Bleibt das Lohrheidestadion die Spielstätte der SG Wattenscheid 09? Die neuen Vorstände des Klubs denken offenbar über einen Umzug des Traditionsvereins zum Platz an der Berliner Straße nach.

RL West

Wattenscheid 09: Vorstand erwägt Auszug aus Lohrheidestadion

Dominik Hamers
12. November 2019, 14:44 Uhr

Foto: Elmar Redemann

Bleibt das Lohrheidestadion die Spielstätte der SG Wattenscheid 09? Die neuen Vorstände des Klubs denken offenbar über einen Umzug des Traditionsvereins zum Platz an der Berliner Straße nach.

Grund dafür sind die mit den Heimspielen in der alten Spielstätte verbundenen Kosten, die der insolvente Verein zu stemmen hätte. „Mit rund 2.500 bis 3.000 Euro muss man pro Spiel fix rechnen. Wenn der Gästeblock geöffnet werden muss, ist man schnell bei 5.000 Euro. Bei 17 Saisonspielen plus Pokalspielen kommt da eine große Summe zusammen“, erklärte Christian Pozo y Tamayo im Gespräch mit der WAZ.

Ein Ausweichplatz stünde für den Fall des Auszugs bereits fest. Denn ebenso wie die Junioren-Teams könnte auch die erste Mannschaft der SGW ihre Heimspiele am Platz an der Berliner Straße ausrichten. „Meine Meinung dazu ist, dass eine gute Stimmung mit 400 Zuschauern auf unserem Platz an der Berliner Straße mehr Wert ist als in diesem für eine Amateurliga überdimensionierten Stadion“, betont Pozo y Tamayo.

Gemeinsam mit Christian Fischer bildet er die neue Doppelspitze bei den Nullneunern. Das Vorhaben der beiden Unternehmer, die nach dem Rücktritt des ehemaligen Vorstands Dragan Markovic die Führung des Vereins übernommen haben, ist klar: Sie wollen den Verein, von dem nach dem Aus der ersten Mannschaft immerhin die Jugendabteilung gerettet werden konnte, solide für die Zukunft aufstellen. Damit einer geht eine seriöse Finanzplanung.

Mit einem Auszug aus dem bisherigen Stadion verbindet Vorstand Pozo y Tamayo gemeinhin nicht ausschließlich Negatives: „Ich erinnere mich an eine Saison in der Verbandsliga, in der wir einige Spiele an der Berliner Straße ausgerichtet haben. Das war toll, und es tut dem Fortbestand des Lohrheidestadions ja keinen Abbruch, wenn wir nicht mehr alle zwei Wochen da spielen.“

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14.11.2019 - 15:39 - soso

Labert nicht soviel und seht den Fakten ins Auge.

.... nur rote Zahlen und einige Kicker werden immer die Hand aufhalten.

Also ab an die Berliner Str. Das reicht für Landesliga-Verhältnisse.

14.11.2019 - 08:15 - Außenverteidiger

Mal ein seriöser Vorschlag. Als Vereinsmitglied kenne ich die Banden und Werbepreise im Stadion. Wie wäre es, wenn jedes Mitglied mindestens einen Sponsorvorvertrag zur JHV mitbringen würde? Natürlich wird der Vorstand vorher informiert. So sieht doch aktive Mitgliedschaft in der Not aus. Ich kenne mittlerweile so viele dämliche Mitgliederversammlungen, in denen der Kassenbericht 5-10 Minuten dauert, vor ubd nachher Mitglieder dumme Fragen stellen ob man nicht dieses oder jenes machen kann. Ohne selber eine Summe zu nennen. Unfassbar respektlos den Mitgliedern gegenüber. Da kann ich auch die Bild lesen. Hoffe in Wattenscheid läuft sie seriös ab.

14.11.2019 - 08:08 - Außenverteidiger

Mit Mut hat das alles nichts zu tun rotweisseliebe. Der Vorstand kann im März unterschriebene Sponsorenverträge addieren. Die Summe der Addition wird die Ligazugehörigkeit bestimmen und alle kalkulierten Einnahmen zählen nicht und sind ein Gewinn.
Ich habe den Eindruck, die Vorstellung einen Verein auf reiner Guthabenbasis zu führen findet nicht statt? Dafür gibt's doch die GmbH und andere Kapitalgesellschaften.

Falls der Verein ins Dispo gehen muss, sind die Kosten enorm und nicht zu Verantworten. Dazu müssten sie wieder in den Etat fließen und kosten einige Spieler. Das schöne an einem Guthaben geführten Verein? Er wird ewig leben. :)

Jetzt wird sich auf der Mitgliederversammlung zeigen, welches Mitglied wirklich ein Umdenken mitbringt und rein zahlenorientiert Denken kann. Also echtes Vereinsdenken mitbringt.

13.11.2019 - 16:10 - rotweissliebe

Hoffe der neue Vorstand hat den Mut in die Oberliga zu gehen, ich glaube das es genügend talentierte Kicker geben wird, welche gerne Wattenscheid 09 als bekannten Namen nutzen wollen, um Ihre Karriere zu starten oder zumindest zu stabilisieren. Die Oberliga hat keine übermenschliche Qualität, welche Wattenscheid nicht leisten kann. Natürlich gehört auch eine Portion Glück zu Sachverstand und kaufmännischer Qualität, um Wattenscheid wieder eine Etage höher anklopfen zu lassen. Man stelle stelle sich vor, die Jungs gewinnen die ersten 3 Spiele, dann geht die Berliner Str. definitiv nicht. Die Stadt sollte in der Lage sein eine Anschubfinanzierung in Form von Reduzierung, oder Verzicht der Stadionmiete zu geben.

13.11.2019 - 15:04 - Bierchen

Hallo #Unholt,
guter Kommentar.

Mich hat nur gestört das Du davon sprachst wir würden mit unserer "geringen Miete" irgendwie bevorteilt werden.
Ich sehe unsere Stadionmiete nicht als irgendwie "gering" an. Jede Stadt bevorteilt ihre Profi- Fußballclubs.
Siehe deshalb mein Verweis auf den FCK. Und da gingen noch ganz andere unglaubliche finanzielle Sachen ab.
Da hat noch "Papa" Beck in Mainz seine Finger drauf gehabt. Wurde leider nie strafrechtlich aufgearbeitet.

Aber selbst die Zahlen oben im Bericht zeigen doch das auch Wattenscheid eine geringe Stadionmiete hat.
Wenn RWE pro Heimspiel ca. 10.000€ für das moderne Stadion Essen bezahlt(175.000€/ Jahr) dann ist
WAT für ein etwa gleich großes, jedoch zugegeben älteres Stadion Lohrheide, mit 2.500-3.000 bzw. 5.000€ gut bedient.

Das WAT u.a. aufgrund des geringen Fanaufkommen Schwierigkeiten mit der Stadionmiete hat kann nicht das Problem
der Essener sein und uns keine Gewissensbisse bereiten.

Ich finde es sehr schade wegen Wattenscheid! Von mir aus können die ganzen Plastikvereine wie Hoppenheim, Betrügerburg,
Plasatikusen, Ürdingensbumms oder ähnlich schreckliche Konstrukte hinfort. Aber die Wattenscheider haben es selber in der Hand.
Geht zur Lohrheide verdorri!

P.S.: 2015 zahlte Alemannia Aachen für den Tivoli mit einer Kapazität von 33.000 Zuschauer eine Stadionmiete von 150.000€/ Jahr.
Leider habe ich keine neueren Zahlen dazu gefunden. Gehe mal davon aus das es immer noch so sein wird.

13.11.2019 - 10:41 - Außenverteidiger

Genau das ist der Weg Lohrheide. Ohne Investor oder Sonnenkönig und als seriöser Verein ist nichts anderes möglich. Das Stadion und Umfeld ist auf den Leistungssport ausgelegt. Somit auch die Fixkosten. Vom erhalt der Bausubstanz in der vierten oder fünften Liga will ich da gar nicht sprechen. Deshalb bin ich ein Fan von mobilen Tribünen, die für vier oder fünf Jahre gebaut werden. Wie in Kiel. So können Vereine ihre Flexibilität und einen seriösen Kostenapparat erhalten. Wir sind alles keine Monopolisten wie Bayern, Dortmund, Schalke, Leverkusen oder Wolfsburg. Denke die Berliner Straße kann aufgehübscht werden und in der Lohrheide gab's selten mehr als einen Bierstand. Wattenscheid erinnert mich leider an die Sowjetunion. Erst die Befreier Europas, dann über die Verhältnisse gelebt und abgeschafft...Drücke euch die Daumen und komme sicherlich mal vorbei. Denke das Wattenscheid nach der Insolvenz verdient Unterstützung. Gerade von Fußballfans, die Traditionsvereine lieben und keine Lust auf Hochglanzprodukte (DFL) haben.

13.11.2019 - 10:30 - Lohrheide

Bei allem Respekt für eine seriöse Kostenplanung: Mir klingt das so, als ob das beschlossene Abschied vom größeren Fußball ist. Und wir uns auf lange Sicht mit Duellen gegen Hordel und Wiemelhausen zufrieden geben sollen. Ich liebe die Lohrheide als unser Wohnzimmer und der neue Vorstand scheint mit Jugend- und Landesligafußball zufrieden zu sein. Dann sind wir endgültig weg von der Bildfläche. Dann kommen auch noch weniger Zuschauer. Einer der Vorredner hat übrigens recht: Viele Wattenscheider gehen nicht zur SGW. Nach Bochum aber auch nicht. Die hängen in Schalke, Dortmund, oder bei DJK rum. Auch traurig.

13.11.2019 - 09:32 - Bacardicola

Bin vor einigen Monaten mal nach vielen Jahren wieder zur Sportanlage Berliner Str spaziert, ich war echt erschrocken wie es dort aussah.
Da muss aber einiges passieren, wenn man das als Heimspielstätte präsentieren möchte.

13.11.2019 - 09:30 - Außenverteidiger

Keine Ahnung, was die anderen Vereine hier gelistet werden. Ich freue mich für Wattenscheid, dass endlich Kaufleute gefunden wurden, die Zahlen nennen und für den Verein das Beste wollen.

@Rattenfänger: Worauf willst du hinaus? :D

13.11.2019 - 09:28 - Reviermainzel

Die Gedankenspiele der neuen Führung gehen in die richtige Richtung.Es muss auch der letzte Hardcorefan begreifen, dass das "Bundesliga-09" für immer Geschichte ist und ein Überleben - vorausgesetzt man findet keinen kapitalkräftigen Sponsor - allenfalls in der Verbands- oder Landesliga möglich ist. Und für 250 bis 350 zu erwartende Zuschauer reicht die Berliner Str. völlig aus. Sollte wider Erwarten das Geld sprudeln, wird es ohnehin schwierig werden, OL-taugliche Spieler bei der Vorgeschichte und ohne Toku nach WAT zu locken.

13.11.2019 - 08:14 - Unholt

@Bierchen
Ich habe vom Ende der Saison gesprochen. Und da waren aufgrund der Enttäuschung teileweise noch 3000-4000 Zuschauer im Stadion. Nur aufgrund der Dauerkarten wurden dann immer 5000-6000 durchgegeben. Und wenn es stumpfsinnig so weiter gegangen wäre, hätten wir jetzt auch keine 8500-11000 jedes Spiel. Wenn man immer über Jahre nur verarscht wird, bleiben die Leute weg. Der einzige Unterschied zu anderen Vereinen ist (siehe OB oder WAT), dass wir in Essen alle bekloppt sind und sobald der Erfolg da ist, wir eine Euphorie entwickeln, der direkt ein paar Tausend mehr ins Stadion spült. ;-)
Vergleiche mit Kaiserslautern hinken. Warst du schon mal in der Region? Da gibt es keine großen Alternativen. Die ziehen die ganze Region zu sich. Und selbst da kommen nur noch knapp 20000 zu den Spielen.
Bei uns ist nach jedem Stadtschild ein Verein mit Tradition, der bereits 1. oder 2. Liga gespielt hat. Und aufgrund der Verteilung der Fernsehgelder und der Zugehörigkeit in der 1. Liga werden 2 Vereine hier immer fetter und nehmen den restlichen Vereinen die Zuschauer weg. Besonders der Nachwuchs fehlt überall. Die Kids kennen doch nur noch BVB oder S04. Und bei uns ist man noch so blöd und fördert das, indem man ein Freundschaftsspiel der Dortmunder im Essener Stadion zulässt. Na ja... Selbst Duisburg und der VFL Bochum dümpeln sein Jahren nur noch in der 2. und 3. Liga rum. Das nennt man den leisen Verfall.
Das mit der Relation war auch nur einmal auf die reinen Einwohnerzahlen gemünzt. Natürlich spielen da noch ein paar andere Faktoren eine Rolle. In Berlin z.B. gibt es neben Fußball auch noch ein paar andere Sportarten, die Erstklassig sind. Und die Verbundenheit/Identifikation mit einem Verein ist auch nicht überall gleich ausgeprägt. In Aue leben 17000 Menschen. Die haben aktuell einen Schnitt von ca. 11.700.

Ich hoffe nur, dass die Wattenscheider den richtigen Weg einschlagen und wir irgendwann wieder in der Lohrheide eine gute Bratwurst essen können.

13.11.2019 - 08:01 - Rattenfänger

Breaking News:
Unbekannter Gönner aus Russland will Lohrheide für KFC erstligareif ausbauen!

13.11.2019 - 07:45 - Rattenfänger

Eilmeldung:
KFC lehnt Lohrheide wegen zu geringer Kapazität ab!

12.11.2019 - 20:00 - mal_so_mal_so

Der Ansatz, Kosten zu sparen, geht in die richtige Richtung. Ob nun der Platz an der Berliner Strasse funktioniert, haengt von den Umstaenden ab.
Die Kosten des Lohrheidestadions werden vermutlich zu einem grossen Teil Security, Reinigung und sonstiges Personal sein. Hier koennte man viel mit "Eigenleistung", also Mitgliedern machen. Es bringt nix, wenn die Einnahmen von den Zuschauern sofort wieder von den Kosten aufgefressen werden, aber ich vermute, dass man im Lohrheidestadion mehr Umsatz generiert bekommt.

12.11.2019 - 19:18 - DEE DEE EMM

09-Onkel da sprichst Du mir aus der Seele. Vielleicht will man dann noch Dixiklos aufstellen. Bei aller Liebe, aber das Lohrheide-Stadion ist das Wohnzimmer des Vereins. An der Berliner Str. fehlt die komplette Infrastruktur. Absolut Oberliga untauglich. Da ist dann eher die Stadt Bochum gefragt, ob man lieber weniger als gar keine Stadionmiete generiert.
Das Thema kann man ja auf der ausserordentlichen Mitgliederversammlung im Dezember erörtern. Zieht Euch warm an!!

12.11.2019 - 18:57 - Bierchen

Meine Gott, # Unholt, daß hat doch nichts mit Arroganz zu tun sondern ist viel eher eine nüchterne und traurige Feststellung.
Nach Deiner Logik dürfte es in Berlin oder Madrid gar keinen Profifußball geben. Also so in Relation.
Und Kaiserslautern müsste sich in Relation eine fünf Millionen- Schüssel hinsetzen bei unter hunderttausend Einwohnern.

Hier, apropos Relation und geringe Miete. Andere Vereine werden auch gepampert, keine Sorge:
Kaiserslautern: Stadion 49.850 Zuschauer Kapazität/ Miete 425.000€/ Etat Lizenzspieler 5,5 Millionen €
Essen: Stadion 20.650 Zuschauer Kapazität/ Miete 175.000€/ Etat Lizenzspieler 1,8 Millionen €

Aber gut, zurück zu WAT. Schnitt RWE 11.000 Zuschauer bei 582.000 Einwohnern und WAT 800 Zuschauer(genau 796) zu 72.000 Einwohnern.
Und wenn Wuppertal, Oberhausen, Rödinghausen und Aachen bei uns waren kannst das Ganze noch mal in Relation setzen.

Die Zuschauerzahl bei WAT sind über die Jahrzehnte konstant schlecht und bei uns sind die Zuschauerzahlen auch noch gut wenn wir konstant schlecht spielen.
Ich sach' ja das die "ach so stolzen" Wattis heimlich zum VfL gehen.

Übrigens, letztes Jahr war nix mit 5.000+ sondern 7.000+ bei uns!
Ja ich weiß, in Relation nicht so berauschend ;-) .

12.11.2019 - 18:48 - zeckeklaus

09 Onkel
Das sehe ich auch so!
Die komplette Anlage hatte auch schon einmal einladendere Tage!

12.11.2019 - 17:21 - 09-Onkel

So ein Mist. Da sollte man lieber Gespeäche mit der Stadt B. führen um die Miete zu senken. Mehr als 250 Leute verkraftet die berliner str. Anlage doch gar nicht. 1 Kasse keine sitzplätze. 1 wc im çharivari 1 grill. Ich bin da skeptisch.

12.11.2019 - 17:12 - basics

"Damit einer geht eine seriöse Finanzplanung...." was für ein faux-pas (zu deutsch: Fettnäpfchen). Besser mal mit einer guten Rechtschreibung einhergehen.

12.11.2019 - 17:04 - Unholt

@Bierchen
Warum so hochtrabend und arrogant? Wenn wir in Essen nicht so eine geringe Miete hätten, könnten wir uns auch am Hallo einfinden. Wir hatten letzte Saison am Ende auch nur auf dem Papier 5000+ an Zuschauern. Im lockeren Dreisatz kannst ja mal die Relation zur Einwohnerzahl mit WAT setzen. Dann ist das auf Augenhöhe... ;-)

12.11.2019 - 16:45 - Bierchen

Uups, ich streiche "protestieren" und ersetze: "präsentieren"

12.11.2019 - 16:43 - Bierchen

Im Grunde genommen reicht doch auch ein Bolzplatz oder gleich ganz aufhören.
Denn wenn man es in einer 72.000 Einwohnerstadt nicht einmal schafft 800 People zu den Heimspielen zu bewegen
dann sollte man sich schon mal fragen "Was soll das noch".

Ansonsten ist der Wattenscheider doch so lokalbewusst und stolz um sich bei der erstbesten Gelegenheit als stolzer
Wattenscheider incl. eigenem Autokennzeichen zu protestieren. Seinen Fußballclub verschmäht der stolze Wattenscheider aber?

Passt irgendwie nicht oder gehen die Wattenscheider heimlich zum VfL? Wird wohl so sein!

12.11.2019 - 16:29 - HomerS

Sehe ich auch so. Wie damals unter Pawlak in der Westfalenliga. Und höchstens "Risikospielen" in die Lohrheide

12.11.2019 - 15:52 - Rattenfänger

Und in der Lohrheide kann nächstes Jahr Kentucky-Schreit-Ficken spielen!!!

12.11.2019 - 14:50 - Außenverteidiger

Respekt. War und ist längst überfällig. Jetzt kommen endlich Zahlen ans Licht, die sich jeder schon gedacht hat, aber die Sonnenkönige nie aussprechen wollten. 85.000 € müssen erst einmal verdient werden. Dieses Geld stecken andere Teams in drei bis vier gute Spieler...