Nach dem Ausfall von Schöpf könnte Konoplyanka auf Schalke noch eine Chance bekommen. Trainer Weinzierl: „Ich habe nichts gegen ihn persönlich.“

Schalke

Noch eine Chance für Konoplyanka?

Manfred Hendriock
06. Mai 2017, 06:37 Uhr
Foto: Firo

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Nach dem Ausfall von Schöpf könnte Konoplyanka auf Schalke noch eine Chance bekommen. Trainer Weinzierl: „Ich habe nichts gegen ihn persönlich.“

Seinen letzten Kurz-Einsatz hatte Yevhen Konoplyanka am 13. April in Amsterdam – danach war für den Ukrainer nicht einmal mehr ein Platz auf der Schalker Ersatzbank frei. Doch nach den Verletzungen der Flügelspieler Alessandro Schöpf und Eric Maxim Choupo-Moting winkt Konoplyanka beim Spiel am Sonntag (17.30 Uhr) in Freiburg zumindest wieder ein Platz im Kader.

Weinzierl hält Einsatz für möglich

Trainer Markus Weinzierl stellt klar, dass die Nicht-Berücksichtigung von „Kono“ zuletzt rein sportliche Gründe hatte: „Ich habe nichts gegen ihn persönlich“, sagt Weinzierl: „In den letzten Wochen hatten wir Alternativen. Jetzt müssen wir schauen, wie die beste Aufstellung für Freiburg ist. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er auch spielt.“

Es wird vielleicht die letzte Chance für den Flügelflitzer, den Schalke gemäß einer vertraglichen Vereinbarung vom FC Sevilla für zwölf Millionen Euro kaufen muss, obwohl er zuletzt kaum zum Einsatz kam. Möglicherweise wird Konoplyanka deswegen im Sommer gleich wieder abgegeben. Angebote hat Schalke aber noch nicht bestätigt.

Autor: Manfred Hendriock

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