Durch Mithilfe des Stadtnachbarn aus Hohenlimburg meldete sich der Hasper SV im Meisterschaftskampf zurück. Lediglich vier Zähler trennen die Mannschaft von Rüdiger Meyer vom Platz an der Sonne. Der Coach hatte jedoch mit einer solchen Entwicklung gerechnet: „Mir war klar, dass weder Hohenlimburg noch Dröschede ihr Restprogramm fehlerlos überstehen.“ In Anbetracht der kommenden Spitzenspiele, in denen der HSV auf beide Konkurrenten trifft, kam die Annäherung zur Tabellenspitze gerade recht.

Haspe: Auf dem Weg zum lachenden Dritten

„Die nächsten drei Spiele sind entscheidend“

sh
14. April 2007, 19:20 Uhr

Durch Mithilfe des Stadtnachbarn aus Hohenlimburg meldete sich der Hasper SV im Meisterschaftskampf zurück. Lediglich vier Zähler trennen die Mannschaft von Rüdiger Meyer vom Platz an der Sonne. Der Coach hatte jedoch mit einer solchen Entwicklung gerechnet: „Mir war klar, dass weder Hohenlimburg noch Dröschede ihr Restprogramm fehlerlos überstehen.“ In Anbetracht der kommenden Spitzenspiele, in denen der HSV auf beide Konkurrenten trifft, kam die Annäherung zur Tabellenspitze gerade recht.

„In den nächsten drei Spielen entscheidet sich, ob wir noch eine Chance haben oder nicht“, erklärt Meyer. Nachdem seine Mannen über die Osterfeiertage einmal die Gelegenheit bekamen etwas abzuschalten, wurden in der vergangenen Woche wieder die Zügel angezogen. „Die Jungs mussten ordentlich schwitzen. Wir haben sehr ernst- und gewissenhaft trainiert“, berichtet der Trainer und fügt an, „wir können es uns nicht erlauben, ein Team zu unterschätzen.

Wir müssen zusehen, dass der Abstand nach oben nicht größer wird.“ Gemünzt ist dieser Zusatz auf die heutige Begegnung mit Lennestadt-Grevenbrück. „Die Truppe ist unberechenbar und steht zu Unrecht unten drin. Wenn sie einen guten Tag haben, sind sie für jeden gefährlich. Da sie wahrscheinlich sehr tief stehen werden, erwarte ich, dass wir nicht viel zulassen und schnell nach vorne spielen.“

Autor: sh

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