Der 1. FC Köln kann für das Geschäftsjahr 2006/2007 eine positive Bilanz aufweisen. Laut einer Pressemitteilung des Zweitligisten haben die

Köln erzielt einen Gewinn von 15.400 Euro

"Geißböcke" mit Gesamtaufwand von 44 Millionen Euro

sid
29. Oktober 2007, 14:52 Uhr

Der 1. FC Köln kann für das Geschäftsjahr 2006/2007 eine positive Bilanz aufweisen. Laut einer Pressemitteilung des Zweitligisten haben die "Geißböcke" bei einem Gesamtaufwand von 44 Millionen Euro einen leichten Überschuss von 15.400 Euro erwirtschaftet.

Nach Angaben des Klubs wurde der "Großteil der Transfererlöse für Lukas Podolski in der Saison 2006/2007 fällig, wodurch im Wesentlichen der Gesamtetat gesichert wurde". Nationalstürmer Podolski wechselte im Sommer 2006 für geschätzte zehn Millionen Euro zu Rekordmeister Bayern München.

Das Eigenkapital der Kölner beträgt 2,59 Millionen Euro. Der Bericht der FC-Geschäftsführung wird auf der am 6. November in der Rheinparkhalle in Köln stattfindenden Mitgliederversammlung präsentiert.

Autor: sid

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