Wenn ein Team 1:5 unterliegt, klingt das nach einem lockeren Marsch für den Sieger. Dass es gegen den WSV keineswegs so leicht war, stellte Schalkes Coach klar.

U19: WSV - Schalke 1:5

Keineswegs ein lockerer Marsch

27. November 2011, 18:59 Uhr

Wenn ein Team 1:5 unterliegt, klingt das nach einem lockeren Marsch für den Sieger. Dass es gegen den WSV keineswegs so leicht war, stellte Schalkes Coach klar.

Norbert Elgert: „Wir waren über 90 Minuten die bessere, überlegene Mannschaft, aber Wuppertal hat bis zum Ende gut dagegen gehalten.“ Beim Stande von 1:2 kassierte jedoch Wuppertals Albayrak eine Gelb-Rote Karte und nur wenig später machten die Königsblauen dann alles klar. „Mit dem 1:3 war das Spiel dann endgültig entschieden“, so Elgert, der auch betont, dass die kampfstarken Gegner zwar „nie zu richtigen Chancen kamen, aber wir mussten immer acht geben, denn bei einem 1:2 kann noch viel passieren.“
[infobox-right]Wuppertal: Boss - Weiß, Albayrak, Wagner - Hong, Gencol (74. Peci), Öktem (82. Porello) - S. Schröder, Urban - Tassone (80. Spiegel), Tafilovic.
Schalke: Raeder - Zander (74. Borgmann), D. Babic, Korczowski - Klingenburg, Kolasinac (80. Fagasinski), Balci, Max - Ayhan, Krempicki (71. Harder) - Baus (84. Gökyar).
Schiedsrichter: Schmidt (Darscheid).
Tore: 0:1 Max (11.), 1:1 Öktem (23. FE), 1:2 Max (30.), 1:3 Kolasinac (68.), 1:4 Kolasinac (76.), 1:5 Kolasinac (79.).
Gelb-Rote Karte: Albayrak (62. wiederholtes Foulspiel).
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Diese Sorge hatte sich dann letztlich erledigt, denn nach den ersten beiden Toren von Philipp Max kamen in den letzten 22 Minuten noch drei von Sead Kolasinac hinzu und damit war die Verteidigung der Tabellenführung gesichert. „Wir sind froh, dass es positiv in unsere Richtung gegangen ist, haben aber auch das ganze Spiel über guten Fußball gespielt“, so das erfreuliche Fazit Elgerts.

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