Der SC Preußen Münster hat die Verträge mit seinem Trainerteam verlängert. Damit kann der Drittliga-Absteiger nun die Mannschafts-Planung für die neue Saison in der Regionalliga West vorantreiben. 

Regionalliga

Trotz Abstieg: Preußen Münster verlängert mit dem Trainerteam

20. Juli 2020, 13:32 Uhr
Sascha Hildmann bleibt Trainer bei Preußen Münster (Foto: firo).

Sascha Hildmann bleibt Trainer bei Preußen Münster (Foto: firo).

Der SC Preußen Münster hat die Verträge mit seinem Trainerteam verlängert. Damit kann der Drittliga-Absteiger nun die Mannschafts-Planung für die neue Saison in der Regionalliga West vorantreiben. 

Nach der Präsentation des neuen Sportdirektors Peter Niemeyer hat Preußen Münster zwei weitere Schlüsselpositionen im sportlichen Bereich besetzt und die Verträge von Trainer Sascha Hildmann und Co-Trainer Louis Cordes bis 2022 verlängert.

Trotz des Abstiegs aus der 3. Liga herrschte in den Gremien Einigkeit darüber, dass Hildmann als Trainer der richtige Mann für die Neuausrichtung des Sportclubs ist. Gemeinsam mit Cordes übernahm er im Winter die Verantwortung an der Hammer Straße. Doch der Abstand zum rettenden Ufer war bereits zu groß. Beide leisteten trotz des Abstiegs gute Arbeit und werden nun belohnt. Ausgestattet mit einem Zweijahresvertrag soll das Duo den Neuaufbau in der Regionalliga maßgeblich mitgestalten.



„Ich habe mich in Münster von Anfang an sehr wohlgefühlt. Und auch wenn der Stachel nach dem Abstieg noch immer tief sitzt, bin ich voller Energie und Tatendrang. Ich möchte hier etwas aufbauen und meinen Teil dazu beitragen, diesen Klub wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Die Regionalliga ist ein echtes Stahlbad. Dieser Herausforderung möchte ich mich aber voller Überzeugung stellen. Und gemeinsam mit unseren Fans können wir in dieser Liga eine gute Rolle spielen“, gibt sich Hildmann kämpferisch.


Am Tag zuvor betonte bereits Niemeyer, wie heiß er ist, den Klub wieder nach oben zu führen. „Jetzt gilt es, das, was in Schieflage geraten ist, wieder geradezurücken. Wenn ich eine Aufgabe übernehme, dann tue ich das mit 100 Prozent Leidenschaft und Engagement und ich bin davon überzeugt, dass ich zum Verein passe und der Verein zu mir. Aber ich weiß auch, dass diese Aufgabe nicht einfach wird. Wir können diese Herausforderungen aber gemeinsam meistern."

Mehr zum Thema

Wettbewerbe

Mannschaften

Rubriken

Kommentieren

21.07.2020 - 12:38 - frankiboy5l

Bohääh. Worte , wie in Stein gemeißelt.