Florian Homm, Großaktionär beim börsennotierten Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, wurde bei einem privaten Aufenthalt in Venezuelas Hauptstadt Caracas niedergeschossen.

BVB-Aktionär Homm in Venezuela angeschossen

24. November 2006, 11:42 Uhr

Florian Homm, Großaktionär beim börsennotierten Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, wurde bei einem privaten Aufenthalt in Venezuelas Hauptstadt Caracas niedergeschossen.

Florian Homm, Großaktionär beim börsennotierten Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, wurde bei einem privaten Aufenthalt in Venezuelas Hauptstadt Caracas niedergeschossen. Das berichtet die Bild in ihrer Freitag-Ausgabe. Der 47-Jährige, der 25 Prozent der BVB-Aktien hält, erlitt eine Schussverletztung unterhalb des Herzens, befindet sich jedoch nach Angaben von Vertrauten inzwischen außer Lebensgefahr. Homm befand sich zusammen mit einem südafrikanischen Diplomaten mit einem Taxi auf dem Weg zum Flughafen. Bei einem Stopp in einem Stau forderten zwei bewaffnete Straßenräuber auf einem Motorrad Geld. Als sich Homm weigerte, auch noch seine wertvolle Uhr abzugeben, eröffneten die Täter plötzlich das Feuer. Homm wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und operiert. Mittlerweile ließ er sich nach Informationen der Bild in ein Hospital nach Miami verlegen.

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