Von den Patzern des Führungsduos Aplerbeck und Eving konnte der drittplatzierte Hombrucher SV nicht profitieren. Statt des Sprungs auf Platz zwei stand am Ende eine 0:1-Niederlage beim Erler SV. „Wir hätten auch bis Montag spielen können ohne ein Tor zu machen“, resümierte HSV-Vorsitzender Rolf Schuchmann die Partie.

LL Westfalen 3: 20. Spieltag, Expertentipp von Rolf Schuchmann, 1. Vorsitzender des Hombrucher SV

„Wir hätten bis Montag spielen können“

14. März 2008, 11:52 Uhr

Von den Patzern des Führungsduos Aplerbeck und Eving konnte der drittplatzierte Hombrucher SV nicht profitieren. Statt des Sprungs auf Platz zwei stand am Ende eine 0:1-Niederlage beim Erler SV. „Wir hätten auch bis Montag spielen können ohne ein Tor zu machen“, resümierte HSV-Vorsitzender Rolf Schuchmann die Partie.

„Wir haben überhaupt keine Mittel gefunden, um auf einem holprigen Platz gegen die tief stehenden Erler gewinnen zu können.“ Respekt zollte er dem aufopferungsvollen Kampf der Gelsenkirchener. „Man muss neidlos anerkennen, dass sie uns da überlegen waren und auch nicht zu Unrecht erfolgreich waren.“

Gegen den TuS Wengern auf eigenem Platz soll es wieder ganz anders aussehen, schließlich wollen die Hombrucher der Konkurrenz demonstrieren, dass sie bei einem weiteren Ausrutscher zur Stelle sein werden. kub

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