Der FC Schalke 04 gewann beim Ruhr-Cup das Spiel um den dritten PLatz mit 7:0 (2:0) gegen den ungarischen Vertreter Ferencvaros Budapest.

Ruhr-Cup

Schalkes U19 liefert Galavorstellung ab

Tobias Hinne-Schneider
06. August 2017, 11:43 Uhr
Foto: WP

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Der FC Schalke 04 gewann beim Ruhr-Cup das Spiel um den dritten PLatz mit 7:0 (2:0) gegen den ungarischen Vertreter Ferencvaros Budapest.

Das war ein überaus erfolgreicher Abschluss der Schalker U19. Die Mannschaft von Trainer Norbert Elgert besiegte den ungarischen Vertreter Ferencvaros Budapest mit 7:0 (2:0) und sicherte sich damit Platz drei beim Ruhr-Cup im Dortmunder Stadion Rote Erde.

Drei Turniertage hatten die Mannschaften in den Beinen - dennoch war die Elf von Schalke 04 auch am Sonntagmorgen hellwach. Bereits in der Anfangsphase trafen Hannes Göring (6.) und Jan Eric Hempel (12.) gegen Ferencvaros - Ein Blitzstart der Königsblauen.

Elgert lobte den Blitzstart seiner Mannschaft, weitete sein Fazit aber auf die gesamten 90 Minuten aus: „Die Jungs haben ein fantastisches Spiel abgeliefert. Insgesamt sind wir mit der Leistung im Turnier sehr zufrieden, auch wenn es sicherlich ich allen Bereichen noch Luft nach oben gibt.“

Wir werden das Turnier morgen in Ruhe analysieren und dann gucken, wo wir uns noch verbessern können.
Schalkes U19-Trainer Norbert Elgert

In der zweiten Hälfte legte S04 nach und erzielte fünf weitere Treffer. Nicholas Taitague, der in der ersten Halbzeit schon drei gute Einschussmöglichkeiten hatte liegen lassen, machte den Anfang (40.). Der starke Umut Yildiz (46.) und der eingewechselte Jason Ceka (50.) erhöhten auf 5:0. Justin Neiß (52.) und erneut Ceka (60.), der mit fünf Toren gute Chancen auf die Torjägerkanone hat, stellten auf 7:0.

In einer Woche startet die A-Junioren Bundesliga für Schalke mit einem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. Elgert will die guten Eindrücke vom Ruhr-Cup mit in den Liga-Alltag nehmen: „Wir werden das Turnier morgen in Ruhe analysieren und dann gucken, wo wir uns noch verbessern können. Aktuell herrscht natürlich Zufriedenheit, aber wir gucken schnell wieder nach vorne.“

Autor: Tobias Hinne-Schneider

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