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S04 vor KSC
Hiobsbotschaft beim Gegner, Duell der Ballermänner

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Schalke 04, Simon Terodde, Schalke 04, Simon Terodde
Foto: firo

Am Freitag (17. September, 18:30 Uhr) trifft der FC Schalke 04 auf den Karlsruher SC. Nach dem Sieg gegen den SC Paderborn wieder ein kleinerer Name, der Gefahren birgt.

Dass die Zweite Liga wieder einmal sehr ausgeglichen ist, ist nach den ersten sechs Spieltagen kein Geheimnis mehr. Der SSV Jahn Regensburg führt die Tabelle an, hoch gehandelte Teams wie der FC Schalke 04, Werder Bremen und der Hamburger SV sind in Lauerstellung. Auch der Karlsruher SC hat bei vier Zählern Rückstand die Tabellenspitze im Blick. Vor dem Auswärtsspiel auf Schalke am Freitag (17. September, 18:30 Uhr) gilt: Wer gewinnt, ist ganz oben dran.

Für Schalke ist es eine ähnliche Ausgangslage wie am vergangenen Wochenende. Da benötigte Königsblau einen Sieg beim SC Paderborn, um die Tabellenspitze nicht vorerst aus den Augen zu verlieren. In einer phasenweise zähen Partie konnte sich S04 wieder einmal auf seinen Torjäger vom Dienst, Simon Terodde, verlassen. Er erzielte den 1:0-Siegtreffer und benötigt nun noch vier Tore bis zum ewigen Zweitliga-Rekord. Insgesamt steht er schon bei sieben Saisontreffern.

KSC-Stürmer brandgefährlich, Rechtsverteidiger fällt lange aus

Während Schalkes Hoffnungsträger also einmal mehr auf den Namen Terodde hört, heißt er in Karlsruhe Philipp Hofmann. Der 1,95 Meter große Mittelstürmer hat auch schon vier Saisontore auf dem Konto. Er spielt seit zwei Jahren auf hohem Zweitliganiveau und ist im Spiel ein stetiger Brandherd. Seine Ausbeute aus den vergangenen Saisons lautet 17 und 13 Saisontore. Ausgebildet wurde er übrigens in der Schalke-Jugend.

Während Hofmann im Sturm also für Tore sorgen soll, plagen den KSC defensiv neue Sorgen. Wie der Verein am Mittwoch bekanntgab, hat sich Rechtsverteidiger Sebastian Jung das Kreuzband im rechten Knie gerissen. Der ehemalige Frankfurter hat eine lange Pause vor sich. Dabei hatte er gerade einen starken Saisonstart hingelegt: Jung stand in allen sechs Spielen auf dem Platz, schoss ein Tor und lieferte eine Vorlage. Nachdem er aufgrund von muskulären Problemen schon fast die gesamte Vorsaison verpasst hatte, könnte die aktuelle Spielzeit auch schon wieder gelaufen sein.

Nun muss Trainer Christian Eichner eine Alternative finden, die die zweitbeste Defensive der Liga komplettiert. Gerade einmal fünf Gegentore haben die Karlsruher bisher kassiert. Zum Vergleich: Schalkes Torhüter Michael Langer und Ralf Fährmann mussten insgesamt bereits neunmal hinter sich greifen. Nun will Fährmann am Freitag zum zweiten Mal hintereinander zu Null spielen.

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