Mit Spannung schaut Borussia Dortmund auf die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League. Es warten einige Kracher auf den BVB.

Champions League

BVB im zweiten Lostopf

dpa
24. August 2016, 13:11 Uhr

Mit Spannung schaut Borussia Dortmund auf die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League. Es warten einige Kracher auf den BVB.

Schon bevor am Donnerstag (18.00 Uhr) in Monaco die Auslosung zur Gruppenphase der Champions League stattfindet, wissen der deutsche Fußball-Rekordtitelträger Bayern München, der nationale Meisterschaftszweite Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen als Bundesligadritter, in welchen Töpfen sich die Kugeln mit ihren Vereinsbezeichnungen befinden: die der Bayern in Topf eins, die des BVB und der Leverkusener in Topf zwei.

In Topf eins finden sich Titelverteidiger Real Madrid und die Meister der sieben bestplatzierten Länder zum Ende der Saison 2014/15, als die Zugangsliste für 2016/17 festgelegt wurde. Außer Real und den Bayern sind es der FC Barcelona, Leicester City, Juventus Turin, Benfica Lissabon, Paris Saint-Germain und ZSKA Moskau.

Die anderen drei Töpfe werden durch den UEFA-Clubkoeffizienten zum Ende der vergangenen Saison bestimmt. Das ergibt für Lostopf zwei die Zusammensetzung mit Dortmund und Leverkusen, Atlético Madrid, dem FC Arsenal, dem FC Sevilla, dem FC Porto und dem SSC Neapel. Der letzte Club, der in diesen Topf kommt, musste noch die Playoffs abwarten.

Borussia Mönchengladbach musste am Mittwochabend seine Playoff-Heimbegegnung mit den Young Boys Bern (Hinspiel 3:1 für Mönchengladbach) überstehen und auf die Ergebnisse der anderen Spiele warten, um Gewissheit über den Lostopf zu haben. Setzen sich aus dem Trio Manchester City (Hinspiel: 5:0 bei Steaua Bukarest), Ajax Amsterdam (Hinspiel: 1:1 gegen FK Rostow) und RB Salzburg (Hinspiel: 1:1 bei Dinamo Zagreb) zwei oder drei Mannschaften durch, wäre die Borussia in Topf vier. Dann drohen die wohl schwersten Gruppengegner. Wird es Topf drei, werden die Konkurrenten in der Gruppenphase wohl ein wenig einfacher.

Autor: dpa

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