Hertha-Trainer Bruno Labbadia hat den emotionalen Jubel seiner Spieler inklusive Körperkontakt nach dem 3:0-Sieg bei der TSG 1899 Hoffenheim verteidigt und um Nachsicht geworben. 

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Labbadia wirbt um Verständnis für Jubel: „Emotionen gehören dazu“

16. Mai 2020, 18:56 Uhr
Hertha-Trainer Bruno Labbadia weist seine Mannschaft im Training an. Foto: dpa

Hertha-Trainer Bruno Labbadia weist seine Mannschaft im Training an. Foto: dpa

Hertha-Trainer Bruno Labbadia hat den emotionalen Jubel seiner Spieler inklusive Körperkontakt nach dem 3:0-Sieg bei der TSG 1899 Hoffenheim verteidigt und um Nachsicht geworben. 

 „Ich sehe das meinem Team auf jeden Fall nach. Ich hoffe einfach, dass die Menschen draußen Verständnis haben“, sagte Labbadia am Samstag in der Pressekonferenz. Bei allen drei Toren hatten die Hauptstädter - anders als von der Deutschen Fußball Liga empfohlen - mit Körperkontakt gejubelt. Ein DFL-Sprecher sagte, Sanktionen dafür erübrigen sich, da es sich lediglich um „einen Hinweis zur Orientierung“ in Ergänzung zum Hygienekonzept handle.

Durch ein Eigentor von Kevin Akpoguma (58. Minute) und den Toren von Vedad Ibisevic (60.) und Matheus Cunha (74.) gelang den Berlinern der Neustart nach zwei Monaten Corona-Pause. „Die Emotionen gehören dazu“, sagte Labbadia. Auf der Mannschaft habe „ein unheimlicher Druck“ gelastet. dpa

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