Mit dem Derby Erler SV 08 gegen den SSV Buer 07/28 startet die neue Saison der Bezirksliga 9 Westfalen. Das Duell verspricht ein intensives Spiel zu werden.

SSV Buer

"Heißer Tanz" gegen Erler SV zum Auftakt

Maximilian Gerhard
14. August 2015, 16:07 Uhr
Foto: Heiko Buschmann

Foto: Heiko Buschmann

Mit dem Derby Erler SV 08 gegen den SSV Buer 07/28 startet die neue Saison der Bezirksliga 9 Westfalen. Das Duell verspricht ein intensives Spiel zu werden.

Mit einem hohen Ziel startet der SSV Buer in die Spielzeit: "Wir wollen oben mitspielen", untermauert Trainer Holger Siska die Aufstiegsambitionen seiner Mannschaft. Dafür sieht er die Spieler gut vobereitet: "Körperlich ist unser Team auf einem ordentlichen Level und taktisch sind wir ebenfalls gut gerüstet. Das hat sich auch in den überzeugenden Testspielergebnissen widergespiegelt", erläutert der Chefcoach.

Nach dem Wechsel in die Bezirksliga 9 Westfalen warten auf den SSV Buer allerdings bisher eher unbekannte Gegner. Wie der Erler SV, welcher als weiterer Neuling erstmal die Klasse halten möchte. Eine große Portion an Selbstvertrauen konnte die Mannschaft bereits im Pokalspiel gegen Blau-Weiß Gelsenkirchen tanken. "Der 3:0-Erfolg war völlig verdient und gibt uns natürlich Auftrieb für den Saisonauftakt", betont Trainer Rüdiger Kürschners. Insgesamt lobte er den großen Zusammenhalt in seinem Team und versprach für das erste Spiel, dass sich der Erler SV nicht verstecken werde.

"Ich glaube an ein offenes Spiel, auch wenn der SSV Buer individuell besser besetzt ist. Unsere offensive Ausrichtung wird bestehen bleiben, sodass es kein Kindergeburtstag für den Gegner wird", gibt sich Kürschners optimistisch für die Partie. Er stellt aber auch klar, dass die Mannschaft aus Buer ein großer Favorit für den Aufstieg sei. Durch die Neuzugänge, wie den Westfalenliga-erfahrenen Nico Ballschmiede oder Normen Klöpperpieper, habe sich die Qualität nochmal erhöht.

Sein Trainerkollege erwartet trotzdem einen "heißen Tanz" gegen den vermeintlichen Außenseiter. Beide Fußballlehrer hoffen indes auf viele Zuschauer, um dem Derby eine passende Kulisse zu bieten.

Autor: Maximilian Gerhard

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