MSV Duisburg

Stoppelkamp lobt die Führung der Zebras

Fabian Kleintges-Topoll
12. August 2019, 08:31 Uhr

Foto: firo

MSV-Kapitän Moritz Stoppelkamp hat in vier Drittligapartien bereits fünf Mal getroffen. Beim 2:0 gegen Greuther Fürth erzielte der 32-Jährige erstmals in dieser Saison keinen Treffer für das Team von Torsten Lieberknecht.

Mit 32 Jahren hat Moritz Stoppelkamp schon einiges erlebt. Der ehemalige Bundesligaspieler ist lange genug im Fußballgeschäft dabei, einen so großen Kaderumbruch wie vor dieser Saison machte aber auch der neue MSV-Kapitän bisher noch nicht mit. Auf die Frage, warum es bei der runderneuerten Mannschaft so überraschend gut läuft, sagte Stoppelkamp nach dem 2:0-Erfolg gegen Greuther Fürth: „Die sportliche Leitung hat das von der Spielerauswahl und Kaderzusammenstellung sehr gut gemacht.“

Mitentscheidend für den guten Start sei neben der intensiven Vorbereitung auch das gesamte Trainerteam gewesen. „Sie haben eine klare Philosophie vorgegeben“, lobte Stoppelkamp, der zudem die positive Einstellung innerhalb der Mannschaft hervorhob. „Das gilt für alle Spieler. Auch für die, die nicht auf dem Platz stehen.“ Der Teamspirit stimmt beim MSV Duisburg, die Mannschaft ist einsatzwillig und motiviert, der Lohn: Ein verdienter Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals.

Weinkauf hofft auf Losglück - Bitter wünscht sich Schalke

Mit Blick auf die Auslosung äußerte sich der 32-Jährige eher zurückhaltend, einen speziellen Wunschgegner hat er nicht. Torhüter Leo Weinkauf sah es ähnlich. „Natürlich hofft man auf einen großen Gegner. Aber ich würde mich auch über Losglück nicht beschweren.“ Sicher ist, dass der MSV als Drittligist erneut vor eigenem Publikum spielen wird. Wird es ein Bundesligist, dürften sich die Meidericher auf eine gut besuchte Schauinsland-Reisen-Arena und gleichzeitig über weitere wichtige Einnahmen freuen.

Rechtsverteidiger Joshua Bitter, der sich in den bisherigen Spielen defensiv wie offensiv als echtes „Arbeitstier“ erwies, hat nur einen Wunsch. „Schalke wäre natürlich super“, sagte der 22-Jährige, der vor der Saison aus der zweiten Mannschaft des SV Werder Bremen an die Wedau wechselte. Zuvor spielte der "Ruhrpott-Junge" mehrere Jahre in der Jugend des S04. Seine Verbundenheit zu seinem Ex-Verein ist trotz seines Engagements beim MSV Duisburg nach wie vor groß.

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12.08.2019 - 22:59 - Alt Zebra

Das Geld wiird zum Abbezahlen von Schulden gebraucht das Endlasstet auch die Steuerzahler.Und von Lapofgods kommt wie immer nur Unsinniges gerede,geh doch deiner Frau auf die Nerven .Mit etwas Losglück bekommen wir eine machbare Aufgabe sind ja einige Bundesligisten Raus.Das Wichtigste ist aus den Erfolgserlebnissen Selbstvertrauen zu Sammeln und das Hohe Spiel Level zu halten denn die Spielweise ist sehr Kräfteraubend.Ich hoffe noch viele so tolle Offensive Spiele zu sehen,auch wenn mal eines Verloren geht.Lieberknecht hat die Vorgaben bis jetzt gut Umgesetzt auch wenn er am Anfang dagegen war.

12.08.2019 - 17:37 - lapofgods

Sehr witzisch.

12.08.2019 - 15:51 - K. B.

Super die zweite Runde ist erreicht. Mit dem unerwarteten Geld kann ja jetzt vielleicht doch eine Stadionmiete gezahlt werden damit die Duisburger Steuerzahler entlastet werden . . . . .