07.04.2018

Regionalliga

Die Aufstiegsspiele zur 3. Liga stehen fest

Foto: MaBoSport

Darauf dürften vor allem die Fans des FC Viktoria Köln, KFC Uerdingen und Alemannia Aachen sehnlichst gewartet haben. Die Paarungen der Aufstiegsspiele zur 3. Liga stehen fest.

Die Lose wurden in der Halbzeitpause des Drittliga-Spitzenspiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und Karlsruher SC gezogen. Qualifiziert sind jeweils die Meister der fünf Staffeln sowie der Zweitplatzierte der Regionalliga Südwest, da in diesem DFB-Verband die meisten Mannschaften vertreten sind.

Nach derzeitigem Stand würden der Hamburg SV II (Regionalliga Nord), FC Energie Cottbus (Nordost), KFC Uerdingen (West), 1. FC Saarbrücken, Kickers Offenbach (beide Südwest) und 1860 München (Bayern) den Aufstieg ausspielen.

In der Regionalliga West haben drei Klubs (Uerdingen, Viktoria Köln und Alemannia Aachen) noch realistische Chancen auf den Titel. Im Norden liegt der HSV II aktuell knapp vor Weiche Flensburg und der Zweitvertretung des VfL Wolfsburg. Im Nordosten ist Cottbus (15 Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger) bereits designierter Meister. In Bayern liegt 1860 München 14 Zähler vor der Konkurrenz. Und im Südwesten ist Saarbrücken einer der beiden erste Plätze nicht mehr zu nehmen. Um Platz zwei streiten sich Offenbach, Waldhof Mannheim und die Reserve des SC Freiburg.

So wurde gelost:

Spiel 1: Meister Regionalliga Nord gegen Meister Regionalliga Nordost

Spiel 2: Meister Regionalliga West gegen Regionalliga Südwest "A"

Spiel 3: Regionalliga Südwest "B" gegen Meister Regionalliga Bayern

Info: Um möglichen Wettbewerbsverzerrungen in der Saisonendphase vorzubeugen, erfolgt die genaue Zuordnung der beiden Südwest-Teilnehmer erst im Rahmen einer separaten Auslosung, sobald Meister und Vizemeister der Regionalliga Südwest feststehen. Die Aufstiegsspiele werden in drei Paarungen mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Die Hinspiele sind für Donnerstag, 24. Mai, vorgesehen, die Rückspiele für Sonntag, 27. Mai. Die genauen Anstoßzeiten legt der DFB noch in Abstimmung mit den übertragenden TV-Sendern fest.

In der vergangenen Saison setzten sich der Meister der Regionalliga Nord, der SV Meppen (gegen Waldhof Mannheim), Bayern-Sieger SpVgg Unterhaching (gegen Elversberg) und Nordost-Vertreter Carl Zeiss Jena (gegen Viktoria Köln) durch.

Autor: Krystian Wozniak

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