Dank des brasilianischen Jokers Cidimar, Thomas  Kleine und Stefan Reisinger hat die SpVgg Greuther Fürth ihre Chance auf den Aufstieg in die Bundesliga mit einem glanzlosen Arbeitssieg gewahrt. Eine Woche nach der bitteren Pleite beim 1. FC Kaiserslautern (0:3) bezwangen die Franken den SC Paderborn mit 3:0 (0:0) und feierten den siebten Sieg im achtem Spiel. Der  nur wenige Sekunden zuvor eingewechselte Cidimar (64.) und Kleine (70.) sowie Reisinger besiegelten den Erfolg der Fürther, die weiterhin das zweibeste Team der Rückrunde sind. Die Gäste verloren in der 81. Minute noch Thomas Bröker, der knapp zehn Minuten nach seiner Einwechslung wegen groben Foulspiels die Rote  Karte sah.

Fürth bleibt im Aufstiegsrennen

3:0 gegen Jena

pst1
22. April 2007, 15:52 Uhr

Dank des brasilianischen Jokers Cidimar, Thomas Kleine und Stefan Reisinger hat die SpVgg Greuther Fürth ihre Chance auf den Aufstieg in die Bundesliga mit einem glanzlosen Arbeitssieg gewahrt. Eine Woche nach der bitteren Pleite beim 1. FC Kaiserslautern (0:3) bezwangen die Franken den SC Paderborn mit 3:0 (0:0) und feierten den siebten Sieg im achtem Spiel. Der nur wenige Sekunden zuvor eingewechselte Cidimar (64.) und Kleine (70.) sowie Reisinger besiegelten den Erfolg der Fürther, die weiterhin das zweibeste Team der Rückrunde sind. Die Gäste verloren in der 81. Minute noch Thomas Bröker, der knapp zehn Minuten nach seiner Einwechslung wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah.

Im Saisonendspurt zeigte die Spielvereinigung in Person von Timo Achenbach allerdings Nerven. Der Abwehrspieler traf mit einem an Stürmer Reisinger verursachten Foulelfmeter nur die Latte (50.).

Vor rund 6000 Zuschauern hatte Fürth in der ersten Halbzeit zwar mehr vom Spiel, die besseren Chancen erarbeiteten sich zunächst aber die im gesicherten Mittelfeld stehenden Gäste. Insbesondere Erwin Koen war auf der linken Angriffsseite ein steter Unruheherd und kaum zu stoppen. Der Niederländer blieb allerdings im Abschluss (14./44.) trotz guter Gelegenheiten ohne Fortune.

Bei Fürth indes machte sich lange Zeit der Ausfall von Kreativspieler Danny Fuchs (Gelb-Sperre) bemerkbar. Nur selten konnte das Team von Trainer Benno Möhlmann die disziplinierte Abwehr der Paderborner knacken. Einen Schuss von Fürths Torjäger Christian Timm (37.) konnte Nils Döring in höchster Not noch zur Ecke klären. Auch nach dem Wechsel mühten sich die Franken und wurden letztlich belohnt.

Autor: pst1

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