In Hombruch gehen den Verantwortlichen langsam die Erklärungen für die jüngste Niederlagenserie aus. „Mir ist das unerklärlich“, sagt Coach Samir Habibovic. „Wir machen uns die ganze gute Arbeit zunichte, wenn wir den Dreh nicht langsam wieder kriegen.“ Unter der Woche sei es im Training recht laut geworden, so Habibovic, der mittlerweile auch vor personellen Konsequenzen nicht mehr zurückschreckt.

HOMBRUCH/WENGERN: Beide Trainer mit Personalsorgen

Habibovic: „Machen gute Arbeit zunichte“

kub
28. April 2007, 19:23 Uhr

In Hombruch gehen den Verantwortlichen langsam die Erklärungen für die jüngste Niederlagenserie aus. „Mir ist das unerklärlich“, sagt Coach Samir Habibovic. „Wir machen uns die ganze gute Arbeit zunichte, wenn wir den Dreh nicht langsam wieder kriegen.“ Unter der Woche sei es im Training recht laut geworden, so Habibovic, der mittlerweile auch vor personellen Konsequenzen nicht mehr zurückschreckt.

Immerhin sah er in zwei Testspielen gegen Erkenschwick und die A-Jugend von Preußen Müsnter auch wieder positive Ansätze. „In der Offensive klappte es ganz gut. Daher werden wir auch gegen Wengern versuchen, über außen nach vorne zu spielen und zum Erfolg zu kommen“, plant der Trainer. Vermeiden wollen die Hombrucher Freistöße des Gegners. Die Standardtore aus dem Hinspiel wirken hier noch nach.
Auf diese Stärke setzen natürlich die Gäste aus Wengern.

Zudem attestierte Trainer Dean Caschili seinen Spielern in den letzten Spielen eine gute kämpferische Einstellung. „Hombruch kann ich im Moment nicht so richtig einschätzen. Ich weiß nur, dass die jetzt fünf Mal hintereinander verloren haben.“ Gegen eine Fortsetzung dieser Serie hat beim TuS niemand etwas einzuwenden.

Autor: kub

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