Ohne Niederlage beendete der SV Rödinghausen die Vorbereitung. Und das nicht unbedingt gegen einfach einzuschätzende Gegner.

Rödinghausen

Ermisch warnt vor Wegberg-Beeck

RS
31. Juli 2015, 15:39 Uhr
Foto: Tillmann

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Ohne Niederlage beendete der SV Rödinghausen die Vorbereitung. Und das nicht unbedingt gegen einfach einzuschätzende Gegner.

Jetzt wartet der Ligaalltag auf das Team vom Wiehen und die Vorbereitung gehört der Vergangenheit an. Im ersten Meisterschaftsspiel am Samstag ab 14 Uhr gegen Aufsteiger FC Wegberg-Beeck wird sich zeigen, wie diese Ergebnisse einzuordnen sind. "Was wir in der Vorbereitung gezeigt haben, hat Erwartungen geweckt. Aber eine Vorbereitung ist immer was anderes, da man nicht so unter Druck steht wie in einem Ligaspiel. Ab Samstag gilt es und wir wollen vom ersten Tag unsere beste Leistung abrufen", sprach Trainer Mario Ermisch auf der Pressekonferenz.

Er erwartet in Wegberg kein einfaches Spiel. "Gegen einen Aufsteiger zu beginnen ist nie leicht. Wegberg steht vor seinem ersten Spiel in der Regionalliga und steckt voller Euphorie", so SVR-Trainer Mario Ermisch. "Uns erwartet ein solider Gegner, der hinten gut steht und diszipliniert gegen den Ball arbeitet", ergänzt Co-Trainer Andy Steinmann, der sich vor drei Tagen auf der Tribüne im Waldstadion bei Wegbergs 3:2 gegen Oberligist Fischeln eifrig Notizen machte und den Gegner studierte. "Wegberg ist eine gut organisierte Truppe, die alle sehr ballsicher sin", ergänzt Cheftrainer Ermisch. "Wegberg und die anderen Aufsteiger sind nicht zu unterschätzen. Dazu kommt noch Dortmund II aus der dritten Liga. Die Qualität in dieser Spielklasse ist auch in dieser Saison wieder sehr hoch", so der Coach weiter.

Um sich entsprechend auf das Spiel im 263 Kilometer entfernten Wegberg vorzubereiten, reist der SVR bereits heute an die niederländische Grenze. Bis auf David Loheider, der wegen anhaltender Rückenprobleme weiter ausfällt, steht der komplette Kader zur Verfügung. "Die Hausaufgaben sind gemacht, jetzt gilt es die PS auf die Straße zu bringen und zu beweisen, dass wir da sind", sagt Ermisch.

Autor: RS

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