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Di Santo spricht über sein vermeintliches Handspiel

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Schalke: Di Santo spricht über sein vermeintliches Handspiel
Foto: firo

Er traf in der Nachspielzeit im DFB-Pokal-Halbfinale für Schalke zum 1:1. Der Treffer wurde aberkannt, obwohl Franco Di Santo den Arm nicht benutzt hat. Nach dem Spiel äußerte er sich zum Spiel.

Franco Di Santo, wie haben Sie die Szene mit Ihrem vermeintlichen Hand-Tor gesehen? Franco Di Santo: Da war nichts, es war kein Handspiel. Ganz ehrlich: Es wird ständig über den Video-Schiedsrichter gesprochen und über alles, was damit zu tun hat. Und jetzt, wenn man ihn gebraucht hätte, hat war er nicht da. Ich weiß nicht, was ich sagen soll: Für mich ist es eine Schande, dass dieses Tor nicht gegeben wurde. Das war nicht fair für uns, es war ein korrektes Tor - 1:1. Einfach schade.

Dieses Video wurde entfernt

Haben Sie mit dem Schiedsrichter gesprochen? Ja, er sagte zu mir: Es war Hand. Ich habe ihm geantwortet: Das ist unmöglich. Der Schiri sagte mir, dass er abgepfiffen hatte, bevor der Ball im Tor war.

Haben Sie den Pfiff überhaupt gehört? Nein. Ich denke, der Schiri muss mit dem Pfiff warten, bis die Situation zu Ende gespielt und der Ball im Tor ist - dann kann er urteilen. Ganz ehrlich: Wir sind frustriert, weil wir es nicht verdient haben, dieses Spiel zu verlieren.

Sind Sie mehr traurig oder wütend? Beides. Ich bin reingekommen, habe meinen Job gemacht und ein Tor geschossen, um dem Team zu helfen. Und dann sagt einer: Es war Hand - das ist frustrierend. Wenn es wirklich Hand gewesen wäre, hätte ich das akzeptiert, aber es war nicht so.

Der Schiri sagt, er wäre sich sehr sicher gewesen… Okay - guck dir die Fernsehbilder an. Egal, welche Bilder man nimmt: Es ist unmöglich, da ein Handspiel zu sehen.

Der Schiri stand sogar sehr gut… Ja, er war vielleicht zwei Meter neben mir. Als er mir gesagt hat, dass es Hand gewesen sein soll, habe ich entgegnet: Was? Wenn er vorher irgendwo auf dem Platz ein Foul gesehen hätte oder etwas anderes - na gut. Aber Hand war es ganz sicher nicht. Verrückt.

Schalke: Was Zalazar noch lernen muss
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7 1. FC Nürnberg 15 6 6 3 21:15 6 24
8 1. FC Heidenheim 15 7 3 5 16:20 -4 24
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
5 Hamburger SV 8 3 5 0 16:9 7 14
6 1. FC Nürnberg 8 4 2 2 12:6 6 14
7 FC Schalke 04 8 4 1 3 19:13 6 13
8 Karlsruher SC 8 3 3 2 15:11 4 12
9 SG Dynamo Dresden 7 4 0 3 9:5 4 12
Pl. Mannschaft Sp g u v Tore Diff Pkt.
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2 6 210 0,4
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1 5 133 0,6
5 126 0,7
# Name Tore Min./Tore Tore/Sp.
1 7 87 1,0
2 1 594 0,1
1
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5
1
2
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Freigeist 2018-04-19 13:46:23 Uhr
Tja, da hat halt jeder eine andere Sichtweise drauf ...
RWO-Oldie 2018-04-19 17:32:53 Uhr
Zitatgeschrieben von Ruhrrpott

Es gibt kein "vermeintliches Handspiel" !
Es gab auch keine "strittige" Szene. Es gab kein Handspiel. Nirgendwo.

Und man konnte auch nicht so oder so entscheiden, es handelte sich nicht um eine grenzwertige Szene, weil der Ausgleich so glasklar regelkonform war, dass man sich schon sehr wundern muss, weshalb dieser skandalöse Eingriff des Schiedsrichters aufgrund Schalkes fehlender Lobby nicht eindeutiger und unzweifelhafter thematisiert wird!

Überall heißt es fast höhnisch "aus Sicht der Schalker", "fühlen sich benachteiligt" oder "bewerteten die Schalker die Szene anders, als der Schiedsrichter".

Die einzige zutreffende Darstellung ist: Schalke wurde um den Sieg betrogen!

Und es war auch nicht nur dieser Skandal zum Schluss. Zwei "Kann"-Elfmeter nicht gegeben, klares Gelb-Rot für Mascarell nicht gegeben, klare Fouls an Schalkern vor den Eckstößen ignoriert, die im Ergebnis zum 1:0 führen.

Es ehrt Tedesco, trotzdem den Griff an die eigene Nase zu beherzigen. Aber in diesem Fall hatte das Ausscheiden andere Gründe!


"Um den Sieg betrogen"? Hat der zwei Tore nicht gegeben. Ach ja das knappe Abseits. Stimmt.

Wenn man erst ab der 65. Minute anfängt ein Halbfinale zu spielen und gewinnen zu wollen, darf man sich nicht wundern, wenn´s mal daneben geht.

Die Hand-Situation würde mir auch den letzten Nerv kosten - absolut. Nun aber hier so zu tun, als wäre das allein für das Ausscheiden ausschlaggebend gewesen, ist etwas übertrieben.

Folgendes hätte mich als Fan aber viel mehr aufgeregt:
Die Leistung von Schalke war weder einer Heimmanschaft noch eines Tabellenzweiten noch eines Pokalfinalisten würdig.
Gegen schwache Frankfurter war das einfach viel zu wenig.

Das Pokalfinale wurde nicht weggepfiffen sonder weggeschmissen.

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