Der mögliche Vereinswechsel seine beiden Jungstars Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel lässt Felix Magath keine Ruhe. Der Coach des VfB Stuttgart kritisierte nun erstmals öffentlich die Wechselabsichten der beiden Kicker.

Magath kämpft um Hinkel und Kuranyi

21. November 2003, 12:09 Uhr

Der mögliche Vereinswechsel seine beiden Jungstars Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel lässt Felix Magath keine Ruhe. Der Coach des VfB Stuttgart kritisierte nun erstmals öffentlich die Wechselabsichten der beiden Kicker.

Die Wechselgerüchte um die beiden Stuttgarter Nationalspieler Kevin Kuranyi und Andreas Hinkel liegen Teammanager Felix Magath offenbar schwer im Magen. "Ich halte es auch aus neutraler Sicht für völlig verkehrt, wenn ein Spieler so eine Mannschaft verlassen würde. Es gibt im Moment kein Team, das so erfolgreich und gut spielt wie der VfB", kritisierte Magath die Wechselabsichten der beiden Spieler öffentlich im TV.

Einem Verbleib der beiden Jungstars beim VfB blickt Magath aber weiter optimistisch entgegen: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Spieler so was so leichtfertig aufgibt. Er mag im Moment vielleicht bessere Angebote bekommen, aber alles zusammengenommen ist ein Verbleib beim VfB mit Sicherheit für alle jungen Spieler das Beste."

Marcelo Bordon beim AC Mailand im Gespräch

Neben Kuranyi und Hinkel werden derzeit auch Mittelfeldspieler Alexander Hleb und Innenverteidiger Marcelo Bordon von anderen Vereinen heftig umworben. Wie Kuranyi soll auch der zurzeit nach einer Adduktoren-Operation noch verletzte Bordon ein Angebot vom italienischen Champions-League-Sieger AC Mailand vorliegen haben.

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