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TSG wieder in der Spur
Dröschede jetzt gegen Olpe gefordert

WL 2: Sprockhövel nach 3:0 wieder in der Spur

Auch im zweiten Spiel unter der alleinigen Verantwortung von Alen Terzic musste die Borussia aus Dröschede in der Westfalenliga 2 eine klare Pleite hinnehmen.

Mit 0:3 (0:1) unterlag das Kellerkind bei der TSG Sprockhövel relativ deutlich. „Schon in der ersten Halbzeit war Sprockhövel dominant und der erwartet schwere Gegner“, bekannte der Linienchef der Gäste. „Mit ein bisschen Glück sind wir mir einem 0:0 in die Pause gegangen, im zweiten Durchgang wollten wir der TSG natürlich noch die Stirn bieten und auf Konter lauern, aber der letzte Biss hat gefehlt.“

Sprockhövel: Knieps - Schulz (83. Hornschuh), Balaika, Greitemann (37. Salvo), Winczura - A. Meister - R. Meister, Preissing, Peterson - Demirel (79. Claus), Ginczek. Dröschede: Schmal - Liefermann, Petkovic, Brajkovic, Rathamone - Urban, Hoffmann (82. Akpaba) – Ayaz (82. Restieri), Ferreira (66. Zorawik) - Stratmann, Burgio. Schiedsrichter: Christian Tendyk (Gelsenkirchen). Tore: 1:0 Preissing (48.), 2:0 Balaika (58.), 3:0 Demirel (61.). Zuschauer: 220.

Während „zehn Minuten Tiefschlaf“ aus Sicht von Terzic das Spiel zugunsten der Hausherren entschieden, erfreute sich Lothar Huber an der Leistung seiner Schützlinge. „Ich bin absolut zufrieden. In der ersten Hälfte fehlte uns noch das richtige Zielwasser, aber wir hatten den Gegner absolut im Griff.“ Weil ein Kopfball von Sven Greitemann (5.) nur die Latte traf, musste das Erfolgserlebnis auf die zweiten 45 Minuten vertagt werden, aber nach 48 Minuten und der Führung durch Sven Preissing nahm das Spiel dann doch den erwarteten Verlauf.

Spästestens nach dem 2:0 durch Andrius Balaika (58.) und dem „herrlichen“ Kopfball von Serdar Demirel (61.) standen die Zeichen klar auf Heimsieg und der Absteiger aus der NRW-Liga scheint nach dem „schwarzen Oktober“ (Huber) wieder in Form. „Die Mannschaft ist ganz klar auf dem Weg der Besserung“, findet auch der ehemalige BVB-Profi. „Auf Erndtebrück haben wir zwei Punkte gut gemacht, das wird eine richtungweisende Partie“, blickt Huber schon auf den Knaller am Samstag, 27. November, am „Pulverwald“.

Anders, aber irgendwie auch vergleichbar, sind die Vorzeichen vor dem nächsten Auftritt der Dröscheder. „Gegen Olpe muss es jetzt wieder fluppen“, meinte Terzic und untermauerte, man werde sich auf dieses Spiel "ganz gezielt" vorbereiten.

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