KFC-Neuzugang Timo Achenbach hat sich gegen die 2. Liga und für die Oberliga entschieden. Uerdingen biete ihm langfristig eine bessere Perspektive als der MSV.

Uerdingen

Achenbach sieht bessere Perspektive als beim MSV

31. Juli 2015, 11:37 Uhr

KFC-Neuzugang Timo Achenbach hat sich gegen die 2. Liga und für die Oberliga entschieden. Uerdingen biete ihm langfristig eine bessere Perspektive als der MSV.

Mit der Nummer 32 auf dem Trikot lief KFC-Neuzugang Timo Achenbach im Testspiel gegen den 1. FC Kleve (1:2) zum ersten Mal für seinen neuen Verein auf. Der Linksverteidiger, der vom Zweitligisten SV Sandhausen kam, hatte sich bis vor Kurzem beim MSV Duisburg fit gehalten und trug sogar das ein oder andere Mal bei Freundschaftsspielen das Zebra-Dress.

Dass der 32-Jährige einen Oberliga-Verein dem MSV vorzieht, begründet er so: "Ich habe mich für Uerdingen entschieden, weil die Gespräche mit den Verantwortlichen des KFC sehr gut gelaufen sind. Der Verein hat mir eine Perspektive geboten, die langfristig ausgelegt ist." Sprich, nach Achenbachs aktiver Zeit als Fußballer kann er Trainerscheine machen und langfristig im Verein arbeiten.

Eine Perspektive, die dem ehemaligen Profi des SV Sandhausen wichtiger war, als in der 2. Liga zu kicken. "Ich war von Anfang an von dem Projekt, das Uerdingen mir vorgestellt hat, begeistert", betont der 32-Jährige und fügt hinzu: "Ich wollte von Anfang an beim Neuaufbau dabei sein und dem Verein und der Mannschaft helfen. Deswegen hat sich für mich schlussendlich nicht die Frage gestellt, zu welchem Verein ich gehe. Ich habe mich ganz klar für den KFC entschieden und darüber bin ich froh."

Bei der Frage ob der direkte Wiederaufstieg das Ziel der Krefelder sei, verweist Achenbach auf die Aussagen der Verantwortlichen: "Von Zielen, die ich mir mit dem KFC gesteckt habe, kann ich jetzt noch nicht sprechen. Das haben die Verantwortlichen gemacht. Für mich geht es jetzt zunächst darum, meine eigene Fitness zu verbessern und schnell die neuen Mannschaftskollegen kennenzulernen."

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