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Favorit blamiert sich bis auf die Knochen

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Halle Marl: Favorit blamiert sich bis auf die Knochen

Westfalenligist TSV Marl-Hüls hat sich bei der Marler Hallenstadtmeisterschaft bis auf die Knochen blamiert.

Nach zwei Niederlagen in der Zwischenrunde gegen A-Ligist FC Marl (4:6) und B-Ligist Germania Lenkerbeck (1:3) musste die mit großen Ambitionen in das Turnier gestartete Mannschaft von Michael Schrank früher als geplant die Segel streichen.

„Natürlich bin ich nicht zufrieden“, knurrte der sichtlich enttäuschte TSV-Coach nach dem Ausscheiden. Zwar fehlten den Marl-Hülsern wichtige Leistungsträger wie Sebastian Westerhoff und Maurice Kühn, dennoch wollte Schrank den Auftritt nicht mit dem leicht ausgedünnten Kader entschuldigen.

Vielmehr zollte er der starken Konkurrenz, die sich in der Zwischenrunde äußerst frech präsentierte, ein Lob. „Der FC Marl hat das super gemacht und hier einen guten Eindruck hinterlassen“, fand Schrank. Im letzten Jahr war der zahlungskräftige Marler Klub erst im Halbfinale am späteren Stadtmeister TuS 05 Sinsen gescheitert.

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