In Hinblick auf die neue Saison wird die SGS Essen im Frauen- und Mädchenfußball ihre Ausbildungsstrukturen weiter optimieren.

SGS Essen

Unterbau strukturiert sich neu

RS
05. Juli 2015, 17:39 Uhr
Foto: Tillmann

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In Hinblick auf die neue Saison wird die SGS Essen im Frauen- und Mädchenfußball ihre Ausbildungsstrukturen weiter optimieren.

Dazu hat Chef-Coach Markus Högner mit der verantwortlichen Trainerin Stefanie Rohrbeck und in Absprache mit Manager Willi Wißing die Altersstruktur und Zusammensetzung des wichtigen Unterbaus in Hinblick auf die sportlichen Ziele neu definiert.

Zukünftig soll die in U21 umfirmierte ehemalige Zweitvertretung den hochwertigen Unterbau für die Bundesligamannschaft bilden und somit als Reservoir für talentierte Spielerinnen dienen, die den sehr großen Sprung von der U17 direkt in die erste Frauenmannschaft nicht im ersten Anlauf bewältigen. Im Spielbetrieb der Regionalliga West können sich die jungen U21-Talente weiterentwickeln, werden in alternierenden Trainingseinheiten an die Erste herangeführt und sollen somit sukzessive an die hohen Anforderungen in der Allianz Frauen-Bundesliga herangeführt werden.

Die Mischung macht's

Sabrina Dörpinghaus ('88) und Caroline Hamann ('87) wechseln aus der Ersten in die U21. Mit einem Altersdurchschnitt von unter 20 Jahren, einer Mischung aus talentierten und erfahrenen Spielerinnen, will das Nachwuchsteam in der kommenden Spielzeit wieder für positive Schlagzeilen sorgen, wobei der Schwerpunkt des neuen Konzepts, die moderne Ausbildung, immer im Vordergrund steht.

Nach wie vor werden auch verletzte Spielerinnen aus dem Bundesliga-Kader über Einsätze in der U21 wieder Spielpraxis sammeln können.

Autor: RS

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