen BVB- und MSV-Profi Markus Brzenska (39/Co-Trainer), Michael Kraft (57/Torwart-Trainer), Dean Woodburn (30/Übergangstrainer), Niko Janssen (28/Videoanalyst) und Timo Röttger (38/Chefscout) nicht verlängert. Zum Artikel

14. April: Erik Durm geht in die Landesliga

Der ehemalige BVB-Profi und Weltmeister Erik Durm schließt sich dem rheinland-pfälzischen Landesligisten SG Rieschweiler an. Zum Artikel

13. April: Laut Bild-Zeitung kommt Anton Donkor nach Gelsenkirchen

Der FC Schalke 04 hat offenbar den ersten Neuzugang für die Saison 2024/25 an Land gezogen. Wie die "Bild" berichtet, sind sich die Gelsenkirchener mit Anton Donkor von Eintracht Braunschweig einig. Eine Ablöse wird nicht fällig, da der Vertrag des 26-Jährigen bei den Niedersachsen ausläuft. Der Linksverteidiger absolvierte in dieser Saison 27 Spiele (ein Tor, zwei Vorlagen)

13. April: Bei Königsklassen-Teilnahme: VfB hofft auf Verbleib von Top-Duo

Mit der möglichen Champions-League-Qualifikation hofft Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart auch auf den Verbleib seiner beiden Top-Torjäger Serhou Guirassy und Deniz Undav. Guirassy, der am Samstag beim 3:0 (3:0) gegen Eintracht Frankfurt für einen vereinsinternen Tor-Rekord sorgte, besitzt eine Ausstiegsklausel und könnte für eine festgeschriebene Ablösesumme den Verein verlassen.

„Es gab schon zwei Wechselperioden, in der er uns hätte verlassen können. Er ist beide Male geblieben. Wenn wir denn die Champions League erreichen, vielleicht überlegt er dann noch einmal. Sicherlich finden im Hintergrund Gespräche statt. Wir versuchen unser Bestes zu geben, ihn hier zu behalten“, sagte VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth dem TV-Sender Sky. Mit seinem 25. Saisontor übertrumpfte der Angreifer den früheren Nationalstürmer Mario Gomez, dessen bisherige Bestmarke für den VfB (24) aus der Saison 2008/2009 stammte.

Undav, der sein 16. Saisontor erzielte, ist unterdessen nur ausgeliehen und noch an Brighton & Hove Albion gebunden. „Mal schauen, ob wir da eine Lösung finden“, sagte Wohlgemuth mit Blick auf eine mögliche Millionen-Ablöse. Undav selbst würde jedenfalls gerne bleiben: „Ich habe es öfter schon gesagt, dass ich mich hier wohlfühle. Wir spielen überragenden Fußball, haben alle richtig Spaß. Ich genieße das. Wenn man so wertgeschätzt wird, möchte man bleiben. Es ist ein langer Sommer. Man weiß nicht, was passiert.“

13. April: Ausstiegsklausel bei VfB-Coach Hoeneß? - Vater Dieter: „Ist Usus“

Der frühere Fußball-Nationalspieler und Bundesliga-Manager Dieter Hoeneß hat angedeutet, dass sein Sohn Sebastian Hoeneß eine Ausstiegsklausel in seinem Trainervertrag beim VfB Stuttgart besitzt. „Trainer werden entlassen, Spieler können nicht entlassen werden. Bei einem Trainer muss es eben auch schon so sein, dass er auch von sich aus die Möglichkeit hat, ein Arbeitsverhältnis zu beenden, wenn manche Parameter nicht stimmen. Ich finde, das ist heutzutage Usus“, sagte Hoeneß senior beim TV-Sender Sky am Rande des Spiels gegen Eintracht Frankfurt. Das ändere aber nichts daran, dass der Erfolgscoach mit der Vertragsverlängerung bis 2027 ein klares Bekenntnis zum VfB gegeben habe.

Laut Dieter Hoeneß habe es auch keine Verhandlungen mit Rekordmeister FC Bayern gegeben. „Wir wussten, dass er bei Bayern auf der Liste stand. Aber es gab keine Gespräche. Wir haben sehr früh entschieden, einfach auch um die Saison nicht zu gefährden, dass es ständige Diskussionen und Spekulationen gibt“, so der langjährige Manager von Hertha BSC, der auch als Berater für seinen Sohn agiert.

Sebastian Hoeneß fühle sich in Stuttgart „pudelwohl“, so der 71-Jährige. „Und er sagt, dass die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist.“ Sebastian Hoeneß hatte in der Endphase der vergangenen Saison den VfB übernommen und über die Relegation zum Klassenerhalt geführt. In dieser Saison steht der VfB vor der Champions-League-Qualifikation.

12. April: Dynamo Dresden holt Duah von Hamburgs zweiter Mannschaft

Dennis Duah trägt in der kommenden Saison das schwarz-gelbe Trikot von Dynamo Dresden. Der 20 Jahre alte Verteidiger wechselt ablösefrei vom Hamburger SV II. zu den Sachsen. Das teilte der Verein am Freitag mit, nachdem der Spieler den Medizincheck im Dresdner Universitätsklinikum absolviert hatte. „Dennis besticht durch eine athletische und robuste Spielweise. Mit seiner Geschwindigkeit und körperlichen Zweikampfführung kann er unserer Defensive weitere Stabilität verleihen“, sagte David Fischer, Geschäftsführer Kommunikation bei der SGD.

12. April: Bochums Oermann nach Freiburg?

Patrick Osterhage scheint den VfL Bochum nach der Saison Richtung SC Freiburg verlassen. Nach Informationen der "Bild" könnte der SCF, der rund fünf Millionen Euro für Osterhage bezahlen muss, auch an Bochums Defensiv-Allrounder Tim Oermann interessiert sein, der in Bochum noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 besitzt.

12. April: Nübel verlängert bei Bayern und bleibt in Stuttgart

Torhüter Alexander Nübel hat seinen Vertrag beim Fußball-Rekordmeister Bayern München um vier Jahre bis 2029 verlängert. Der 27-Jährige wird aber zunächst weiter für zwei Jahre beim VfB Stuttgart spielen. Nach seiner Rückkehr soll Nübel beim FC Bayern die Nachfolge von Manuel Neuer antreten - der Vertrag des 38 Jahre alten Münchner Kapitäns läuft 2025 aus.

Laut Bayerns Sportvorstand Max Eberl habe sich der Keeper „in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt und zählt zu den besten deutschen Torhütern. Beim VfB Stuttgart kann er weiter kontinuierlich Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln.“ Mit Neuer, Sven Ulreich, Daniel Peretz und Nübel sei der FC Bayern auf der Torhüter-Position „heute und perspektivisch hervorragend aufgestellt“.

11. April: Zwei Personalentscheidungen bei der TSG Sprockhövel

Mit Jan Hefers hat die TSG Sprockhövel ihren ehemaligen U19-Trainer zum Sportlichen Leiter für die Schnittstelle zwischen Senioren- und Jugendbereich gemacht. Darüber hinaus bleibt der ehemalige Wattenscheider Berkant Canbulut an Bord. Zum Artikel

11. April: Thorben Deters bleibt beim SC Preußen Münster

Der SC Preußen Münster hat Offensivmann Thorben Dteers für mindestens ein weiteres Jahr gebunden. Er ist die zwölfte beschlossene Personalie bei den Preußen für die kommende Saison. Zum Artikel

11. April: Holt Borussia Dortmund Jeff Chabot aus Köln?

Borussia Dortmund soll an Jeff Chabot vom 1. FC Köln dran sein. Ein Transfer wäre jedoch nur realistisch, wenn die Domstädter absteigen sollten. Zum Artikel

11. April: Dynamo Dresden holt Paul Wagner als Kaderplaner

Paul Wagner übernimmt die vakante Stelle des Leiters Scouting und Kaderplanung bei der SG Dynamo Dresden. Wie lange genau Wagners Vertrag läuft, teilte Dynamo nicht mit. Allerdings sei das Engagement "auf die kommenden Spielzeiten" ausgelegt.

11. April: Jannik Huth verlässt den SC Paderborn

Nach fünf gemeinsamen Jahren gehen Torhüter Jannik Huth und Zweitligist SC Paderborn im Sommer getrennte Wege. Wohin es Huth zieht, ist noch nicht bekannt.

10. April: Tjark Scheller geht zum SC Paderborn

Der SC Paderborn hat Tjark Scheller vom FC St. Pauli II verpflichtet. Der 1,92 Meter große Innenverteidiger hat auch eine Vergangenheit beim FC Schalke 04. Zum Artikel

10. April: Marcel Schäfer verlässt den VfL Wolfsburg

Wie der VfL Wolfsburg bestätigte, legt Marcel Schäfer sein Amt als Geschäftsführer mit sofortiger Wirkung nieder. Er geht auf eigenen Wunsch. Medienberichten zufolge soll ihm ein Angebot von RB Leipzig vorliegen. Um die sportlichen Belange beim VfL kümmert sich Sportdirektor Sebastian Schindzielorz.

Bright Arrey-Mbi verlängert bei Hannover 96

Der ursprünglich im Sommer 2025 auslaufende Vertrag von Bright Arrey-Mbi hat sich dank seines Einbsatzes für Hannover 96 gegen den FC Schalke 04 (1:1) automatisch um ein Jahr verlängert.

10. April: Waldhof Mannheim präsentiert Technischen Direktor

Zwei Tage vor dem so wichtigen Auswärtsspiel beim MSV Duisburg am Freitag, 12. April, 19 Uhr, hat der SV Waldhof Mannheim seinen neuen Technischen Direktor Sport vorgestellt. Der gebürtige Mannheimer Anthony Loviso übernimmt ab Dienstag, 16. April. Zum Artikel

10. April: Tobias Knost verlängert beim SC Verl

Der SC Verl hat mit Rechtsverteidiger Tobias Knost verlängert. Knost hat für die kommende Saison unterschrieben. Sein alter Vertrag wäre am Saisonende ausgelaufen. Zum Artikel

10. April: 1. FC Kleve bindet Eigengewächs Meurs

Frederik Meurs wird auch in der kommenden Saison für den 1. FC Kleve auflaufen. Der 22-jährige Defensivmann stammt aus der eigenen Jugend und hatte zuletzt viel Verletzungspech.

10. April: Matthias Georg wird Geschäftsführer der Sportfreunde Siegen

Matthias Georg verlässt den 1. FC Düren und wird ab Montag, 15. April, als Geschäftsführer der Sportfreunde Siegen arbeiten. Zum Artikel

9. April: Eberl zur Trainersuche: Irgendwann „weißer Rauch“

Sportvorstand Max Eberl möchte sich bei der Trainersuche beim FC Bayern nicht treiben lassen. „Wenn es was gibt, werden wir es verkünden“, sagte Eberl am Dienstagabend vor dem Viertelfinal-Hinspiel des Fußball-Bundesligisten in der Champions League beim FC Arsenal bei Amazon Prime Video. „Ihr wartet alle sehnsüchtig darauf.“

Augenzwinkernd fügte der 50-Jährige an, das sei „wichtiger als irgendwelche anderen Themen, die wir auf der Welt haben. Ich weiß das, aber wir machen unseren Job.“

Thomas Tuchel wird die Bayern spätestens im Sommer verlassen. Nach den Niederlagen in der Liga gegen Borussia Dortmund und beim Aufsteiger 1. FC Heidenheim war die Kritik an dem Trainer immer lauter geworden. Spekuliert wird unter anderem über eine Rückkehr von Bundestrainer Julian Nagelsmann zu den Bayern, auch der Name des Italieners Roberto De Zerbi vom englischen Erstligisten Brighton & Hove Albion fällt immer wieder.

„Ich arbeite dran, wir arbeiten dran“, antwortete Eberl auf die Frage, ob ein neuer Trainer noch im April feststehen würde. „Der weiße Rauch wird irgendwann aufsteigen.“

9. April: Zweitliga-Spitzenreiter St. Pauli verlängert mit Co-Trainer Nemeth

Seit 2022 arbeitet der Slowake Peter Nemeth als Assistenzcoach beim FC St. Pauli. Jetzt hat der Tabellenführer der 2. Bundesliga den Vertrag mit dem 51-Jährigen verlängert.

9. April: 1. FC Gievenbeck bedient sich bei Preußen Münster II

Der 1.FC Gievenbeck hat seinen vierten externen Sommerzugang unter Dach und Fach gebracht: Innenverteidiger Tom Sikorski wechselt aus der U23 des SC Preußen Münster zum Oberligisten.

9. April: SV Elversberg präsentiert Offensiv-Zugang von Hoffenheim II

Der Zweitligist SV 07 Elversberg machte am 9. April die Verpflichtung von Offensivspieler Freddy Schmahl von der Zweitvertretung der TSG 1899 Hoffenheim bekannt. Der 21-Jährige wird zur kommenden Saison ins Saarland wechseln. Für die TSG schoss er in der laufenden Regionalliga-Saison sieben Tore und bereitete neun weitere Treffer vor.

9. April: Kevin Stöger und Keven Schlotterbeck im Visier von Union Berlin?

Bereits im Winter stand Kevin Stöger kurz vor einem Wechsel zu Union Berlin. Damals verhinderte der VfL Bochum noch in letzter Instanz den Abgang seines Dreh- und Angelpunkts aufgrund des fehlenden Ersatzes. Das Interesse der Berliner soll seitdem nicht abgenommen haben und durch den im Sommer endenden Vertrag von Stöger, liebäugelt Union mit dem Transfercoup zum Null-Tarif. Auch Keven Schlotterbeck, den Bochum nur vom SC Freiburg ausgeliehen hat, soll laut Sky auf der Liste der "Eisernen" stehen.

9. April: Luca Kerber geht zum 1. FC Heidenheim

Der 1. FC Heidenheim hat das Rennen um Luca Kerber gewonnen. Der 22-Jährige kommt im Sommer ablösefrei vom 1. FC Saarbrücken. Zum Artikel

9. April: Profivertrag für Lars Gindorf bei Hannover 96

Mit Lars Gindorf hat Hannover 96 den besten Torschützen der Regionalliga Nord gebunden. Rot-Weiss Essen wurde zuletzt Interesse nachgesagt. Zum Artikel

9. April: Bonner SC bindet Sascha Glatzel

Der Bonner SC hat mit seinem Cheftrainer Sascha Glatzel verlängert. Ziel ist die Regionalliga West. Zum Artikel

9. April: Hertha BSC soll an Magdeburg-Duo dran sein

Wie die "Bild berichtete, soll sich Zweitligist Hertha BSC für ein Duo des 1. FC Magdeburg interessieren. Es geht um den Ex-Schalker Luca Schuler und Baris Atik. Zum Artikel

8. April: Luca Kerber soll zum 1. FC Heidenheim gehen

Laut "Sky" zieht es Luca Kerber vom 1. FC Saarbrücken zum 1. FC Heidenheim. Der 22-Jährige wagt demnach den Sprung aus Liga drei in die Bundesliga. Kerber ist im Sommer ablösefrei.

8. April: SV Elversbergs Kapitän macht im Sommer Schluss

Kevin Conrad wird seine Profikarriere im Sommer beenden. Der 33-Jährige spielt seit vier Jahren für die SV Elversberg und machte zwei Aufstiege mit. Zum Artikel

7. April: Herthas Methodik-Leiter Broich vor Wechsel zum BVB?

Der Ex-Fußballer und aktuelle Methodik-Leiter von Hertha BSC, Thomas Broich, steht Medienberichten zufolge vor einem Wechsel in die Nachwuchsabteilung von Borussia Dortmund. Der 43-Jährige solle beim BVB eine wichtige Position im Nachwuchsleistungszentrum einnehmen, wie die „Bild“-Zeitung und der „Kicker“ am Montag berichteten. Der Wechsel sei aber noch nicht endgültig fix. Die Berliner äußerten sich auf Anfrage nicht zu den Berichten.

Broich ist aktuell in Elternzeit. Der frühere Mittelfeldspieler, der auch als TV-Experte tätig ist, arbeitet seit Januar 2022 für Hertha. Bei den Berlinern war er unter anderem für die Etablierung eines einheitlichen Spielsystems in den Jugendmannschaften und taktische Schwerpunkte nach Datenanalyse zuständig.

Der BVB verliert im Sommer im Jugendbereich Otto Addo. Der 48-Jährige, der bislang Toptalente-Trainer beim Bundesligisten war, wird Nationaltrainer von Ghana.

7. April: RWE mit Interesse an Torjäger aus der Regionalliga

Bei Rot-Weiss Essen geht die Kaderplanung für die neue Saison in die heiße Phase. Für die Offensive gibt es einen umworbenen Kandidaten. Der Spielmacher der U23 von Hannover 96 steht auf der Wunschliste der Essener, zuletzt wurde er bei einem RWE-Heimspiel auf der Tribüne gesichtet. Für die Reserve des Zweitligisten spielt er eine überragende Saison in der Regionalliga Nord. Alles zu diesem Gerücht lesen Sie hier bei der WAZ.

5. April: VfL Bochum mit Interesse an Mittelfeld-Mann vom 1. FC Saarbrücken?

Der 1. FC Saarbrücken spielte eine märchenhafte Pokalsaison. Eine der Entdeckungen im Kader des Drittligisten ist der 22-jährige Luca Kerber. Der zentrale Mittelfeldspieler erzielte im Achtelfinale das 2:0 gegen Eintracht Franfurt und machte den Einzug ins Pokal-Viertelfinale fix. Am Donnerstag (4. April) machte der Verein bereits öffentlich, dass Kerber seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Nun soll das Bundesliga-Trio um Darmstadt 98, 1. FC Heidenheim und auch VfL Bochum Interesse an Kerber signalisiert haben. Der 22-Jährige wäre im Sommer ablösefrei zu haben und bietet durch sein Alter noch jede Menge Raum für Entwicklung.

4.April: Ausgeliehener Dinkci wechselt wohl von Bremen nach Freiburg

Offensivspieler Eren Dinkci wechselt Medienberichten zufolge innerhalb der Fußball-Bundesliga von Werder Bremen zum SC Freiburg. Das berichteten am Donnerstag unter anderem die „Bild“-Zeitung und die „Badische Zeitung“.

Demnach soll der 22-Jährige, der bis zum Saisonende noch an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen ist, bereits einen Vertrag in Freiburg unterschrieben haben und im Sommer bei den Breisgauern anheuern. Dinkcis Kontrakt bei Werder läuft noch bis 2025. Dank einer Ausstiegsklausel über rund fünf Millionen Euro soll er die Hanseaten aber vorzeitig verlassen können.

Der Offensivmann ist eine der Entdeckungen der Saison. Für Aufsteiger Heidenheim erzielte er in der Liga bereits acht Tore und bereitete vier weitere vor. Die Bremer würden den Vertrag mit ihrem Eigengewächs gern verlängern. Sport-Geschäftsführer Frank Baumann sagte dem Multimediaportal „DeichStube“ aber bereits: „Man muss ehrlich sagen: Ganz einfach wird es für uns nicht. Es kann durchaus sein, dass er geht.“ Werder verliert mit Nick Woltemade im Sommer bereits einen weiteren Offensivspieler, der in der eigenen Jugend ausgebildet wurde. Der 22-Jährige steht vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart.

3.April: Schalke U19-Juwel Osmani im Fokus von Red Bull Salzburg?

Laut der Bild soll der österreichische Meister Red Bull Salzburg am U19-Juwel Tristan Osmani vom FC Schalke 04 interessiert sein. Der 19-Jährige, der zuletzt sein Debüt für die U21-Nationalmannschaft Österreichs gab, hat eine Verlängerungsklausel im Vertrag, die das aktuell auslaufende Arbeitspapier um ein Jahr erweitern würde. Voraussetzung: Osmani kommt im Profi-Team entweder einmal zum Einsatz oder steht dreimal im Spieltagskader. Dann könnte S04 laut "Bild" eine realistische Ablöse von 500.000 Euro einnehmen - Geld welches die klammen Königsblauen durchaus gebrauchen könnten. Klubintern würde man Osmani den den Sprung ins Profiteam mittelfristig wohl zutrauen.

3. April: Nick Woltemade verlässt Werder Bremen

Stürmer Nick Woltemade hat seinen Abschied vom SV Werder Bremen verkündet. Der 22-Jährige wird den Bundesligisten damit ablösefrei verlassen.

29. März: Haidara verlängert bei RB Leipzig bis 2026

Amadou Haidara hat seinen Vertrag beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig vorzeitig verlängert. Wie der Club am Freitag mitteilte, läuft das neue Arbeitspapier des Mittelfeldspielers bis 2026. Der 26-Jährige war im Januar 2019 aus Salzburg nach Leipzig gewechselt. Für die Sachsen absolvierte er bisher 124 Spiele in der Bundesliga. Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wird er gegen den FSV Mainz 05 allerdings wegen einer Gelbsperre fehlen.

29. März: Alonso bleibt Cheftrainer in Leverkusen

Xabi Alonso soll nach Informationen der „Bild“-Zeitung aus England auch in der kommenden Saison Cheftrainer beim Tabellenführer Bayer Leverkusen bleiben. Dies soll bereits bei der Pressekonferenz des Fußball-Bundesligisten an diesem Freitag (14.00 Uhr) bekannt gegeben werden. Auch die TV-Sender Sky und Sport1 berichteten, dass Alonso den Club nicht verlassen wird. Der Verein wollte die Personalie zunächst nicht bestätigen. Der Spanier hat beim möglichen deutschen Meister noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026. Der 42-Jährige, der mit seinem Team seit 38 Pflichtspielen in dieser Saison unbesiegt ist, galt als heißer Kandidat für die Nachfolge von Thomas Tuchel beim FC Bayern München. Uli Hoeneß hatte zuvor bereits erklärt, dass der Rekordmeister an einer Verpflichtung des begehrten Trainers interessiert sei. Auch der FC Liverpool soll an Alonso interessiert gewesen sein.

29. März: Köln verlängert Vertrag mit Abwehrspieler Heintz

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln setzt weiterhin auf Abwehrspieler Dominique Heintz. Die Rheinländer haben den Vertrag mit dem 30-Jährigen bis zum 30. Juni 2026 verlängert. Dies teilte der Club am Freitag mit. Heintz wechselte im vergangenen Sommer von Union Berlin zum zweiten Mal zum FC und absolvierte insgesamt 116 Spiele für die Kölner.

„Dominique genießt einen hohen Stellenwert in unserem Team. Zum einen aufgrund seiner Erfahrung, zum anderen aufgrund seiner Einstellung. Beides trägt er vorbildlich in die Mannschaft“, begründete FC-Geschäftsführer Christian Keller die Entscheidung.

25. März: Neuer Stürmer für Siegen

Die Sportfreunde Siegen haben den ersten Transfer für den kommenden Sommer eingetütet. Angreifer Danielle Maurice Werlein kommt von der SG Finnentrop/Bamenohl.

25. März: Eggestein bleibt Freiburg treu

Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein bleibt dem Fußball-Bundesligisten SC Freiburg treu. Der 27-Jährige und die Breisgauer „haben eine Verlängerung der Zusammenarbeit vereinbart“. Über die Vertragsdauer machte der Sport-Club wie gewohnt keine Angaben.

Eggestein war im Sommer 2021 vom Ligarivalen Werder Bremen zum SC gekommen und bestritt seither 116 Pflichtspiele im Freiburger Trikot. Dabei erzielte er sechs Tore und bereitete acht Treffer vor. Vor der laufenden Saison wurde Eggestein zum stellvertretenden Kapitän gewählt.

„Ich bin jetzt seit fast drei Jahren hier und es fühlt sich eigentlich länger an - das zeigt, dass ich hier beim Sport-Club am richtigen Platz bin“, sagte Eggestein: „Wir sind auf einem sehr guten Weg und ich freue mich auf die weitere Zeit in Freiburg.“

22. März: Torwart Busk verlässt Union zum Saisonende

Fußball-Bundesligist Union Berlin und Torhüter Jakob Busk gehen zum Saisonende getrennte Wege. Das gaben die Köpenicker am Freitag bekannt. Der 30-jährige Däne war 2016 aus Kopenhagen zum damaligen Zweitligisten gewechselt. Bei den Eisernen kam Busk auch aufgrund diverser Verletzungen zu lediglich 57 Pflichtspieleinsätzen.

„Die Zeit bei Union war für Jakob nicht immer einfach, dennoch hat er sich nie zufrieden- oder aufgegeben“, sagte Geschäftsführer Oliver Ruhnert und dankte Busk für seinen „wichtigen Beitrag zum Erfolg der letzten Jahre“.

22. März: SC Freiburg bestätigt Schuster als Streich-Nachfolger

Der SC Freiburg setzt nach der Ära Christian Streich auf den früheren Profi Julian Schuster als neuen Cheftrainer. Der badische Fußball-Bundesligist bestätigte am Freitag, dass der 38-Jährige zur kommenden Saison auf Streich folgen werde. Der langjährige Coach wird den Club im Sommer verlassen. Zur Laufzeit von Schusters Vertrag machte der Verein wie üblich keine Angaben.

21. März: Niehues wechselt von Kaiserslautern nach Heidenheim

Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim hat Julian Niehues vom 1. FC Kaiserslautern verpflichtet. Der defensive Mittelfeldspieler unterzeichnete einen ab Sommer gültigen Vertrag bis Mitte 2027, wie die Heidenheimer am Donnerstag mitteilten. Niehues spielte bis 2021 bei der zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach, ehe er zum pfälzischen Fußball-Zweitligisten wechselte und sich dort als Stammspieler etablierte. In Kaiserslautern endet sein Arbeitspapier am 30. Juni.

20. März: Schuster wird Streich-Nachfolger beim SC Freiburg

Ex-Profi Julian Schuster wird übereinstimmenden Medienberichten zufolge neuer Trainer des SC Freiburg. Der 38-Jährige werde zur neuen Saison Nachfolger von Christian Streich beim badischen Fußball-Bundesligisten, berichteten „Bild“ und „Kicker“ am Mittwoch.

20. März: Talent Drexler fest im TSG-Profikader

Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim integriert sein Talent Tim Drexler fest in den Profikader. Der 19 Jahre alte Verteidiger, der zuletzt vor allem bei der U23 in der Regionalliga Südwest aktiv war, hat wenige Tage nach seinem Erstliga-Startelfdebüt einen Lizenzspielervertrag bis Juni 2027 unterschrieben. Nachdem Drexler in den vergangenen Wochen in zahlreichen Trainingseinheiten der Profis überzeugte, lief er am vergangenen Samstag im Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart (0:3) zum ersten Mal von Beginn an auf. Trotz der Niederlage zeigte Drexler dabei eine gute Leistung. Nach seiner Rückkehr von der U19-Nationalmannschaft wird der Nachwuchskicker dauerhaft zum Lizenzspielerkader gehören.

20. März: Holstein Kiel verpflichtet Andu Kelati aus der Hoffenheimer Reserve

Fußball-Zweitligist Holstein Kiel hat Andu Kelati unter Vertrag genommen. Wie der Tabellen-Zweite am Mittwoch mitteilte, wechselt der 21 Jahre alte Offensivspieler zur neuen Saison aus der zweiten Mannschaft des Bundesligisten TSG Hoffenheim an die Förde. Der Vertrag bei den „Störchen“ ist bis zum 30. Juni 2028 datiert.

19. März: VfB Speldorf präsentiert zweiten Zugang

Der VfB Speldorf hat den zweiten Sommer-Zugang vermeldet. So wird Baran Özcan in der kommenden Spielzeit am Blötter Weg auflaufen. Der 32-Jährige spielt derzeit für den Liga-Konkurrenten Spvgg. Sterkrade-Nord, der abgeschlagen im Tabellenkeller steht und mit großer Wahrscheinlichkeit absteigen wird. In der Hinserie traf Özcan noch für Sterkrade-Nord gegen Speldorf - künftig wird er dann das grün-weiße Trikot tragen.

19. März: HSV-Muheim verlängert vorzeitig

Fußball-Zweitligist Hamburger SV hat den Vertrag mit Miro Muheim vorzeitig verlängert. Der Linksverteidiger war ursprünglich nur bis 2025 an den Verein gebunden gewesen. Über die genaue Laufzeit des neuen Vertrages wurde nichts bekannt.

„Ich fühle mich unglaublich wohl in der Mannschaft, im Verein und in der Stadt, die Menschen sind mir ans Herz gewachsen“, sagte Muheim, dem in bislang 88 Partien für den HSV sieben Treffer und 15 Vorlagen gelangen: „Für mich war klar, dass ich meinen Vertrag gern verlängern möchte.“

18. März: Christian Streich hört in Freiburg auf

Der 58-Jährige hatte bereits nach der 2:3-Pleite gegen Bayer 04 Leverkusen angekündigt, dass er am Montag eine Entscheidung zu seiner Zukunft treffen wird. Diese ist nun gefallen: Christian Streich wird den SC Freiburg zum Saisonende verlassen.

"Nach 29 Jahren ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Raum zu geben für neue Energien, neue Leute und neue Möglichkeiten", wird Streich, der bisher 711 Pflichtspiele an der Seitenlinie der Breisgauer stand, auf der vereinseigenen Homepage zitiert.

16. März: Hasenhüttl neuer Trainer in Wolfsburg

Ralph Hasenhüttl wird am Montag als neuer Trainer des VfL Wolfsburg vorgestellt. Der 56-Jährige äußert sich am Mittag (12.00 Uhr) bei einer Pressekonferenz nach seiner Verpflichtung als Nachfolger von Niko Kovac. Die Wolfsburger hatten sich am Sonntag nach nur zwei Siegen in den vergangenen 20 Bundesliga-Spielen von Kovac getrennt und den Österreicher Hasenhüttl wenige Stunden später als neuen Coach verpflichtet.

Der ehemalige Trainer von RB Leipzig und dem FC Southampton hat bei dem Fußball-Bundesligisten einen längerfristigen Vertrag unterschrieben. Er wird am Dienstag seine erste Trainingseinheit beim neuen Club leiten. Hasenhüttl soll den in diesem Jahr noch sieglosen VfL zunächst ins gesicherte Mittelfeld führen und dann spätestens in der nächsten Saison mit dem Team um einen Platz im internationalen Wettbewerb spielen.

16. März: Ex-Bundesligaprofi Serdar kann sich Verbleib in Italien vorstellen

Der von Fußball-Zweitligist Hertha BSC zum italienischen Erstligisten Hellas Verona ausgeliehene Suat Serdar kann sich seine Zukunft in Italien vorstellen. „Einerseits muss ich zugeben, dass ich die Bundesliga vermisse“, sagte der viermalige Nationalspieler dem „Kicker“ (Samstag), „andererseits: Ich habe mich komplett in Italien verliebt. Ich kann mir auch vorstellen, weiter in Italien Fußball zu spielen.“

Verona besitzt eine Kaufoption für Serdar. Der Tabellen-14., der zwei Zähler vor dem ersten Abstiegsplatz liegt, ist aber wirtschaftlich klamm. Der Verein musste sich in der Winterpause von sechs Stammspielern trennen. Für Serdar kommt die Frage nach einer Weiterbeschäftigung zu früh: „Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Ich konzentriere mich jetzt erstmal auf die Aufgabe Klassenerhalt.“

Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler, der seit der Winterpause Stammspieler ist und mit dem ehemaligen Bundesligaprofi Ondrej Duda die Doppelsechs bildet, drückt seinen Vereinen in der Bundesliga und zweiten Liga die Daumen. Schalke werde den Klassenerhalt schaffen, Hertha rechnet er noch Chancen auf den Wiederaufstieg zu, sagte Serdar, der mit beiden Vereinen aus der Bundesliga abgestiegen war. Für Mainz werde es aber eng: „Aktuell scheint es nur noch um den Relegationsplatz zu gehen.“

16. März: Igor Tudor übernimmt bei Lazio Rom als Trainer

Nach dem Aus des bisherigen Coachs Maurizio Sarri soll übereinstimmenden Medienberichten zufolge der Kroate Igor Tudor bei dem italienischen Fußball-Erstligisten Lazio Rom als Trainer übernehmen. Club-Präsident Claudio Lotito und Tudor hätten sich bereits auf einen Vertrag bis Ende Juni 2025 geeinigt, berichtete etwa die Zeitung „Gazzetta dello Sport“. Demnach käme der ehemalige Lazio-Stürmer und deutsche Weltmeister von 2014, Miroslav Klose, der als Nachfolger gehandelt wurde, nicht infrage.

Nach dem überraschenden Abschied von Sarri vor wenigen Tagen hatte übergangsweise der vorherige Co-Trainer Giovanni Martusciello auf der Trainerbank des kriselnden Tabellenneunten der Serie A übernommen. Gegen den FC Bayern München war Lazio nach einem 1:0-Heimsieg durch eine 0:3-Niederlage im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League klar gescheitert. In der Serie A gab es zuletzt drei Niederlagen in Folge. DFB-Rekordtorschütze Klose (45) zeigte sich nach Sarris Aus sofort offen für einen Einstieg bei seinem Ex-Club.

Der 45-jährige Tudor war zuletzt ohne Trainerjob. Bis Juni 2023 trainierte er den französischen Erstligisten Olympique Marseille. In der Serie A spielte der Kroate in seiner aktiven Zeit als Profi unter anderem bei Juventus Turin. Später kehrte er als Coach zurück nach Italien und fungierte zunächst als Trainer bei Udinese Calcio, später als Co-Trainer bei seinem Ex-Club Juve und dann als Coach bei Hellas Verona. Sein Wechsel zu Lazio soll Medienberichten zufolge bereits am Samstagabend bekannt gegeben werden.

14. März: Verliehener Matanovic verlängert bei Eintracht Frankfurt vorzeitig

Igor Matanovic hat seinen ursprünglich 2026 auslaufenden Vertrag beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt vorzeitig verlängert. Das neue Arbeitspapier des an den Karlsruher SC ausgeliehenen Angreifers endet nun am 30. Juni 2029, wie die Hessen am Donnerstagabend mitteilten. In der 2. Bundesliga kam Matanovic bislang auf zehn Tore und drei Vorlagen in dieser Spielzeit.

„Igor hat einen großartigen Charakter. Er ist ehrgeizig und hat sich sehr gut weiterentwickelt. Wir sind glücklich darüber, dass er langfristig bei der Eintracht spielen wird“, sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche und ergänzte: „Wir haben ihm den Weg aufgezeigt, den wir gemeinsam mit ihm gehen möchten. Igor wird ab Sommer ein fester Bestandteil unserer Mannschaft sein.“

14. März: Tedesco bleibt bis zur WM 2026 Nationaltrainer Belgiens

Domenico Tedesco hat drei Monate vor der EM seinen Vertrag als Trainer der belgischen Fußball-Nationalmannschaft bis 2026 verlängert. Der frühere Bundesligacoach von RB Leipzig und Schalke 04 soll die Red Devils unabhängig vom Ausgang der Europameisterschaft auch zur WM in zwei Jahren in Kanada, Mexiko und den USA führen.

„Für mich ist es ein Privileg und eine Ehre, Nationaltrainer von Belgien zu sein. Uns allen im Trainerteam macht die Aufgabe wirklich Spaß“, wurde der 38-Jährige in einer Verbandsmitteilung am Donnerstag zitiert: „Ich identifiziere mich zu 100 Prozent mit den Red Devils. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir den gemeinsam eingeschlagenen Weg weitergehen.“

Tedesco hatte die Mannschaft um Mittelfeldstar Kevin De Bruyne im Februar 2023 als Nachfolger von Roberto Martínez übernommen. Bei seinem überzeugenden Start hatte der Deutsch-Italiener die Belgier unter anderem zu einem 3:2 gegen das DFB-Team geführt.

Belgien spielt bei der EM im Sommer in der Gruppe E gegen die Slowakei, Rumänien und ein Team aus den Playoffs. Auch bei diesem Turnier zählen die Belgier zum erweiterten Favoritenkreis.

14. März: Cacutalua verlässt Magdeburg

Innenverteidiger Malcolm Cacutalua verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Magdeburg mit sofortiger Wirkung. Dies teilte der Klub am Donnerstag mit. Der 29-Jährige wechselt zum FK Panevezys nach Litauen, wo das Transferfenster aktuell noch geöffnet ist. Für Magdeburg kam Cacutalua seit Sommer 2022 auf fünf Zweitligaspiele.

13. März: Lazio bestätigt Trennung von Sarri

Maurizio Sarri ist nicht mehr Trainer des italienischen Fußball-Erstligisten Lazio Rom. Der Klub bestätigte die Trennung am Mittwoch. Italienische Medien hatten bereits tags zuvor berichtet, dass Sarri nach vier Pflichtspielniederlagen in Folge zurückgetreten sei.

Als Interimscoach fungiert der bisherige Co-Trainer Giovanni Martusciello. Lazio dankte in einer Mitteilung Sarri zudem für seinen Einsatz. Zuletzt war Lazio im Achtelfinale der Champions League am deutschen Rekordmeister Bayern München gescheitert (1:0, 0:3). Sarri beklagte sich zudem über die Transferpolitik des Vereins.

WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose wird in italienischen Medien weiter als möglicher Trainer der Römer gehandelt. „Ja natürlich, klar. Ich kann morgen da sein. Ich würde es machen“, sagte Klose bei Prime Video am Rande des Achtelfinal-Rückspiels in der Champions League zwischen dem FC Barcelona und der SSC Neapel (3:1). Der 45-Jährige spielte von 2011 bis 2016 bei Lazio und beendete dort auch seine Karriere. In dieser Zeit war er bei den Fans der Römer sehr beliebt.

13. März: Forsberg denkt an Leipzig-Rückkehr: „Ich habe noch viel zu geben“

Emil Forsberg denkt über eine Rückkehr zu RB Leipzig nach. Der zum Jahresbeginn vom Fußball-Bundesligisten RB Leipzig zu Red Bull New York gewechselte Schwede sagte der „Sport Bild“ (Mittwoch), dass es noch keine konkreten Pläne gebe, was nach seinem Vertragsende zum Jahreswechsel 2026/2027 passieren wird. „Fakt ist: Ich muss wieder nach Leipzig kommen, in irgendeiner Form. Ich glaube, ich habe noch viel zu geben.“

Dabei denkt der 32-Jährige offenbar an einen Posten als Sportdirektor oder Ähnliches. „Mit Ralf Rangnick habe ich jahrelang einen fantastischen Mentor gehabt. Bei dem habe ich viel gesehen und gelernt“, sagte Forsberg und hob besonders die Fähigkeiten außerhalb des Rasens hervor. „Wie geht ein potenzieller neuer Spieler mit anderen Spielern um, was hat der Spieler für Werte, wie tickt er wirklich? Du musst dem anderen in die Augen sehen und wissen, ob es passt. Da habe ich viel von Ralf mitgenommen“, sagte Forsberg.

Kritik äußerte er am früheren RB-Sportgeschäftsführer Max Eberl und dessen Rolle bei seinem so nicht gewollten Abschied aus Leipzig. „Ich wollte unbedingt bleiben, wollte aber eine Perspektive über 2025 hinaus. Aber dann sind Dinge passiert, und das Ganze hat eine andere Richtung genommen. Ex-Sportdirektor Max Eberl hat mir ein Angebot gemacht, das für mich nicht wertschätzend war. Ich wollte nicht mehr verdienen, hätte sogar etwas weniger Gehalt akzeptiert. Aber dann sollte ich auf 50 Prozent verzichten. Ich fühlte mich nicht respektiert! Ich habe für Leipzig immer alles gegeben“, sagte der Schwede, der von 2015 bis 2023 für RB 325 Spiele bestritt und dabei 71 Treffer markierte sowie 68 vorbereitete.

13. März: U21-Nationalspieler Siebert verlängert in Düsseldorf

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat den Vertrag mit U21-Nationalspieler Jamil Siebert verlängert. Das teilte der Tabellenvierte am Mittwoch mit, machte dabei aber keine Angaben über die Vertragslaufzeit des Innenverteidigers. Mit Ausnahme einer Leihe zu Viktoria Köln von Januar 2022 bis Juli 2023 spielt Siebert seit 2010 für die Fortuna und bestritt seitdem 23 Pflichtspiele für die Profis.

„Als Mannschaft liegen in dieser Saison noch extrem positive Herausforderungen vor uns“, sagte Siebert: „Ich möchte in der Zukunft mit Fortuna noch einiges erreichen.“  Die nächste Herausforderung im Aufstiegsrennen steht am Freitag (18.30 Uhr/Sky) mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht VfL Osnabrück bevor. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt derzeit einen Punkt.

13. März: Klose bereit für Trainerjob bei Lazio

WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose steht für den Trainerposten beim italienischen Fußball-Erstligisten Lazio Rom bereit. „Ja natürlich, klar. Ich kann morgen da sein. Ich würde es machen“, sagte Klose bei Prime Video am Rande des Achtelfinal-Rückspiels in der Champions League zwischen dem FC Barcelona und der SSC Neapel (3:1).

Der 45-Jährige wird als Nachfolger von Maurizio Sarri gehandelt, der von seinem Amt zurückgetreten sein soll. Den Rücktritt bestätigte der Klub aber bisher nicht. Dafür soll laut italienischer Medien Klose in der engen Auswahl für den Trainerposten sein.

Der DFB-Rekordtorschütze spielte von 2011 bis 2016 bei Lazio und beendete dort auch seine Karriere. In dieser Zeit war er bei den Fans der Römer sehr beliebt. Klose ist derzeit ohne Trainerjob. Seine einzige Station als Cheftrainer war bislang beim österreichischen Erstligisten SCR Altach.

13. März: Senß von Leverkusen nach Frankfurt

Kapitänin Elisa Senß verlässt Bayer Leverkusen am Saisonende. Die Mittelfeldspielerin macht von der Ausstiegsklausel in ihrem ursprünglich bis zum Sommer 2025 laufenden Vertrag Gebrauch und wechselt innerhalb der Frauen-Bundesliga zum Champions-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt.

13. März: Watzke hält Abschied von Hummels und Reus für denkbar

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hält einen Abgang von Mats Hummels und Marco Reus im Sommer für denkbar. „Irgendwann wird es soweit sein, dass wir zwei, die viel für Borussia Dortmund geleistet haben, verlieren. Aber das fängt man dann auf, das hat es immer schon gegeben“, sagte Watzke im Interview mit DAZN. Die Verträge von Hummels (35) und Reus (34) laufen nach der Saison aus.

„Es waren und sind prägende Spieler“, betonte Watzke, aber: „Wenn du auf das Karriereende zugehst, läuft das nicht linear ab. Deine Spieleinsätze werden nicht mehr. Man sieht das bei beiden. Sie sind nicht mehr bei jedem Spiel dabei, weil du auch längere Regenerationszeiten brauchst. Es ist nicht mehr so wie in ihrer besten Phase, als sie 45 Spiele von Beginn an gemacht haben.“

Derzeit sind Hummels und Reus bei Trainer Edin Terzic nicht mehr erste Wahl. „Ich kenne keinen, der es gut findet, wenn er merkt, dass er in den letzten Jahren nicht mehr in jedem Spiel gesetzt ist“, sagte Watzke und fügte mit Blick auf den Rest der Saison an: „Ich erwarte eigentlich auch, dass sie grimmig gucken, wenn sie nicht spielen. Es ist nur entscheidend, dass man keine negative Energie in die Mannschaft reinfließen lässt.“

9. März: Eberl verrät - Noch keine Gespräche mit Trainer-Kandidaten

Laut Sportvorstand Max Eberl hat der FC Bayern München bei seiner Trainersuche weder mit dem Leverkusener Xabi Alonso noch mit anderen Coaches konkrete Gespräche geführt. „Nein, wir haben noch mit keinem gesprochen“, verriet Eberl am Samstag bei Sky vor dem Heimspiel der Bayern gegen den FSV Mainz 05: „Wir haben uns erstmal an uns selber orientiert und geschaut, und dann werden irgendwann natürlich Gespräche beginnen.“

Bei diesem Vorgang sei aber auch Respekt gegenüber anderen Clubs gefragt, „weil wir wissen ja, dass der ein oder andere Kandidat bei uns auch einen anderen Verein hat“, erklärte Eberl. Sein Urteil lautet daher: „Es ist keine einfache Sache.“

Der deutsche Rekordmeister und Trainer Thomas Tuchel hatten sich vor einiger Zeit auf eine vorzeitige Trennung nach Saisonende verständigt. Als Topkandidat auf die Nachfolge gilt Bayer Leverkusens Erfolgstrainer Alonso, der aber auch bei anderen Spitzenvereinen begehrt ist und in Leverkusen noch bis Ende Juni 2026 unter Vertrag steht.

Eberl würde zwar gerne schnell eine Lösung präsentieren, „aber es muss auch passen“, betonte er: „Wir haben eine Prioritätenliste, die wollen wir jetzt abarbeiten.“ Bei der Trainersuche geben es „viele Facetten“ - die mögliche Ablöse sei eine davon.

8. März: VfB verlängert mit Trainer Hoeneß

Der VfB Stuttgart hat den Vertrag mit seinem Erfolgstrainer Sebastian Hoeneß vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Die Vereinbarung mit dem 41-Jährigen, der bislang auch als Kandidat für die Nachfolge von Thomas Tuchel beim FC Bayern galt, läuft nun bis 2027. Hoeneß hatte die Schwaben im vergangenen April übernommen und von einem Abstiegskandidaten zu einem ernsthaften Anwärter auf die Champions League geformt.

„Wir haben es gemeinsam geschafft, den VfB auf einen guten Weg zu führen. Unser Ziel muss sein, diesen Weg nachhaltig zu beschreiten, um den VfB wieder dauerhaft in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren“, sagte Hoeneß.

8. März: Vertrag verlängert: Trainer Hürzeler bleibt beim FC St. Pauli

Trainer Fabian Hürzeler hat seinen Vertrag mit dem Zweitliga-Aufstiegskandidaten FC St. Pauli nach monatelangen Verhandlungen verlängert. Das teilte der Club am Freitag mit. Über die Vertragsdetails vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.

6. März: Janssen verlässt Wolfsburg im Sommer

Die niederländische Fußball-Nationalspielerin Dominique Janssen wird den VfL Wolfsburg nach Ablauf ihres Vertrages im Sommer verlassen. Das teilte der DFB-Pokalsieger am Mittwoch mit, das Ziel der Verteidigerin ist noch nicht bekannt.

Laut AZ/WAZ soll es die 29-Jährige zurück nach England ziehen, wo sie bereits von 2015 bis 2019 für den FC Arsenal auflief. Seither absolvierte Janssen fast 150 Pflichtspiele für Wolfsburg.

Nach Lena Oberdorf (FC Bayern) verliert der Vizemeister damit die nächste Stammkraft. Als Ersatz für die Abwehr hat der VfL bereits Janssens Landsfrau Caitlin Dijkstra verpflichtet, die bis Saisonende noch an Twente Enschede ausgeliehen ist.

5. März: Münster verlängert mit Trainer Hildmann

Fußball-Drittligist Preußen Münster und Trainer Sascha Hildmann gehen weiter gemeinsame Wege. Unter dem Slogan „Abgestiegen. Drangeblieben. Aufgestiegen. Weitersiegen.“ verkündeten die Westfalen am Mittwoch die Vertragsverlängerung des 51-Jährigen um zwei Jahre, der neue Kontrakt läuft demnach bis 2026.

„Das ist eine ganz besondere Reise“, sagte Hildmann, der im Dezember 2019 in Münster anheuerte. „Wir haben so viel erreicht und dabei eine so schöne und unvergessliche Zeit erlebt. Daher bin ich umso glücklicher, dass diese Reise weitergeht.“

Nach dem Abstieg in die Regionalliga im Corona-Jahr 2020 führte Hildmann Preußen 2023 zurück in die 3. Liga, ist dort aktuell der dienstälteste Trainer und mit seinem Team im Aufstiegsrennen. Seine Bilanz in Münster: 175 Pflichtspiele, davon 106 Siege, 37 Remis und 32 Niederlagen.

Mit Hildmann verlängerte auch Co-Trainer Louis Cordes. „Die beiden haben mit ihrem Trainerteam einen großen Anteil an der positiven Entwicklung der letzten Jahre, und es ist auch ein Verdienst von ihnen, dass sich jeder im Stadion mit den Auftritten unserer Mannschaft identifizieren kann“, sagte Sport-Geschäftsführer Peter Niemeyer.

5. März: Schalke trennt sich von Ex-Sportdirektor Hechelmann

Erst degradiert, dann verabschiedet: Der Kurzzeit-Sportdirektor Andre Hechelmann verlässt den Fußball-Zweitligisten Schalke 04 vorzeitig. Der 39-Jährige, der im Sommer 2021 als Scout zu den Königsblauen gewechselt war, einigte sich nur gut zwei Monate nach seiner Versetzung auf den Posten des Technischen Direktors mit dem Vorstand auf eine sofortige Trennung - „einvernehmlich“, wie der Klub branchenüblich am Mittwoch mitteilte.

Hechelmann war im vergangenen Sommer zum Sportdirektor befördert worden, für seine Transferaktivitäten nach dem Bundesliga-Abstieg hagelte es von allen Seiten Kritik, auch vereinsintern. Deshalb wurde Hechelmann zum Jahreswechsel degradiert, der frühere UEFA-Cup-Sieger Marc Wilmots übernahm als Sportdirektor.

Die Klubspitze um den neuen Vorstandsvorsitzenden Matthias Tillmann sieht die Trennung als Chance, „die begonnene Neustrukturierung des sportlichen Bereichs konsequent fortzusetzen“, teilte Schalke mit. Nach einem Nachfolger werde gesucht.

5. März: Youngster verlängert offenbar beim FC Bayern

Der französische Stürmer Mathys Tel und der FC Bayern München stehen laut Medienberichten vor einer Vertragsverlängerung. Der 18-Jährige werde seinen Vertrag bis 2029 verlängern, berichteten französische Medien am Mittwoch. Sein aktueller Vertrag ist bis zum 30. Juni 2027 datiert.

Zuvor hatte es vereinzelt Gerüchte über einen möglichen Abgang des Youngsters gegeben. Französische Medien zitierten Aussagen seines Beraters Gadiri Camara, wonach man alle Optionen in den Blick nehmen müsse, sollte man nicht spüren, dass man auf dem gleichen Weg sei.

Tel nimmt in den Zukunftsplanungen des FC Bayern eine wichtige Rolle ein. Das hatte auch Sportvorstand Max Eberl bei seiner Vorstellung in der vergangenen Woche betont. Man werde auf der einen Seite schauen, Stars zu finden, sagte der neue Sportvorstand. Aber es gelte auch, gute Spieler wie Tel zu entwickeln. Tel war im Sommer 2022 für rund 20 Millionen Euro Ablöse aus Rennes nach München gewechselt.

5. März: Stuttgart verpflichtet Rouault fest

Der VfB Stuttgart verpflichtet den Defensivspieler Anthony Rouault nach Ablauf der Leihe vom FC Toulouse fest. Der 22-jährige Franzose lief im bisherigen Saisonverlauf 17-mal in der Bundesliga und zweimal im DFB-Pokal auf. Dabei gelangen ihm zwei Torvorlagen. Beim VfB erhält er einen Vertrag bis 2027.

2. März: Bremer Borre vor Wechsel nach Brasilien

Leih-Stürmer Rafael Borre steht beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen vor dem Abgang. Wie die Norddeutschen am Samstag mitteilten, wechselt Borre wohl zum brasilianischen Erstligisten Internacional Porto Alegre. Der Kolumbianer steht schon nicht mehr im Kader für das Spiel bei der TSG Hoffenheim am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN).

„Wir befinden uns in der finalen Phase der Verhandlungen. Daher haben wir gemeinsam mit Rafa entschieden, ihn nicht in den Kader für Sonntag zu nehmen“, erklärte Werders Leiter Profifußball Clemens Fritz.

Borres Stammverein Eintracht Frankfurt hatte sich bereits im Januar mit Porto Alegre auf einen Wechsel im Sommer verständigt.

2. März: Stritzel verlängert bei Wehen Wiesbaden

Der SV Wehen Wiesbaden hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Torhüter Florian Stritzel verlängert. Damit wird der 30-jährige Keeper in diesem Sommer in seine bereits vierte Spielzeit bei den Rot-Schwarzen gehen. Stritzel war im Sommer 2021 vom SV Darmstadt 98 zu den Hessen gewechselt und hat seitdem 76 Pflichtspiele für den SVWW bestritten, in denen er 19-mal ohne Gegentor blieb.

2. März: Klausel greift - Dier bleibt bei Bayern

Englands Nationalspieler Eric Dier wird über den Sommer hinaus bei Bayern München spielen. Durch die bisherigen Einsätze des Verteidigers für den Rekordmeister wurde eine Klausel in dessen Vertrag aktiviert, die Dier nun bis 2025 an die Bayern bindet. Das bestätigte der neue Sportvorstand Max Eberl am Freitagabend bei DAZN.

Die Münchner hatten den 30-Jährigen im Januar von Tottenham Hotspur bis zum Saisonende ausgeliehen. Bei den Spurs läuft der Vertrag des 49-maligen Nationalspielers im Sommer aus.

„Ich bin sehr glücklich in München. Jetzt ist meine Zukunft geregelt und ich kann mich ausschließlich auf meine Leistung und darauf konzentrieren, wie ich dem Verein helfen kann. Wir wollen wieder Spiele und Titel gewinnen, auch wenn es aktuell eine schwierige Phase für uns ist“, sagte Dier nach dem 2:2 (1:1) beim SC Freiburg.

29. Februar: Fortuna Düsseldorf holt Schmidt aus Mainz

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf verstärkt sich ab Sommer mit Offensivspieler Danny Schmidt vom FSV Mainz 05. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, wechselt der 21-Jährige im Juli ablösefrei an den Rhein. Über die Vertragslaufzeit machte der Pokal-Halbfinalist keine Angaben.

„Er wird dem Profikader angehören, soll aber auch Spielpraxis über unsere zweite Mannschaft sammeln“, sagte Sportvorstand Klaus Allofs über Schmidt. Der ehemalige U17-Nationalspieler kommt in der aktuellen Saison auf 19 Einsätze (neun Tore) für die Mainzer in der Regionalliga Südwest.

28. Februar: Jung bleibt dank Klausel Bremer

Verteidiger Anthony Jung wird auch in der kommenden Spielzeit für Bundesligist Werder Bremen auflaufen. Wie die Hanseaten mitteilten, verlängerte sich der ursprünglich im Sommer auslaufende Vertrag des Abwehrspielers dank einer erreichten Zahl von Einsätzen automatisch. Der 32-Jährige kam 2021 aus Bröndby an die Weser und gehört in der Saison 2023/24 zu den Bremer Dauerbrennern.

21. Februar: FC Bayern: Davies angeblich mit Real Madrid einig

Alphonso Davies vom deutschen Rekordmeister Bayern München hat mit Real Madrid offenbar Einigkeit über einen Vertrag erzielt. Wie das Portal The Athletic berichtet, sei nur noch zu klären, ob der kanadische Nationalspieler schon in diesem Sommer oder dann ablösefrei im Sommer 2025 zum spanischen Rekordmeister wechselt.

Zwischen Real und Davies sowie dessen Management soll es in den vergangenen Wochen mehrere Treffen gegeben haben. Auch Gespräche mit dem FC Bayern haben in der vergangenen Woche stattgefunden. Der Linksverteidiger wird allem Anschein nach auch von Klubs aus England sowie dem FC Barcelona umworben, tendiert aber offenkundig zu einem Wechsel zu Real.

Bei einem Wechsel von Davies können die Münchner nur noch in diesem Sommer eine Ablöse verlangen. Im Raum steht eine Summe von 40 bis 50 Millionen Euro.

21. Februar: Nach Transfersperre - Köln trennt sich von sportlichem Berater

Als erste Maßnahme der internen Aufarbeitung der Transfersperre durch den Weltverband FIFA hat sich Fußball-Bundesligist 1. FC Köln von seinem sportlichen Berater Jörg Jakobs getrennt. „Die Kündigung ist Teil der Aufarbeitung der Transfersperre, die gegen den 1. FC Köln verhängt wurde“, erklärte Vereinspräsident Werner Wolf in einer Mitteilung: „Die Rolle von Jörg Jakobs in dem Transfer um Jaka Cuber Potocnik, bei dem er die damalige Geschäftsführung der 1. FC Köln GmbH & Co KGaA beriet, lässt eine weitere Zusammenarbeit als sportlicher Berater des Vorstands aus unserer Sicht nicht zu.“

Die Zusammenarbeit sei schon beendet, erklärte der Club, der Vertrag ende am 30. April 2024. Zudem versprach der Verein: „Die genauen Umstände rund um den Transfer des slowenischen Fußballtalents werden gegenwärtig aufgearbeitet. Die Ergebnisse sollen in wenigen Wochen vorgestellt werden.“

Jakobs war im Juli 2012 als Chefscout zum FC gekommen und hatte seitdem in verschiedenen Funktionen bis hin zum Sportdirektor gearbeitet. Während des Transfers von Potocnik war die Position des Sportchefs beim FC unbesetzt gewesen, Jakobs war sportlicher Berater. Potocniks ehemaliger Club Olimpija Ljubljana hatte den Kölnern vorgeworfen, dass sie den damals 16 Jahre alten Spieler zum Wechsel angestiftet hätten. Die FIFA verurteilte den FC zu einer Transfersperre. Die Kölner zogen vor den Internationalen Sportgerichtshof Cas, der das Urteil aber bestätigte. Der FC durfte im Winter keine Spieler verpflichten und darf dies auch im kommenden Sommer nicht.

20. Februar: Sommertransfers in der Oberliga Westfalen

Der einst bei Dynamo Dresden ausgebildete Justin Huber verlässt die Sportfreunde Siegen und schließt sich dem Westfalenligisten TuS Erndtebrück an. Derweil legt Siegens Ligakonkurrent 1. FC Gievenbeck nach: Von landesligist Borussia Münster kommt Kapitän Hannes John. Zum Artikel

20. Februar: HSV bestätigt: Steffan Baumgart ist neuer Trainer

Steffen Baumgart ist neuer Trainer des Hamburger SV und soll den Traditionsklub zum Bundesliga-Aufstieg führen. Der HSV bestätigte am Dienstag die Verpflichtung des 52-Jährigen als Nachfolger von Tim Walter.

Baumgart wird bei dem Tabellendritten der 2. Liga bereits am Dienstagnachmittag nach seiner Vorstellung das erste Training im Volkspark leiten. Zum Artikel

19. Februar: Oliver Glasner geht zu Crystal Palace

Der Österreicher Oliver Glasner ist neuer Trainer des englischen Fußball-Clubs Crystal Palace. Der Tabellen-17. der Premier League verkündete die Verpflichtung des ehemaligen Trainers von Eintracht Frankfurt am Montagabend, wenige Stunden vor dem Spiel gegen den FC Everton. Kurz zuvor war Roy Hodgson von seinem Amt zurückgetreten.

17. Februar: Steffen Baumgart offenbar neuer HSV-Trainer

Steffen Baumgart wird nach Informationen der „Bild“-Zeitung neuer Trainer des Fußball-Zweitligisten Hamburger SV. Der 52-Jährige soll bei dem Aufstiegskandidaten der Nachfolger von Tim Walter werden.

17. Februar: Foda neuer Nationaltrainer des Kosovo

Der frühere Fußball-Nationalspieler Franco Foda übernimmt knapp eineinhalb Jahre nach seinem Aus in Österreich das Amt des Nationaltrainers im Kosovo. Die Verpflichtung des 57 Jahre alten gebürtigen Mainzers gab der Verband FFK am Samstag bekannt. Foda erhält einen Zweijahresvertrag, Ziel sei die Qualifikation für die WM-Endrunde 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.

„Foda ist ein Ergebnistrainer. Wir wollen Ergebnisse, weil wir unsere Entwicklung abgeschlossen haben“, sagte Verbandspräsident Agim Ademi am kosovarischen Unabhängigkeitstag: „Wir hoffen, dass Foda der Trainer sein wird, der in die Geschichte des Kosovo eingehen wird, um das Land für die wichtigen Wettbewerbe zu qualifizieren.

16. Februar: Klinsmann muss in Südkorea gehen

Jürgen Klinsmann ist nicht länger Trainer der südkoreanischen Fußball-Nationalmannschaft. Diese Entscheidung gab Verbandspräsident Chung Mong Gyu am Freitag in Seoul bekannt. Damit zieht der Verband KFA die Konsequenzen aus dem überraschenden Scheitern des Teams im Halbfinale des Asien-Cups. Der 59 Jahre alte Klinsmann hatte erst vor einem Jahr den Posten als Chefcoach des WM-Vierten von 2002 übernommen. Sein Vertrag lief noch bis zum Finale der Weltmeisterschaft 2026.

Der Ex-Bundestrainer bedankte sich auf Instagram bei seinen Spielern, seinem Trainerteam und den Fans in Südkorea. „Danke für all eure Unterstützung, die uns bis ins Halbfinale des Asien-Cups gebracht hat und für die unglaubliche Reise in den vergangenen zwölf Monaten, in der wir 13 Spiele in Serie bis zum Halbfinale nicht verloren haben“, schrieb er.

Klinsmann habe nicht die Erwartungen des Verbands erfüllt, sagte Chung zu den Gründen für die Trennung. Er habe die Fähigkeit zur Führung des Teams vermissen lassen. „Wir haben entschieden, den Chefcoach zu ersetzen.“ Dies sei nach umfassender Analyse und der entsprechenden Empfehlung der Nationalteam-Kommission beschlossen worden. Kontinentalmeisterschaft in der vergangenen Woche zum Teil heftiger Kritik von Kommentatoren und Fans in Südkorea ausgesetzt. Die Südkoreaner hatten in der Endrunde in Katar nach einer schwachen Leistung gegen Außenseiter Jordanien mit 0:2 verloren und dabei kein einziges Mal aufs gegnerische Tor geschossen. In Südkorea hatten Fußballfans später vor dem Gebäude der KFA ein großes Banner entrollt, auf dem sie die Entlassung des Nationaltrainers forderten.

Klinsmann stand in Südkorea schon vor dem Asien-Cup in der Kritik. Der Weltmeister von 1990 gewann keins seiner ersten fünf Spiele mit Südkorea. Auch dass er mehr Zeit im Ausland als in Südkorea verbrachte, wurde - ähnlich wie in seiner Zeit als Bundestrainer - nicht gern gesehen.

Allerdings schaffte Klinsmann mit der Mannschaft einen makellosen Einstand in die Qualifikation für die Fußball-WM 2026. Im November folgte nur wenige Tage nach dem 5:0 zum Auftakt gegen Singapur ein 3:0 gegen China. Klinsmann hatte den Job in Asien knapp drei Jahre nach dem krachend gescheiterten Trainer-Engagement beim Bundesligisten Hertha BSC übernommen. Als sein kurzfristiges Ziel hatte er den Gewinn der Asien-Meisterschaft ausgegeben.

Für Klinsmann war es der dritte Job als Nationaltrainer. Von 2004 bis 2006 hatte der Weltmeister von 1990 Deutschland betreut und das DFB-Team zum dritten Platz bei der Heim-WM geführt. Von Juli 2011 bis November 2016 war der Ex-Profi Nationalcoach der USA.

14. Februar: Funkel übernimmt den 1. FC Kaiserslautern

Kurz nach der Freistellung von Dimitrios Grammozis und dessen Assistent Sven Piepenbrock hat der 1. FC Kaiserslautern bereits einen neuen Trainer gefunden. Wie der "kicker" berichtet, wird Friedhelm Funkel die Roten Teufel übernehmen.

Der 70-Jährige hatte zuletzt im April 2021 den 1. FC Köln übernommen, durch einen Sieg über Holstein Kiel in der Liga gehalten und war seitdem wieder vereinslos. Nun soll er mit seiner Erfahrung von insgesamt 515 Bundesliga- und 303 Zweitliga-Spielen sowie vier Partien in der Relegation auch den FCK retten, für den er als aktiver Spieler selbst von 1980 bis 1983 aufgelaufen war.

14. Februar: Kaiserslautern trennt sich von Trainer Grammozis

Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich von Trainer Dimitrios Grammozis getrennt. Grund für den Rauswurf seien die enttäuschenden Ergebnisse des Tabellen-16. in der Liga. Unter Grammozis, der sein Amt erst Anfang Dezember als Nachfolger von Dirk Schuster angetreten hatte, verloren die Lauterer fünf von sechs Zweitliga-Partien.

Auch der Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals rettete den Coach demnach nicht vor dem schnellen Aus auf dem Betzenberg. Mit nur 21 Zählern ist der FCK punktgleich mit dem Zweitliga-Vorletzten Hansa Rostock und muss den Absturz in die 3. Liga fürchten. Nach der jüngsten 1:2-Heimniederlage gegen den SC Paderborn hatten die Fans bereits die Trennung von Grammozis gefordert.

13. Februar: Offensivspieler Philipp nun Freiburger - Kaufpflicht greift

Knapp fünf Monate nach seiner Ausleihe vom VfL Wolfsburg wechselt Offensivspieler Maximilian Philipp (29) fest zum SC Freiburg. Nach dpa-Informationen vom Dienstag hat eine Kaufpflicht gegriffen, auf die sich die beiden Fußball-Bundesligisten im August geeinigt hatten. Zunächst hatte der „Kicker“ darüber berichtet.

Philipp war im vergangenen Sommer auf Leihbasis zu den Badenern zurückgekehrt, bei denen er seine Profikarriere einst begonnen hatte. Das Leihgeschäft war bis zum Saisonende am 30. Juni 2024 vereinbart worden.

Philipp hatte gleich in seinem ersten Spiel nach seiner Rückkehr als Joker das entscheidende 1:0 für Freiburg gegen Werder Bremen erzielt. Der Offensivspieler hatte aber auch Pech, als er sich im Oktober an der Schulter verletzte und operiert werden musste.

13. Februar: Bo Henriksen ist neuer Mainz-Trainer

Der 1. FSV Mainz 05 hat Bo Henriksen als neuen Trainer verpflichtet. Der 49-jährige Däne trainierte bis zum vergangenen Wochenende den FC Zürich. Er unterschrieb einen Vertrag bis 2026.

Henriksen startete seine Trainerkarriere beim dänischen Klub Brønshøj BK, mit dem er 2010 in die zweite dänische Liga aufstieg. Von 2014 bis 2020 trainierte er den AC Horsens, den er als Zweitligist übernahm und 2016 in die SUPERLIGA führte. In der Saison 2021/2022 wurde er mit dem FC Midtjylland dänischer Vizemeister und Pokalsieger. Im Oktober 2022 übernahm er den FC Zürich, den Schweizer Meister des Vorjahres, auf dem letzten Tabellenplatz der Schweizer Super League, sicherte mit dem Team den Klassenerhalt und führte es zwischenzeitlich sogar wieder an die Tabellenspitze.

12. Februar: Nationalspielerin Oberdorf vor Wechsel nach München

Fußball-Nationalspielerin Lena Oberdorf steht offenbar kurz vor einem überraschenden Transfer von Pokalsieger VfL Wolfsburg zu Bayern München. Wie zuerst das Portal soccerdonna berichtete, wird sich die 22 Jahre alte Mittelfeldspielerin zur kommenden Saison dem deutschen Meister anschließen - und zwar laut Sport Bild für eine deutsche Rekordablöse. Die Bayern wollten die Berichte auf Anfrage nicht kommentieren.

Oberdorf, die auch von den Topteams FC Chelsea und Paris St. Germain umworben wurde, soll eine Ausstiegsklausel aus ihrem bis 2025 laufenden Vertrag besitzen. Laut Sport Bild kann sie den VfL demnach für eine Ablöse in Höhe von 200.000 bis 250.000 Euro verlassen. So viel Geld wurde noch nie für eine deutsche Fußballerin bezahlt.

Der Transfer käme unerwartet. Oberdorf war schon als Teenagerin in Essen von den Bayern umworben worden, entschied sich damals aber für Wolfsburg - weil sie den Klub „sympathischer“ fand, wie sie damals dem Spiegel sagte. Als Fan von Schalke 04, meinte sie in einem anderen Interview, habe sie die Bayern eigentlich nicht leiden können.

Aber: Im Juli 2022 berichtete Oberdorf nach einem Länderspiel, dass sie sich gerne mal mit dem Münchner Mittelfeldchef Joshua Kimmich austauschen würde. „Ich glaube, dass unsere Spielideen ganz gut zusammenpassen“, sagte sie.

Wolfsburg würde nach Felicitas Rauch (North Carolina Courage) die nächste Nationalspielerin verlieren. Dafür soll allerdings Janina Minge vom SC Freiburg nach Niedersachsen wechseln.

12. Februar: Sie sind die Gesichter des Erfolgs unterm Bayer-Kreuz: Xabi Alonso und Florian Wirtz. Auch über den Sommer hinaus?

Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes von Bundesliga-Tabellenführer Bayer Leverkusen glaubt fest an einen Verbleib von Trainer Xabi Alonso über den Sommer hinaus. „Ja, ich bin mir sicher“, sagte Rolfes im Sport1-Doppelpass am Sonntag.

Der Spanier Alonso hat den Werksklub seit seiner Übernahme im Oktober 2022 von einem Abstiegskandidaten zum Titelanwärter in allen drei Wettbewerben geformt, das 3:0 im Spitzenspiel gegen Bayern München war sein persönliches Meisterstück. Er besitzt einen Vertrag bis Sommer 2026. „Das eine sind Verträge, das andere, wie wohl er sich fühlt. Er weiß, dass wir im nächsten Jahr eine Top-Mannschaft haben werden“, sagte Rolfes.

Alonso gilt spätestens nach dem angekündigten Abschied von Jürgen Klopp im Sommer als heißer Anwärter auf den Posten des Teammanagers bei seinem Ex-Klub FC Liverpool. „Nach der überwältigenden Demütigung dürfen die Liverpool-Bosse keine Zeit verlieren, einen Deal auszuhandeln“, schrieb der englische Mirror. In seiner Heimat wünscht man sich nichts mehr als eine Rückkehr zu Real Madrid, auch die Bayern, mit denen Alonso einst sämtliche Titel abräumte, sind immer wieder Thema.

Auch für Florian Wirtz. Bleibt der EM-Hoffnungsträger ebenfalls in Leverkusen? „Ja. Für ihn ist es das Richtige“, sagte Rolfes: „Wie er spielt, merkt man, dass er ein Umfeld hat, in dem er sich entwickeln kann.“ Der Nationalspieler sei „nochmal reifer und dominanter geworden in dieser Saison. Florian ist ein Führungsspieler auf dem Platz.“ Zudem spiele Bayer in der kommenden Saison „voraussichtlich in der Champions League“ - und Wirtz auch bei der EM im eigenen Land „hoffentlich eine große Rolle“, sagte Rolfes.

12. Februar: Schäfer bestätigt - Kovac bleibt weiter Wolfsburg-Trainer

Nur zwei Siege in den vergangenen 15 Bundesliga-Spielen: Die Krise des VfL Wolfsburg hält an. Einen Trainerwechsel wird es aber vorerst nicht geben.

Wolfsburg (dpa) - Niko Kovac bleibt auch nach der 0:1-Niederlage beim 1. FC Union Berlin weiter Trainer des kriselnden VfL Wolfsburg. Das bestätigte Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer am Sonntag dem „Kicker“. „Unser Bekenntnis für die Konstellation hat unverändert Bestand“, sagte der langjährige VfL-Profi. „Trotzdem ist klar, dass wir Ergebnisse liefern müssen. Weil wir im Moment in einer Situation sind, wo nur Ergebnisse helfen.“

Die Wolfsburger gewannen in der Fußball-Bundesliga nur zwei der vergangenen 15 Spiele. In der Tabelle steht der Europa-League-Kandidat nur auf dem zwölften Platz. Nächster Gegner ist der Champions-League-Club Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr/Sky).

12. Februar: Boatengs Klub Salernitana feuert Coach Inzaghi

Der frühere Fußball-Weltmeister Jerome Boateng muss sich bei seinem neuen Klub US Salernitana frühzeitig auf einen neuen Trainer einstellen. Das Schlusslicht der Serie A trennte sich am Sonntag von seinem Coach Filippo Inzaghi. Nachfolger wird der ehemalige italienische Nationalspieler Fabio Liverani, wie der Klub bekannt gab.

Salernitana hatte am Freitag gegen Empoli Calcio (1:3) die 15. Saisonniederlage kassiert. Boateng stand in der Startelf und wurde in der 59. Minute ausgewechselt.

Es ist bei Salernitana bereits der zweite Trainerwechsel der Saison nach der Entlassung des Portugiesen Paulo Sousa im vergangenen Oktober. Der ehemalige Starstürmer Inzaghi, Bruder von Inters Coach Simone Inzaghi, war bis August 2023 Trainer des Zweitligisten Reggina.

11. Februar: BVB-Juwel Paris Brunner zum FC Bayern München?

Laut einem Bericht der "Tuttosport" verhandelt Norbert Brunner, Vater und Berater von Borussia Dortmund Sturm-Juwel Paris Brunner, mit zahlreichen Top-Klubs aus Europa, sei sogar nach Italien gereist, um dort aktuell mit der AC Mailand und Juventus Turin zu sprechen. Auch den FC Bayern bringt die italienische Sportzeitung ins Spiel, ohne aber konkret zu werden.

Laut der Bild-Zeitung sollen die BVB-Boss um Sportchef Sebastian Kehl Zweifel daran hegen, dass Brunner als Profi durchstartet. Der bald 18-Jährige besitzt in Dortmund noch einen bis zum 30. Juni 2025 gültigen Fördervertrag. Die Verhandlungen bezüglich eines Profivertrags scheinen aktuell zu stocken.

10. Februar: Helmer rät Bayern zu Wirtz-Transfer

Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Thomas Helmer hat Bayern München zu einer Verpflichtung von Ausnahmekicker Florian Wirtz von Rivale Bayer Leverkusen geraten. „Bayern muss sich eigentlich um Wirtz bemühen und hat die Pflicht, die besten Spieler zu bekommen“, sagte Helmer dem Nachrichtenportal t-online.

Nationalspieler Wirtz steht noch bis 2027 beim Bundesliga-Tabellenführer unter Vertrag. Der 20-Jährige sei „der beste deutsche Spieler, den wir im Moment haben“, sagte Helmer und ergänzte: „Ich glaube, dass er sogar noch viel mehr kann, auch wenn man sich das vielleicht noch nicht vorstellen kann. Er ist wirklich unheimlich schwer zu stoppen.“

Überhaupt ist der ehemalige Kapitän des FC Bayern äußerst angetan von der Leverkusener Mannschaft. Auf die Frage, welche Bayer-Spieler die Qualität hätten, in München zu spielen, antwortete er: „Wer denn nicht, außer vielleicht der Torhüter? Aber ansonsten: Ob das Granit Xhaka, Exequiel Palacios oder zum Beispiel Jeremie Frimpong sind – da gibt es einige.“ Alejandro Grimaldo sei „mit seiner Schusstechnik der Wahnsinn, für mich die Überraschung der Saison, seine Freistöße sind wirklich herausragend. Jonathan Tah ist total stabil und jetzt macht er sogar noch Tore.“

Für Helmer steht fest: Leverkusen ist spielerisch „aktuell auf jeden Fall die beste deutsche Mannschaft. Wenn man Fußballfan ist, muss einem das einfach gefallen.“

9. Februar: FC Brünninghausen bindet drei Spieler

Mit Onur Tekin, Nils Bachmann und Armen Maksutoski hat der Oberligist FC Brünninghausen Klarheit bei drei Personalien geschaffen. Das Trio bleibt auch für die kommende Saison.

8. Februar: Millionen-Ablöse für Hannover: Köhn geht zu Galatasaray

Derrick Köhn verlässt Hannover 96 und schließt sich dem türkischen Meister Galatasaray Istanbul an. Die96er kassieren über drei Millionen Euro Ablöse. Möglich ist das aus einem bestimmten Grund: In der Türkei endet die Transferfrist erst an diesem Freitag. Zum Artikel

7. Februar: Gibt Frankfurt Gas bei Schalkes Ouedraogo?

Beim FC Schalke lautet die Frage beim Poker um Assan Ouedraogo nur, wann und wohin er den Klub wechselt. Das Mittelfeld-Talent wird mit großer Sicherheit nach dieser Saison den Verein verlassen. Bayern und RB Leipzig sollen Interessa haben, doch nun schreibt die "Bild"; dass Eintracht Frankfurt in den Poker eingestiegen ist und den Spieler unbedingt haben möchte.

7. Februar: Thomas Meunier verlässt Borussia Dortmund

Wie der BVB mitteilte, läuft Rechtsverteidiger Thomas Meunier ab sofort für den türkischen Erstligisten Trabzonspor auf. Nach dreieinhalb Jahren und 86 Pflichtspielen endet die nie nachhaltig erfolgreiche Zeit des Belgiers im Ruhrgebiet. Zum Artikel

7. Februar: Neuzugang von Sommer an - Eintracht holt Schweizer Amenda

Eintracht Frankfurt hat den Schweizer Abwehrspieler Aurèle Amenda für die neue Saison verpflichtet. Der 20-Jährige kommt von BSC Young Boys, wie der Fußball-Bundesligist am Mittwoch mitteilte. Amenda unterzeichnete demnach einen Vertrag bis 2029.

Der 1,97 große Innenverteidiger hat seine Ausbildung beim 16-fachen Schweizer Meister in Bern absolviert, wo er mit 18 Jahren sein Debüt in der höchsten Spielklasse gab. Auch international stand der U21-Nationalspieler Amenda bereits in der Champions League in vier Partien auf dem Platz. „Aurèle ist ein hochtalentierter Spieler, der schon in jungen Jahren internationale Erfahrung gesammelt hat. Er ist schnell und sehr kopfballstark, zudem verfügt er über einen guten Spielaufbau“, sagte Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche.

6. Februar: Bayern-Talent Krätzig vor Ausleihe nach Wien

Bayern-Talent Frans Krätzig steht angeblich vor einer Ausleihe zu Austria Wien. Der 21 Jahre alte Linksverteidiger wird laut Sky nach Österreich wechseln. Laut dem Bericht haben sich beide Clubs am Montagabend geeinigt. Der Transfer von Krätzig ist noch möglich, da die Wechselperiode in Österreich erst an diesem Dienstag endet. Krätzig ist beim FC Bayern München aktuell Ergänzungsspieler hinter Alphonso Davies und Raphael Guerreiro. In der Bundesliga kam er viermal zum Einsatz, zweimal durfte er im Pokal ran, einmal in der Champions League.

In Wien würde er auf den früheren Bayern-Keeper Christian Früchtl treffen, der zurzeit allerdings verletzt ist. Krätzigs Vertrag in München ist noch bis zum 30. Juni 2027 datiert. Für die Defensive hatten die Münchner in diesem Winter Sacha Boey von Galatasaray Istanbul verpflichtet und Eric Dier von Tottenham Hotspur ausgeliehen.

5. Februar: Borussia Dortmund II holt Klußmann

Der vereinslose Torwart Leon Klußmann hat einen bis zum 30. Juni 2025 datierten Vertrag bei der U23 von Borussia Dortmund unterschrieben.

5. Februar: Abwehrspieler Halbouni verlässt den 1. FC Magdeburg

Abwehrspieler Belal Halbouni verlässt den Fußball-Zweitligisten 1. FC Magdeburg in Richtung Kanada. Der 24-Jährige wechselt zu den Vancouver Whitecaps in der nordamerikanischen Major League Soccer, wie der FCM am Montagabend mitteilte. Halbouni war im Sommer 2022 von Werder Bremen II nach Magdeburg gekommen. Nach einer schweren Knieverletzung stand er aber nie in einem Pflichtspiel für die Profimannschaft auf dem Feld. Für die zweite Mannschaft kam er achtmal zum Einsatz.

5. Februar: Meunier zu Trabzonspor?

Borussia Dortmund könnte noch in dieser Woche seinen Rechtsverteidiger Thomas Meunier (32) an den türkischen Fußball-Erstligisten Trabzonspor abgeben. Zwischen dem Verein und dem belgischen Nationalspieler sind die Gespräche einem Bericht von Sport1 zufolge weit fortgeschritten, nach SID-Informationen liegt dem BVB allerdings bisher kein konkretes Angebot vor.

Meunier hat in den vergangenen acht Bundesligaspielen zwar jeweils auf dem Platz gestanden, allerdings besitzt er auch einen hochdotierten Vertrag, der im Sommer ausläuft. Zudem waren seine Leistungen selten überzeugend. Auch Marius Wolf und der derzeit verletzte Norweger Julian Ryerson sind Rechtsverteidiger.

In Deutschland ist das Winter-Transferfenster zwar bereits geschlossen, in der Türkei allerdings schließt es erst am Freitag, weshalb ein Wechsel noch möglich wäre. Trabzonspor ist derzeit Tabellenvierter, das Spitzenduo aus Galatasaray und Fenerbahce Istanbul ist allerdings angesichts von 26 Punkten Rückstand unerreichbar.

5. Februar: Zweitligist Kiel verlängert Vertrag mit Abwehrspieler Erras

Fußball-Zweitligist Holstein Kiel hat sich mit Defensivspieler Patrick Erras auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der 29 Jahre alte Innenverteidiger unterschrieb einen neuen Zweijahresvertrag, der bis Juni 2026 gültig ist, wie die Norddeutschen am Montag mitteilten.

In dieser Saison musste der Defensivmann zwischen September und November wegen eines Zehenbruchs pausieren. Daher lief er in dieser Spielzeit bislang nur in elf Zweitliga-Partien auf. Erras schloss sich den Kielern im Sommer 2021 an. Zuvor hatte er ein Jahr für Werder Bremen und lange für den 1. FC Nürnberg gespielt.

5. Februar: Werder verpflichtet Österreicher Grüll für neue Saison

Werder Bremen hat den österreichischen Fußball-Nationalspieler Marco Grüll von der kommenden Spielzeit an verpflichtet. Der 25 Jahre alte Stürmer kommt ablösefrei von Rapid Wien an die Weser, teilte der Bundesligist am Montag mit. Er spielt seit 2021 bei Rapid.

Grüll war in der gerade abgeschlossenen Winter-Transferperiode mit Werders Ligakonkurrenten FSV Mainz 05 und 1. FC Union Berlin in Verbindung gebracht worden. Ein sofortiger Transfer zu einem der beiden Clubs war nicht zustande gekommen. Grüll spielte viermal bislang für die Nationalmannschaft Österreichs. Die letzte Partie liegt allerdings schon beinahe zwei Jahre zurück.

„Marco ist ein aktiver und geradliniger Offensivspieler, der in den vergangenen Jahren seine Torgefährlichkeit unter Beweis gestellt hat und dazu auch noch ein guter Vorbereiter ist“, sagte Werder-Trainer Ole Werner. In Bremen trifft Grüll auf seine Landsleute Marco Friedl und Romano Schmid.

3. Februar: Trainer Hürzeler zu Wechselgerüchten: „Will bei St. Pauli bleiben“

Trainer Fabian Hürzeler hat sich zum Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli bekannt. „Ich sage es jetzt noch mal: Ich habe den Verantwortlichen des Vereins klar mitgeteilt, dass ich hier bei St. Pauli bleiben will“, sagte der 30-Jährige am Samstag nach dem 3:2 (2:1) im Top-Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die Frage, ob dieses Bekenntnis für die 1. und 2. Liga gilt, bejahte er.

Der Vertrag von Hürzeler beim Tabellenführer läuft zum Saisonende aus. Über eine Verlängerung wird gesprochen, offiziell abgeschlossen sind die Verhandlungen nicht. Laut Medien hakt es, weil angeblich Hürzeler eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag haben möchte, durch die er zu einem Erstliga-Verein wechseln könnte.

Der FC St. Pauli soll ihm hingegen ein so hohes Gehalt angeboten haben wie noch keinem Trainer bei dem Kiezclub zuvor. Wie nah sich Verein und er seien, mochte der Trainer nicht sagen. „Das ist ein Thema, das intern ist und bleiben soll.“

Zuletzt hatte es Berichte gegeben, wonach der VfL Wolfsburg an Hürzeler als Nachfolger von Niko Kovac interessiert sei und es bereits Gespräche gegeben habe. „Das hat mich extrem irritiert und extrem genervt“, sagte er. „Ich habe mich definitiv mit keinem anderen Verein getroffen. Mein erster Ansprechpartner ist der FC St. Pauli.“

Hürzeler war vor etwas mehr als einem Jahr vom Co-Trainer als Nachfolger des beurlaubten Timo Schultz (heute 1. FC Köln) zum Chefcoach der Mannschaft aufgestiegen. Unter ihm sorgt der FC St. Pauli für Aufsehen. In der Liga ist der Club in dieser Saison noch ungeschlagen. Das Team führt die Tabelle deutlich an und gilt als größter Aufstiegsfavorit.

2. Februar: Rückkehrer Vidal spektakulär in Chile vorgestellt

Der frühere Bundesligaprofi Arturo Vidal ist bei der offiziellen Vorstellung bei seinem neuen Club Colo Colo in Chile majestätisch empfangen worden. Unter großem Jubel vieler Fans landete der 36-Jährige am Donnerstag (Ortszeit) zunächst mit einem Helikopter im Monumental-Stadion in Santiago. Dann ritt er mit Umhang, Krone und Schwert auf einem Pferd durch die Arena und winkte den Anhängern des chilenische Vereins dabei lächelnd zu. Zahlreiche Anhänger streckten Trikots mit Vidals Namen in die Luft.

Der frühere Münchner und Leverkusener kehrt nach 17 Jahren zurück zu seinem Jugendclub Colo Colo. Mit 20 Jahren wechselte der Mittelfeldspieler nach Europa und spielte außer in der Bundesliga auch für Juventus Turin, den FC Barcelona und Inter Mailand. Vor seiner Heimkehr hatte Vidal zuletzt in Brasilien für Athletico-PR gespielt. Colo Colo soll sein finales Abenteuer als Profi-Fußballer werden. Sein Vertrag läuft bis Ende des Jahres.

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