Nach dem Trainingslager im türkischen Belek haben wir mit Rot-Weiss Essens Abwehrrecken Philipp Zeiger gesprochen.

RWE

Zeiger spricht Klartext

Hendrik Niebuhr
20. Januar 2016, 10:07 Uhr
Foto: Tillmann

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Nach dem Trainingslager im türkischen Belek haben wir mit Rot-Weiss Essens Abwehrrecken Philipp Zeiger gesprochen.

Philipp Zeiger, vom milden Klima in der Türkei zurück im fröstelnden Deutschland. Gab's da einen kleinen Kälteschock?
(lacht) Ja, es ist schon ein Unterschied. In der Türkei hatten wir immer so um die 15 Grad, heute waren es angenehme minus fünf Grad. Aber wir müssen uns den Begebenheiten stellen und ich denke zum ersten Spiel in zwei Wochen wird es nicht grundlegend anders sein. Deshalb passen wir uns da schnellstmöglich an.

Wie waren die Verhältnisse im Trainingslager und woran habt ihr vorrangig gearbeitet?
Wir konnten im taktischen, aber auch im konditionellen Bereich richtig gut arbeiten. Ich denke, wir haben da alles genutzt und konnten eine gute Basis legen. Die Verhältnisse waren super, die Plätze da sind ja überragend.

Das Stichwort für die Rückrunde lautet überraschend Abstiegskampf. Hat die Mannschaft den angenommen?
Es geht jetzt darum, ganz schnell Punkte zu sammeln. Jeder kann die Tabelle lesen und wir sind auch nicht auf den Kopf gefallen. Wir müssen von Spiel zu Spiel denken und dürfen nicht 'Was wäre wenn?' denken. Wir müssen einfach jetzt Gas geben.

Zum Rückrundenauftakt geht es gegen Köln. Ist so ein Spiel gegen einen direkten Konkurrenten umso wichtiger?
Egal wer jetzt kommt, jedes Spiel ist für uns jetzt extrem wichtig. Wie gesagt, wir befinden uns ganz unten in der Tabelle. Es ist scheißegal, wer jetzt kommt, wir müssen uns den Arsch aufreißen und die Punkte holen.

Autor: Hendrik Niebuhr

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