So langsam nimmt die Personalplanung des Wuppertaler SV Fahrt auf. Nach Jonas Erwig-Drüppel (RWE) soll am Freitag ein weiterer Zugang präsentiert werden. 

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WSV: Nach Erwig-Drüppel soll Lottes "Wendler" kommen

30. Juli 2020, 21:28 Uhr
Tim Wendel (rechts) könnte bald für statt gegen den WSV spielen (Foto: Rittershaus)

Tim Wendel (rechts) könnte bald für statt gegen den WSV spielen (Foto: Rittershaus)

So langsam nimmt die Personalplanung des Wuppertaler SV Fahrt auf. Nach Jonas Erwig-Drüppel (RWE) soll am Freitag ein weiterer Zugang präsentiert werden. 

Der Regionalligist aus Wuppertal bastelt eifrig am Kader für die anstehende Regionalliga-Spielzeit. Nach Offensivspieler Jonas Erwig-Drüppel, der von Rot-Weiss Essen ins Bergische wechselt, will der WSV nach RS-Informationen auch Defensivmann Tim Wendel verpflichten. 


Das Urgestein der Sportfreunde Lotte wollte sich in diesem Sommer verändern, nachdem er zuvor sieben Jahre für die Sportfreunde aktiv war. In 198 Pflichtspiel-Einsätzen - inklusive 80 Drittligaspielen - erlebte der Defensiv-Spezialist nahezu alles. Er feierte mit den Blau-Weißen den ersehnten Aufstieg in die 3 Liga, stieg nach zwei Jahren mit Lotte wieder ab, durfte zwischendurch auch das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Borussia Dortmund miterleben. 


Nun soll es für ihn beim Wuppertaler SV weitergehen. Nach RS-Infos soll der 31-Jährige, der in Lotte auf den Spitznamen "Wendler" hörte, am Freitag vorgestellt werden. In der Jugend spielte der Sechser, der auch als Innenverteidiger eingesetzt werden kann, schon für den MSV Duisburg und Schalke 04.

Nach Erwig-Drüppel ist Wendel der zweite externe Zugang. Zuvor hat der WSV mit Ilyas Zhou, Furkan Tasdemir, Joelle Cavit Tomczak und Isaak Akritidis vier Spieler aus der eigenen U19 hochgezogen.  


Demgegenüber stehen zehn Abgänge. Tom Meurer (FC Wegberg-Beeck), Florian Kraft (SV Schermbeck), Ali Ceylan (TuS Rot-Weiß Koblenz), Luka Sola (Cronenberger SC), Nick Osygus (Cronenberger SC), Lukas Knechtel (Chemnitzer FC), Silvio Pagano (Karriereende), Arjan Duraj, Karoj Sindi, Mohamed Achouird Fatni (alle vereinslos) haben den WSV verlassen. 

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