Nach acht Siegen aus den letzten acht Spielen will Westfalia Rhynern weiterhin konzentriert bleiben und genießt die momentane Erfolgsserie.

W. Rhynern

Acht Siege in Serie - Mehnert ist begeistert

Matthias Drees
30. März 2016, 13:50 Uhr
Foto: Griepenkerl

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Nach acht Siegen aus den letzten acht Spielen will Westfalia Rhynern weiterhin konzentriert bleiben und genießt die momentane Erfolgsserie.

Der Rhyneraner Coach Björn Mehnert ist begeistert aufgrund der Siegesserie seines Teams: "Es macht im Moment einfach Spaß. Wir sind breit aufgestellt und die Jungs haben viel Selbstvertrauen. Wir genießen jeden Sieg, wissen aber auch, dass wir uns auf jedes Spiel vorbereiten müssen und die Arbeit von Neuem beginnt."

Die Entwicklung seines Teams, das am 12. Spieltag noch auf dem 15. Tabellenplatz verweilte, ist in den letzten Partien bemerkenswert. Ein Lob hatte Mehnert für die treffsicheren Lennart Kleine, der in den letzten sechs Spielen acht Treffer erzielt hat, und den vierfachen Torschützen Salvatore Gambino übrig: "Lennart macht eine gute Entwicklung durch. Er ist mental richtig gut drauf und macht beständig einen Schritt nach vorne. Aber da ist noch Luft nach oben. Von Salvatores Qualität waren wir von Anfang an überzeugt. Wir wussten, was er mitbringt."

Mit der aktuellen Punkteausbeute hätten sich die Verantwortlichen auch mit einem möglichen Aufstieg beschäftigen können. Rhynern muss daran jedoch keinen Gedanken verschwenden, weil keine Lizenz für die Regionalliga beantragt wurde. Mehnert kann den Schritt der Klubführung verstehen: "Im Winter hätte man denjenigen für verrückt erklärt, der sich mit der Regionalliga-Lizenz beschäftigt hätte. Daher ist das nachzuvollziehen. Wir werden sehen, ob wir uns am Ende ärgern, aber zuerst einmal wollen wir die Gegner ärgern. In der Liga ist alles so eng beieinander, da müssen wir abwarten."

Im nächsten Spiel gegen Roland möchten die Westfalen da weitermachen, wo sie in den letzten Spielen aufgehört haben. Der Westfalia Trainer erwartet einen motivierten Gegner: "Das Spiel gegen Roland wird schwierig. Die werden punkten wollen, nachdem sie gegen Erkenschwick verloren haben. Ich glaube, es wird ein Match auf Augenhöhe."

Autor: Matthias Drees

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