Der SV Hö.-Nie. hat einen großen Umbruch hinter sich. Nur sieben Spieler aus der abgelaufenen Spielzeit haben die Bullen behalten.

SV Hö.-Nie.

Mewes freut sich auf Wuppertaler Kulturschock

19. August 2015, 17:09 Uhr
Foto: Tillmann

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Der SV Hö.-Nie. hat einen großen Umbruch hinter sich. Nur sieben Spieler aus der abgelaufenen Spielzeit haben die Bullen behalten.

Dementsprechend sind die Ziele der Schwarz-Gelben geringer als in der Vergangenheit. In erster Linie forciert Trainer Georg Mewes den Klassenerhalt: "Wir werden dieses Jahr ganz kleine Brötchen backen. Von dem ersten und vierten Platz in den letzten beiden Jahren kriegen wir nichts mehr für." Zumal Mewes mit [person=1209]Christian Mikolajczak[/person] nicht nur einen wichtigen Führungsspieler verloren hat, sondern gleichzeitig mit einem Mini-Kader von 17 Feldspielern leben muss: "Uns zeichnet jedes Jahr aus, dass wir ein verschworener Haufen sind."

Weil der Saisonauftakt beim ETB witterungsbedingt ausgefallen ist, startet der SV Hö.-Nie. nun am zweiten Spieltag zu Hause gegen den Wuppertaler SV in die Saison. Die Bergischen ihrerseits sorgten mit ihrem 6:1-Erfolg über den VfB Hilden für Aufsehen. Mewes ließ das jedoch kalt: "Ich freu mich, dass sie so hoch gewonnen haben. Wenn die dann jetzt unseren Acker sehen, bekommen die erst mal einen Kulturschock." Dennoch weiß Mewes, dass es für seine Kalkarer schwer werden wird: "Wir wissen noch nicht, wo wir stehen, aber wir werden alles geben."

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