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VfB Homberg-Kapitän über Aachen und das Saison-Highlight RWE

Foto: Ulla Michels
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Trotz guter Leistung verlor der VfB Homberg gegen Alemannia Aachen mit 0:2 und bleibt damit weiterhin punktlos im neuen Jahr. VfB-Kapitän Dennis Wibbe erklärt, warum Spiele gegen die großen Traditionsvereine etwas Besonderes sind und welche Partie ihm am meisten in Erinnerung bleibt.

Mit hängenden Köpfen und traurigen Gesichtern gingen die Homberger nach der Niederlage gegen Aachen in die Kabine. Bis zum Schluss hatten sie gekämpft. Doch wie schon in den vergangenen zwei Duellen im neuen Jahr gegen die Sportfreunde Lotte (0:3) und gegen den Wuppertaler SV (1:3) verließ die Mannschaft den Platz als Verlierer.

VfB-Spieler-Metin Kücükarslan versuchte trotz der dritten Pleite in Folge positiv in die Zukunft zu schauen: „Natürlich haben wir uns den Restrunden-Auftakt anders vorgestellt, aber wir müssen weiter machen. Irgendwann haben wir das Glück auch wieder auf unserer Seite. Man darf auch nicht vergessen: Die Jungs stehen alle um sechs Uhr auf und gehen neben dem Fußball noch ganz normal malochen. Das ist mit Sicherheit kein Vorteil gegen die Profiteams wie Lotte, Wuppertal oder jetzt Aachen. Die Ansätze sind aber bei uns da und darauf müssen wir aufbauen.“

Letzte Saison ging es für die Duisburger in der Oberliga Niederrhein gegen Klubs wie Sportfreunde Baumberg, 1. FC Bocholt und SpVg Schonnebeck. Jetzt, in der Regionalliga West, heißen die Gegner Alemannia Aachen, Rot-Weiß Oberhausen und Rot Weiss Essen. „So Spiele wie gegen Aachen und RWE sind schon etwas Besonderes. Der Reiz ist auf jeden Fall da und vor allem wegen den Fans machen diese Spiele Spaß. Noch mehr Spaß würde es uns allerdings machen, wenn wir dann auch drei Punkte holen würden“, erklärt Kapitän Wibbe.

Am letzten Spieltag vor der Winterpause gelang dies den Hombergern sogar. Gegner dabei war Rot-Weiss Essen. 2:0 hieß es am Ende für die Duisburger. Ein Spiel, welches mit Sicherheit noch lange bei Fans und Spielern in Erinnerung bleiben wird. So auch bei Wibbe: „Mein persönliches Saison-Highlight war das Spiel an der Hafenstraße“, betont der Angreifer.

Doch mit diesem Erfolgserlebnis allein ist der Klassenerhalt nicht geschafft – nächste Woche Samstag (14 Uhr) gegen TuS Haltern muss endlich wieder ein Sieg her. Das weiß auch Wibbe: „Ich schätze Haltern stark ein. Das Hinspiel haben sie ja auch mit 4:3 gewonnen. Aber wir brauchen drei Punkte und ich hoffe, dass uns das gegen Haltern gelingt.“

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