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WSV: Kommentar
Hallo WSV, der Boss ist wieder da!

WSV-Kommentar: Hallo WSV, der Boss ist wieder da!

Der Wuppertaler SV hat es in dieser Spielzeit zwar nicht geschafft in die dritte Liga aufzusteigen – doch ein Etagensprung ist den Bergischen vorbildlich gelungen...

Der in die Eliteliga des Chaos‘! Vor der Saison heckte der WSV mit seinem neuen starken Dreigestirn Weber, Bayertz und Dämgen einen Zwei-Jahres-Plan aus. Dieser wurde nach dem Rücktritt vom Rücktritt des WSV-Alleinherrschers Runge zornig begutachtet und spätestens am 27. April 2011 gänzlich zu den Akten gelegt.

Weber raus, Bayertz raus und Dämgen wird auch früher oder später gehen müssen – wahrscheinlich noch in dieser Woche!

Dass Bayertz gehen muss, kann man noch nachvollziehen. Man erinnere sich nur an seinen Transfer-Fauxpas mit Patrick Nettekoven – unprofessioneller geht es einfach nicht. Dass aber ein Achim Weber, der jüngst noch als Runges rechte Hand galt, geschasst wird, ist unverständlich. Weber selbst erklärte stets, dass er einen Zwei-Jahres-Vertrag per Handschlag erhalten hat und er sich auch an diesen halten wird. Doch der einstige Runge-Lehrling machte die Rechnung ohne seinen Meister. Wenn Runge etwas nicht passt, dann macht er kurzen Prozess. Hallo WSV, der Boss ist wieder da!

WSV: Kommentar: Was folgt nun?
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