Schalke hat sich nach dem Horror-Start in der Bundesliga gefangen und ist vor allem international voll im Rennen. Ein Kommentar nach dem 1:0 (1:0)-Sieg in Krasnodar.

Kommentar

So schlecht kann der Schalke-Kader nicht sein

Manfred Hendriock
20. Oktober 2016, 21:43 Uhr
Foto: Firo

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Schalke hat sich nach dem Horror-Start in der Bundesliga gefangen und ist vor allem international voll im Rennen. Ein Kommentar nach dem 1:0 (1:0)-Sieg in Krasnodar.

Drei Siege und ein Unentschieden aus den letzten vier Pflichtspielen – eines kann man da auf jeden Fall festhalten: Schalke hat sich gefangen und wächst langsam zu einem Team zusammen. In der Europa League wird beim Einzug in die K.o.-Runde nichts mehr anbrennen und das ist auch für die Bundesliga wichtig. Denn in den bis zum Winter verbleibenden drei EL-Spielen können jetzt auch Kräfte gespart werden, die für die Aufholjagd in der Bundesliga dringend nötig sind.

Schon in Krasnodar rotierte Trainer Markus Weinzierl: Er vertraute in der Start-Elf sogar Spielern wie Caicara, Aogo oder di Santo, die bei einigen schon abgeschrieben waren. So schlecht kann der Schalker Kader also gar nicht sein, wenn auch damit ein Sieg in Russland gelingt. Doch das wichtigste Spiel in dieser Woche ist die Partie am Sonntag gegen Mainz: Da muss unbedingt ein Sieg her, damit sich die Lage in der Bundesliga nicht zuspitzt.

Autor: Manfred Hendriock

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