Nach einer Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) muss Schalke 04 keine nachträgliche Ablösesumme für Filip Trojan zahlen. Trojans ehemaliger Verein Slavia Prag hatte 485.000 Euro gefordert.

Schalke gewinnt Ablösestreit gegen Slavia Prag

16. Juni 2005, 19:13 Uhr

Nach einer Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) muss Schalke 04 keine nachträgliche Ablösesumme für Filip Trojan zahlen. Trojans ehemaliger Verein Slavia Prag hatte 485.000 Euro gefordert.

Vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) hat DFB-Pokalsieger Schalke 04 den Ablösestreit um Filip Trojan gegen Slavia Prag für sich entschieden. Der CAS wies die Forderung des tschechischen Klubs nach einer nachträglichen Ablösesumme zurück. Slavia hatte auf eine Transferentschädigung zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen in Höhe von 485.000 Euro geklagt.

1999 war Trojan als 16-Jähriger zu Schalke gewechselt und spielte zunächst in den Nachwuchsmannschaften des Klubs. 2002 unterschrieb der Stürmer einen Profivertrag bis 2004, danach wechselte er zum VfL Bochum.

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