Im Waltroper Sportzentrum Nord treffen heute der beste Sturm der Liga aus Waltrop und die beste Abwehr aus Recklinghausen aufeinander. Für Heiko Sulzbacher, Trainer der gastgebenden Teutonia, ist die Partie nicht nur aus diesem Grunde ein besonderes Spiel. „Wir wollen die Schlappe aus dem Hinspiel wett machen“, spielt er auf das 0:4 in Recklinghausen an. „Zudem ist es ein Derby. Es hatte auch schon im Hinspiel Sticheleien gegeben.“

WALTROP/RECKLINGHAUSEN: Bester Sturm gegen beste Abwehr

Kruse: „Für uns Spiel wie jedes andere“

kub
28. April 2007, 19:25 Uhr

Im Waltroper Sportzentrum Nord treffen heute der beste Sturm der Liga aus Waltrop und die beste Abwehr aus Recklinghausen aufeinander. Für Heiko Sulzbacher, Trainer der gastgebenden Teutonia, ist die Partie nicht nur aus diesem Grunde ein besonderes Spiel. „Wir wollen die Schlappe aus dem Hinspiel wett machen“, spielt er auf das 0:4 in Recklinghausen an. „Zudem ist es ein Derby. Es hatte auch schon im Hinspiel Sticheleien gegeben.“

Allerdings weiß der Coach auch um die Schwere der heutigen Aufgabe, schließlich treten seine Spieler gegen den Tabellenführer an. „Recklinghausen ist das Maß aller Dinge in der Liga. Die stehen zu Recht oben und haben konstant ihre Punkte geholt“, so Sulzbacher. „Wir wollen uns dagegen aber zur Wehr setzen und demgemäß offensiv nach vorne spielen.“ Einen gegnerischen Spieler will er dabei besonders im Auge behalten. „Wir müssen auf Lars Fack aufpassen, der hat zuletzt in jedem Spiel getroffen.“

Weniger Bedeutung misst Gästetrainer Thomas Kruse der Begegnung in Waltrop bei. „Für uns ist das ein weiteres Spiel auf dem Weg zu unserem großen Ziel und daher eines wie jedes andere auch“, so Kruse. Die aktuelle Waltroper Tabellensituation sieht er als Vorteil für sein Team an, stehen die Teutonen doch nur drei Punkte hinter Platz zwei. „Die wollen Zweiter werden und spielen zu Hause, also müssen sie offensiv spielen“, setzt der Trainer selbst auf eine sichere Defensive und ein kompaktes Mittelfeld.

„Wir können erst einmal schauen, was Waltrop so zustande bringt, und zu den passenden Momenten wollen wir dann den ein oder anderen Nadelstich setzen.“ Angesichts von zehn Punkten Vorsprung und noch ausstehenden sechs Spieltagen wäre Kruse auch schon mit einem Punkt zufrieden. „Wir wollen ganz einfach am Sonntag nicht verlieren, aber wenn mehr drin ist, auch gut.“

Autor: kub

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