Bundesliga

Reus will nicht Trainer oder Manager werden

11. September 2019, 13:38 Uhr

Foto: firo

Nationalspieler Marco Reus von Borussia Dortmund hat keinen Bock mehr auf Fußball, wenn seine Karriere einmal zu Ende ist.

„Nochmal 15 oder 20 Jahre in diesem Business zu arbeiten, mit dieser Öffentlichkeit, als Trainer oder als Manager, das ist eher nicht meins“, sagte der Kapitän von Vizemeister Borussia Dortmund dem ZEITmagazin. Der 30-Jährige gehört zu den stärksten deutschen Profis in den letzten Jahren, wurde allerdings immer wieder durch schwere Verletzungen zurückgeworfen. Immer wieder musste er sich herankämpfen. Deshalb will der Ex-Gladbacher sein Leben nach Abschluss der aktiven Laufbahn genießen.

„Ich will auch die andere Seite des Lebens kennenlernen und Dinge tun, die ich nie tun konnte: also richtig reisen, nicht so wie wir, die wir immer nur zwei Tage an einem Ort sind. Es gibt noch so so viele Sachen, die man noch erleben möchte. Dazu braucht man Zeit“, betonte Reus.

Froh über Zeit in Deutschland

Der Offensivspieler bereut nicht, den Schritt ins Ausland trotz einiger Angebot nicht gegangen zu sein. Reus: „Es kann auch eine Sache des Mutes sein, zu bleiben und an einem Ort was aufzubauen.“ SID

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11.09.2019 - 22:13 - derdereuchversteht07

Oder Fahrlehrer.

11.09.2019 - 16:25 - Kuk

Die meisten fußballer möchten sich nach ihrer Profi-Karriere erst mal eine "Auszeit von diesem Geschäft" nehmen.
Zehn Jahre bevor diese Auszeit beendet ist, können die wenigsten Profis sagen, welcher Tätigkeit si nachgeheen werden.
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Im Profi-Fußball gibt es zunehmend mehr Tätigkeiten, bei denen die hanelnden Personen nicht oder fast nicht öffentlich auftreten.

11.09.2019 - 15:37 - firlefanz1905

Dafür sollte man etwas gewisses in der Birne haben, was ja bekanntlich bei ihm nicht der Fall ist