Wenn die Spvgg. Erkenschwick am heutigen Sonntag zum finalen Test in Schermbeck aufläuft, hofft Trainer Manfred Wölpper auf eine klare Steigerung seiner Elf.

ERKENSCHWICK/SPROCKHÖVEL: "Lehrstunde" für Spvgg.

29. Januar 2007, 12:48 Uhr

Wenn die Spvgg. Erkenschwick am heutigen Sonntag zum finalen Test in Schermbeck aufläuft, hofft Trainer Manfred Wölpper auf eine klare Steigerung seiner Elf.

Wenn die Spvgg. Erkenschwick am heutigen Sonntag zum finalen Test in Schermbeck aufläuft, hofft Trainer Manfred Wölpper auf eine klare Steigerung seiner Elf. Denn der letzte Auftritt gegen die TSG Sprockhövel ging mit 0:1 in die Hose. Ein Ergebnis, das Wölpper auf die Palme bringt: "Es herrschten nach den Schneefällen zwar sehr schwierige Bedingungen, aber wir haben eine Lehrstunde erhalten." Der Fußballlherer kann nicht verstehen, warum sich seine Mannschaft nicht den Witterungsbedigungen anpasste: "Man kann nicht auf engsten Raum spielen, sondern muss robuster zu Werke gehen", fordert Wölpper.

Während der ehemalige Bochumer in Sprockhövel noch munter durchwechselte, wird heute am Schermbecker "Waldschlösschen" die Truppe auflaufen, die auch zum Rückrunden-Auftakt am nächsten Sonntag im Revier-Derby bei Westfalia Herne die Kohlen aus dem Feuer holen soll. "Ich werde 13 Spieler einsetzten", verrät Wölpper. "Auf zwei Positionen werde ich noch etwas ausprobieren, ansonsten steht der Kader für das Match in Herne." Marcel Damnitz gehört nicht dazu, wird erst am morgigen Montag wieder ins Team-Training einsteigen. "Er wird es zum Auftakt wohl nicht mehr schaffen", runzelt Wölpper die Stirn.

Während Wölpper angefressen ist, kann sich TSG-Coach Lothar Huber entspannt zurücklehnen. "Wir sind ja auch gar nicht so schlecht, haben verdient gewonnen. Wir haben bereits gegen Dortmunds A-Jugend gut agiert, gegen Erkenschwick aber noch besser gespielt. Gott sei Dank hat sich niemand verletzt." Huber mustse auf Michael Kerstiens und Andrius Balaika verzichten, die als Betreuer bei einem Jugendturnier der TSG in Polen eingespannt waren. Zudem stand auch Lukas Schmitz nicht zur Verfügung. Huber lächelt: "Lukas wollte sich Dortmund gegen Bayern anschauen, hatte Karten. Ich habe dem Jungen frei gegeben, denn beim tollen 3:2-Sieg des BVB konnte er mit Sicherheit etwas lernen."

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