Nach dem versuchten Raubüberfall auf 2014er-Weltmeister Mesut Özil und seinen Teamkollegen Sead Kolasinac ist einer der beiden Täter am Freitag vom Strafgerichtshof zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt worden.

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Überfall auf Özil und Kolasinac: Zehn Jahre Gefängnis für Täter

08. November 2019, 19:19 Uhr

Foto: dpa

Nach dem versuchten Raubüberfall auf 2014er-Weltmeister Mesut Özil und seinen Teamkollegen Sead Kolasinac ist einer der beiden Täter am Freitag vom Strafgerichtshof zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt worden.

Der 30 Jahre alte Ashley Smith hatte Anfang Oktober seine Beteiligung an der Tat gestanden, sein vier Jahre jüngerer Komplize Jordan Northover legte Anfang November ein Geständnis ab. Mit seinem Urteil ist in den kommenden Tagen zu rechnen.

Smith, den der Richter Ian Bourne als einen „Gewohnheitsverbrecher“ bezeichnete, und Northover hatten am 25. Juli dieses Jahres versucht, den beiden Fußball-Stars des FC Arsenal ihre Uhren zu stehlen. Smith wurde als die „treibende Kraft“ des „sehr ernsten“ Verbrechens eingestuft.

Ein Überwachungsvideo hatte gezeigt, wie Özil und Kolasinac zum Zeitpunkt der Tat in London von zwei Motorradfahrern mit Messern angegriffen wurden. Kolasinac hatte sich den Angreifern mit bloßen Händen entgegengestellt, daraufhin konnten die beiden Spieler mit dem Auto flüchten. Den Saisonstart mit Arsenal hatten beide daraufhin verpasst, um die Ereignisse zu verarbeiten. sid

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09.11.2019 - 12:08 - Hüller

Uiii. Der englische Rechtsstaat...... das ist aber eine Rechtssprechung. Hier in Deutschland kann man jemanden im Koma treten, da passiert......
auch wieder ein guter Kommentar von @Außenv.

Beitrag wurde gemeldet

09.11.2019 - 09:18 - Außenverteidiger

@S04: Entschuldige, dieser schwerwiegende Richterfauxpas viel mir zu spät ein. Die schwere und berühmte Kindheit in Deutschland. Du hast vollkommen recht und ich hoffe, nicht zu unpädagogisch, ja sogar schwer faschistisch gewesen zu sein.

Einen Punkt haben wir beide vergessen. Die Grünen stellen gerne Klassen auf. Für sie wäre wichtig, ob es sich um einen Migrant handeln würde. Dann wäre nämlich die Mehrheitsgesellschaft schuld und sie könnten einen Beruf im Schwererziehbarencamp rechtfertigen, anstatt in produktive Arbeitsplätze. Die dürfen gerne die Sozialarbeiter und Gefängnisse finanzieren. :P

Kurze persönliche Geschichte: Neben unseren Großeltern im Pott sind Bomben gefallen und es gab immer Armut. Selbst ein Ordnungsgeld hat niemand von denen erhalten. Schwere Kindheit gilt bei mir nur körperlich, wenn die Kinder fett geworden sind.

@lapofgods: Du solltest dich mal mehr raus trauen. Schau dir die Täter an und rede mit den Opfern. Dann wirst du dein Menschenbild bei Tätern mal überdenken. Dein Menschenbild will ich nicht haben. Dafür tun mir Hilfsbedürftige zu sehr leid.

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09.11.2019 - 07:02 - Lackschuh

Das ist ja mal ne Duftmarke, wovon die BRD-Winkel-Advokaten einen großen Schluck vertragen könnten und es zeigt deutlich, dass es in der BRD stinkt!

09.11.2019 - 04:02 - Vivegi7541

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09.11.2019 - 01:00 - S04forever

Vor Antritt der Sozialstunden wäre aber noch geprüft worden ,ob es eine besonders schwere Kindheit , hervorgerufen durch Dauerlutscherentzug, gab und ob man die Ableistung der Stunden mit der Labilität des Täters in Einklang bringen kann. ;-)

09.11.2019 - 01:00 - S04forever

Vor Antritt der Sozialstunden wäre aber noch geprüft worden ,ob es eine besonders schwere Kindheit , hervorgerufen durch Dauerlutscherentzug, gab und ob man die Ableistung der Stunden mit der Labilität des Täters in Einklang bringen kann. ;-)

08.11.2019 - 22:14 - lapofgods

Wieviele Ausgaben Compact unter Doppelkorn braucht es eigentlich bis man so nen Dumpfbürger-Stuss absondert?

08.11.2019 - 19:51 - Außenverteidiger

In Deutschland hätte er zweimal ein “Du, du, du“ gehört und behauptet es würde nie wieder vorkommen. Dazu eine kleine Bewährungsstrafe und Sozialstunden im Kindergarten. :P