Der Aufstieg ist klar – das stand schon am Freitag-Abend fest, da Ratingen, einziger Club neben RWE II, der die Lizenzierung für die NRW-Liga angeht, patzte und RWE nicht mehr einholen kann. „Wir feiern erst dann, wenn wir wirklich Meister sind“, legt sich Damian Jamro, aktuell verantwortlicher Coach von RWE II, fest. Allerdings – Jamro: „Was das Team gestern noch machte, weiß ich nicht.“ Er grinste.

VL NR: RWE II – Wülfrath 3:1

Essener Aufstieg ist perfekt

05. April 2008, 22:00 Uhr

Der Aufstieg ist klar – das stand schon am Freitag-Abend fest, da Ratingen, einziger Club neben RWE II, der die Lizenzierung für die NRW-Liga angeht, patzte und RWE nicht mehr einholen kann. „Wir feiern erst dann, wenn wir wirklich Meister sind“, legt sich Damian Jamro, aktuell verantwortlicher Coach von RWE II, fest. Allerdings – Jamro: „Was das Team gestern noch machte, weiß ich nicht.“ Er grinste.

Die Sensation blieb aus. Oder besser: Die Reserve von RWE setzte ihre beeindruckende Serie weiter fort. Am gestrigen Samstag Nachmittag gab sich RWE im Spitzenspiel gegen den 1. FC Wülfrath, der als aktueller Vize keine NRW-Klasse-Lizenz will, wieder keine Blöße und fertigte den "Verfolger" mit 3:1 (1:0) ab. "Um einen Punkt gegen RWE zu entführen, hätte mehr kommen müssen", stellt Wülfraths Coach Frank Kurth fest: "Im ersten Durchgang haben wir gar nicht stattgefunden. In der zweiten Hälfte war es zwar besser, aber gegen so ein Team reicht es dann einfach nicht." Da stellte ihn auch nicht der zwischenzeitliche Ausgleich durch Ganesh Pundt (55.) nicht zufrieden: "Wir haben noch ein Polster auf unser Verfolger. Aber RWE ist nicht der Maßstab in der Liga."

Emrah Uzun traf zweimal, Samet Alpay einmal. Jamro: „Wir wollten gegen den Zweiten zeigen, dass wir zurecht oben stehen.“ Der Beweis wurde erbracht, auch wenn Jamro mit dem Spiel an sich „nicht ganz zufrieden war.“ Randnotiz: Krisha Penn und Chamdin Said stehen heute im Regionalligakader.

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