Während der WSV beim 1:1 zuhause gegen den VfB Hilden zwei Punkte liegen ließ, siegte die SSVg Velbert beim MSV Duisburg II 4:2.

Wuppertaler SV

Richter findet Velberts Aufstieg verdient

26. Mai 2015, 18:07 Uhr
Foto: Deutzmann

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Während der WSV beim 1:1 zuhause gegen den VfB Hilden zwei Punkte liegen ließ, siegte die SSVg Velbert beim MSV Duisburg II 4:2.

Damit machte der Regionalligaabsteiger die sofortige Rückkehr in die vierthöchste deutsche Spielklasse perfekt, auch ein Wuppertaler Sieg gegen Hilden hätte daran nichts ändern können. Also ist das bergische Aufstiegsrennen bereits am drittletzten Spieltag vorzeitig entschieden und der WSV verweilt entgegen der Zielsetzung vor der Saison mindestens eine weitere Spielzeit in der Oberliga Niederrhein.

Für Trainer Thomas Richter war die Enttäuschung über das verpasste Ziel Aufstieg aber kein Grund, dem Konkurrenten aus der Nachbarstadt die Gratulation zu verwehren: "Ich freue mich für meinen Kollegen Andre Pawlak und beglückwünsche Velbert zum Wiederaufstieg."

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Letzten Endes sieht er Velbert auch als den verdienten Gewinner des Aufstiegskampfes an: "Man sagt immer so schön: Die Tabelle lügt nicht. Das ist auch hier der Fall. Die Frage stellt sich für mich überhaupt nicht, das gebietet auch die sportliche Fairness. Über die gesamte Saison gesehen war Velbert die bessere und vor allem konstantere Mannschaft. In der Rückrunde haben sie, glaube ich, nur zwei Mal Unentschieden gespielt und sonst alles gewonnen. Damit sind sie der verdiente Aufsteiger."

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