Startseite » Fußball » 1. Bundesliga

Schalke
Darum wünscht Heidel dem HSV nicht die Rettung

(1) Kommentar
Schalke: Darum wünscht Heidel dem HSV nicht die Rettung
Foto: firo

Am Samstag tritt Schalke 04 beim Hamburger SV an. Im Abstiegskampf sind die Sympathien von Schalkes Sportvorstand Christian Heidel klar verteilt.

Bei Schalkes Manager Christian Heidel ält sich der Schmerz über einen möglichen Abstieg des HSV in Grenzen – beziehungsweise: Er drückt es diplomatisch aus. Natürlich würde im Fall des Hamburger Abstiegs aus der Bundesliga „irgendetwas fehlen“, sagt Heidel. Aber: „Wenn ich jetzt sagen würde, ich wünsche mir, dass der HSV drinbleibt, dann hieße das ja, dass ich einem anderen den Abstieg wünsche.“

Dieses Video wurde entfernt

Und das macht Heidel ganz sicher nicht, denn im Abstiegskampf sind seine Sympathien klar verteilt: Sie gelten seinem Ex-Klub Mainz, dem er die Rettung wünscht.

(1) Kommentar

Spieltag

1. Bundesliga

1
2
3
4
5
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5

Neueste Artikel

KOMMENTARE

Hinweis:
Um Kommentare schreiben zu können, musst du eingeloggt sein. Falls du noch nicht angemeldet bist, kannst du dich hier kostenlos anmelden.

RevierSport Digital

Im günstigen Abo oder als Einzelheft

Jeden Montag und Donnerstag Fußball ehrlich und echt von der Bundesliga bis zur Bezirksliga. Im günstigen Abo oder als Einzelheft auf ihrem PC, Mac oder mobilem Endgerät.