Durch gute Ergebnisse konnte sich der ASC Dortmund in den letzten Wochen etwas Luft im Abstiegskampf der Oberliga Westfalen verschaffen.

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Luft zum Atmen, aber weiter Existenzkampf

Anika Haus
11. April 2017, 16:15 Uhr
Foto: Makiela

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Durch gute Ergebnisse konnte sich der ASC Dortmund in den letzten Wochen etwas Luft im Abstiegskampf der Oberliga Westfalen verschaffen.

Am kommenden Donnerstag empfangen die Dortmunder den SV Lippstadt. Der ASC Dortmund spielt eine gute Rückrunde. Das Team von Trainer Adrian Alipour startete mit einer Serie von sieben Spielen ohne Niederlage in die zweite Saisonhälfte und musste seitdem nur zwei Spiele verloren geben. Trotzdem trennen den Tabellenvierzehnten nur zwei Zähler von den Abstiegsrängen.
Obwohl der Klassenerhalt noch längst nicht in trockenen Tüchern ist, ist Trainer Alipour davon überzeugt, dass sein Team auch in der kommenden Saison in der Oberliga startet: "Ich glaube zu 100 Prozent an den Klassenerhalt", erklärt er.

Eine Chance, weiter aus dem Tabellenkeller zu klettern, bietet sich den Dortmundern am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen den SV Lippstadt. Die Lippstädter mussten zuletzt zwei Niederlagen hinnehmen. Ein Sieg in Dortmund wäre für die Mannschaft von Trainer Stefan Fröhlich enorm wichtig, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Dementsprechend rechnet Alipour für Donnerstag mit einem aggressiv auftretenden Gegner: "Lippstadt hat eine Mannschaft mit brutaler Qualität. Sie werden versuchen, das Heft in die Hand zu nehmen. Trotzdem werden wir alles geben, um die drei Punkte zu behalten", sagt der 38-Jährige. Im Hinspiel trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 1:1 Unentschieden.

Friedrich angeschlagen, Lennertz wieder im Training

Für das Spiel müssen die Dortmunder auf den Einsatz von Santiliano Braja verzichten. Auch der Einsatz vom angeschlagenen Jan-Patrick Friedrich steht auf der Kippe. Hoffnung gibt es allerdings bei Silas Lennertz. Der 23-Jährige ist nach seiner Verletzung wieder ins Training eingestiegen.

Autor: Anika Haus

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