Bochums Tim Hoogland war nicht der einzige, der sich am Samstagmorgen zum Vereinsarzt Dr. Karl-Heinz Bauer ins Dortmunder Knappschaftskrankenhaus machte.

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Neben Hoogland mussten zwei weitere Spieler zum Arzt

12. März 2017, 17:34 Uhr
Foto: firo

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Bochums Tim Hoogland war nicht der einzige, der sich am Samstagmorgen zum Vereinsarzt Dr. Karl-Heinz Bauer ins Dortmunder Knappschaftskrankenhaus machte.

Auch Peniel Mlapa und Marco Stiepermann mussten sich dort untersuchen lassen. Mlapa, der ohnehin wegen der fünften Gelben Karte gegen Aue gesperrt ist, klagte über ein geschwollenes Sprunggelenk, Stiepermann musste nach einer Röntgenaufnahme, da nach einem Tritt der rechte Mittelfuß geprellt war.

Evanelios Pavlidis' erster 30-minütiger Saisoneinsatz blieb für den jungen Griechen nicht ohne Folgen. Weil Verbeek ihn aufgrund seines couragierten Auftritts und wegen der Sperre von Peniel Mlapa auch gegen Aue dabeihaben möchte, durfte er seinen Teamkollegen am Sonntag in der U19 beim Spitzenspiel gegen den FC Schalke 04 (2:2) nur eine Halbzeit helfen.

Selim Gündüz, der eine ordentliche Partie bot, war nach dem Spiel erleichtert: „Ich denke, wir haben das recht gut gemacht. Jeder war bereit, jeder hat Vollgas gegeben. Wir waren hinten kompakt. Auch in der Schlussphase, als wir quasi zu zehnt waren, haben wir riesig gearbeitet. Das hat mich beeindruckt.“

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