Hat er unterschrieben oder nicht? Am Dienstag gab es Wirbel um Markus Weinzierl und seinen künftigen Arbeitgeber FC Schalke 04.

Weinzierl-Unterschrift

Schalke und Augsburg dementieren

31. Mai 2016, 14:43 Uhr
Foto: firo

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Hat er unterschrieben oder nicht? Am Dienstag gab es Wirbel um Markus Weinzierl und seinen künftigen Arbeitgeber FC Schalke 04.

Nicht nur die Bekanntgabe des endgültigen EM-Kaders sorgte am Dienstagmittag für Trubel. Mittenrein platzte eine Meldung des Fachmagazins Kicker, nach der Markus Weinzierl den Vertrag beim FC Schalke 04 nun unterschrieben hätte und die Verpflichtung des bisherigen Augsburgers nunmehr "offiziell" sei.

Davon wollte man bei den beteiligten Bundesligisten aber nichts wissen. "Offiziell" sei etwas, wenn es von einem der beteiligten Vereine, idealerweise von beiden Vereinen, bestätigt würde, erklärte Schalke 04 gegenüber unserer Redaktion. Schalkes Sportvorstand Christian Heidel, der sich im Urlaub befindet, war für unsere Redaktion nicht zu erreichen. Auch vom FC Augsburg wurde die Kicker-Nachricht aber am Nachmittag dementiert.

Das ändert nichts daran, dass die Bekanntgabe der Personalie nur noch eine Frage der Zeit ist. Dass der 41-Jährige Weinzierl noch nicht offiziell als Nachfolger von André Breitenreiter präsentiert wurde, liegt wohl daran, dass Augsburg im gleichen Atemzug einen Weinzierl-Nachfolger präsentieren will. Darmstadts Dirk Schuster gilt als Favorit auf den Trainerposten bei den Schwaben. 

Für die Schalke-Fans war der Tag auch so ereignisreich. Neben Kapitän Benedikt Höwedes berief Bundestrainer Joachim Löw auch Jungstar Leroy Sané in den 23-köpfigen der deutschen Nationalmannschaft für das Turnier in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli).

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