WUPPERTALER SV BORUSSIA: Ticket-Vergabe ist noch nicht beendet

tt
07. Juli 2004, 10:58 Uhr

Nach prüfendem Blick auf den bisher zusammen gestellten Kader stellt Werner Kasper, seit dem 1. Juli Chef-Trainer des Oberligisten Wuppertaler SV Borussia fest: "Das Gerippe steht, es passt. Trotzdem haben wir noch Platz, den einen oder anderen dazuzunehmen."

Nach prüfendem Blick auf den bisher zusammen gestellten Kader stellt Werner Kasper, seit dem 1. Juli Chef-Trainer des Oberligisten Wuppertaler SV Borussia fest: "Das Gerippe steht, es passt. Trotzdem haben wir noch Platz, den einen oder anderen dazuzunehmen."
Aus der Kracher-Kategorie dürfte das allerdings kaum der Fall sein. Kasper: "Wir haben nicht die Möglichkeiten, die ein 1. FC Kleve besitzt. Bei uns steht die Ausbildung, nicht der Tabellenplatz im Vordergrund."
Bisher umfasst das Aufgebot der Reserve-Mannschaft 15 Leute, davon besitzen Sascha Walbröhl, Knut Hartwig sowie die aus dem ersten Team neu hinzugekommenen Sven Steup und Noel Kipre höherklassige Erfahrung. Kasper: "Der Unterbau soll zum Anbieten und Entwickeln da sein. Ich habe einem Sascha Walbröhl zum Beispiel versprochen, dass er sich wieder für die Regionalliga-Mannschaft empfehlen kann."
Den klassischen Spielmacher gibt es beim Wuppertaler SV Borussia II nicht. "Wir wollen die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen", kündigt Werner Kasper an. Mit Dirk Tönnies (Schwarz-Weiß Essen) wäre ein echter Gestalter fast in die Schwebebahnstadt zurückgekehrt. Kasper: "Ich war eine Woche zu spät, Dirk hatte sich schon für einen Verbleib am Uhlenkrug entschieden."tt

Autor: tt

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