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Verband bittet Inter Mailand zur Kasse

Verband bittet Inter Mailand zur Kasse

Champions-League-Viertelfinalist Inter Mailand muss wegen rassistischer Ausfälle seiner Fans 25.000 Euro Geldstrafe zahlen. Beim 3:0-Sieg über Messina war der dunkelhäutige Gäste-Spieler Marc Zoro beleidigt worden.

Die rassistischen Ausfälle der Fans von Champions-League-Viertelfinalist Inter Mailand vom vergangenen Wochenende haben ein Nachspiel. Der Serie-A-Spitzenklub wurde vom italienischen Verband mit einer Geldstrafe von 25.000 Euro belegt. Beim 3:0-Erfolg Inters gegen den FC Messina war der dunkelhäutige Gäste-Abwehrspieler Marc Zoro wie bereits im Hinspiel am 27. November (1:2) mit rassistischen Schmährufen beleidigt worden. Nach den Vorkommnissen vor vier Monaten hatten vier Inter-Fans Stadionverbot erhalten.

Seit 1. April gelten die überarbeiteten Anti-Rassismus-Regeln des Weltverbandes FIFA, nach denen die Vereine mit Punktabzügen und im Wiederholungsfall sogar mit Zwangsabstieg belegt werden können. Der italienische Fußball-Verband will verstärkt gegen rassistische Auswüchse in den Stadien vorgehen und hat ein erstes Zeichen mit dieser Geldstrafe gesetzt.

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