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Kaan - DJK TuS Hordel
0:4! Hordels Wagener fühlt sich verpfiffen

WL 2: 0:4! Hordels Wagener fühlt sich verpfiffen

Groß war der Ärger von Hordels Trainer Frank Wagener nach der 0:4 (0:2)-Niederlage beim 1. FC Kaan-Marienborn. Sein Groll galt nicht der Leistung des eigenen Teams

1. FC Kaan-Marienborn: Koch - Bäcker, Diehl, Krasniqi (76. Reineck), Richstein - Blecker, Kügler (27. Pürselim), Aslan (46. Waginzik), Schlemper, Ecker - Jung. DJK TuS Hordel: Pfetzing - Woischnik (82. Wojtakowski), Sell, Thormann, Stemmermann (60. Preissing) – P. Rudolph, K. Rudolph, Bastürk (60. Severich), Dragicevic – Nehlson, A. Wagener. Schiedsrichter: Boris Bejmowicz (Herne). Tore: 0:1 Diehl (25.), 0:2 Sell (ET. 35.), 0:3 Püselim (56.), 0:4 Diehl (80.). Zuschauer: 100.

Sondern der des Scheidsrichters. „Was der gepfiffen hat – da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln.“ Bestes Beispiel die gute Chance für Hordel schon nach wenigen Sekunden in Führung zu gehen. Nikolai Nehlson´wird im Käner Sechzehner zwar „umgeflext“, doch Boris Bejmowiczverlegt den „Tatort“ vor den Strafraum und gibt lediglich einen Freistoß.

An einem Tag, an dem für die Bochumer nicht viel zusammenlief (Wagener: „Das 0:4 spiegelt aber in keinster Weise die Kräfteverhältnisse wieder“), zeigte sich dann der gastgebende Aufsteiger als der kaltschnäuzerische und bestrafte jeden Fehler der Grün-Weißen eiskalt: „Wir sind hinten im Moment ein bisschen zu anfällig“, mokierte der Hordeler Trainer. Immerhin gaben die Siegerländer den Revier-Kickern noch ein Kompliment mit auf den Heimweg. Wagener „Ich habe mich hier noch mit einigen Leuten unterhalten und die haben mir bestätigt, dass wir schon eine geile Truppe haben.“

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