Seiner Spielkunst trauern etliche S04-fans hinterher, genau so viele sind froh, dass er inzwischen weit weg ist. Am gestrigen Mittwoch hätten die Schalker Anhänger in Belek fast ein Deja-vu gehabt, wenn sie ihn gesehen hätten. Die Rede ist von Lincoln. Der inzwischen für Galatasaray Istanbul kickende Spaß-Fußballer machte einen Abstecher ins „Sirene Golf Hotel“, wo die Fans der Königsblauen untergebracht sind.

Lincolns Abstecher ins Schalker Quartier

„Gucken, was Kevin macht“

10. Januar 2008, 09:59 Uhr

Seiner Spielkunst trauern etliche S04-fans hinterher, genau so viele sind froh, dass er inzwischen weit weg ist. Am gestrigen Mittwoch hätten die Schalker Anhänger in Belek fast ein Deja-vu gehabt, wenn sie ihn gesehen hätten. Die Rede ist von Lincoln. Der inzwischen für Galatasaray Istanbul kickende Spaß-Fußballer machte einen Abstecher ins „Sirene Golf Hotel“, wo die Fans der Königsblauen untergebracht sind.

Im Untergeschoss, wo neben dem Wellness-Bereich auch der Fitnessraum untergebracht ist, stieg Lincoln aufs Ergometer. Begleitet wurde er von Schalkes Konditions- und Reha-Coach Elliot Paes Alves Junior, der mal eben die wenigen Meter vom Schalker Teamquartier herüberkommen war. „Ich habe einen Muskelfaserriss in der Wade, deswegen bin ich hier und mache ein paar Übungen“, erklärte Lincoln.

Wegen seiner verspäteten Rückkehr aus dem Urlaub in Brasilien hatte er zuletzt Ärger beim von Kalli Feldkamp trainierten Club bekommen. Nach der Einheit um 19 Uhr Ortszeit wollte Lincoln noch seine ehemaligen Schalker Mannschaftskameraden besuchen. „Mal gucken, wie es Kevin geht“, grinste Lincoln.

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