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Hiesfeld - Homberg 2:2
Hiesfeld fehlt die Körperspannung

Homberg: Berechtigter Elfer bringt Abel aus dem Konzept

Der TV Jahn Hiesfeld musste direkt zum Auftakt einen kleinen Dämpfer verkraften. Die Elf von Coach Jörg Vollack kam nicht über ein 2:2-Remis gegen Homberg hinaus.

„Damit müssen wir zufrieden sein, auch wenn wir sicherlich nicht damit gerechnet hatten“, war Vollack sauer. Kein Wunder, besonders nach der Pause haben sich die Veilchen den Schneid abkaufen lassen. „Uns hat die Körperspannung gefehlt, aber immerhin haben wir noch Moral bewiesen.“

Hiesfeld - VfB Homberg 2:2 (1:1) Hiesfeld: Stauder - Kolberg (62. Hecht), Ohnesorge (73. Gombarek), Corvers, Borutzki - Najdi, Mastrolonardo, Ali Khan (62. Schoof), Spors - Rankl, Pütters. VfB Homberg: Henkel - Konarski (46. Schiek), Schlieter, Giorri, Cuhaci - Acar (77. Edu), Erbay - Nimptsch (69. Hotoglu), Adolf, Holz - Sogolj. SR: Alexander Hoff. Tore: 1:0 Mastrolonardo (17.), 1:1 Sogolj (19.), 1:2 Adolf (57.), 2:2 Gombarek (86., Foulelfmeter). Zuschauer: 430.

Denn kurz vor Schluss erzielte der eingewechselte Fabian Gombarek per Foulelfmeter den Ausgleich. Zuvor hatte VfB-Keeper Kai Henkel Dinslakens Danny Rankl gefoult. „Der Strafstoß war berechtigt“, befand Hombergs Trainer Günter Abel. „Bis dato hatte er ein gutes Spiel gemacht, dann war er aber leider zu ungestüm.“ Abel weiter: „Vorher wäre ich mit einem Punkt einverstanden gewesen, jetzt muss ich sagen, dass wir ohne den Elfer nicht unverdient gewonnen hätten.“

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