Die SGS Essen überwintert in der Frauen-Bundesliga auf dem vierten Tabellenplatz. Ein Ergebnis, mit dem Trainer Markus Högner leben kann. 

Frauenfußball

SGS Essen: Trainer Högner verlangt die "letzten 20 Prozent"

Kira Alex
29. Dezember 2019, 16:00 Uhr
Foto: Michael Gohl

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Die SGS Essen überwintert in der Frauen-Bundesliga auf dem vierten Tabellenplatz. Ein Ergebnis, mit dem Trainer Markus Högner leben kann. 

Trainer Markus Högner über...


...die Hinrunde: "Insgesamt war es okay. Wir haben eine sehr gute Heimbilanz. Mit den Auswärtsspielen bin ich weniger zufrieden, vor allem denke ich an die Partien gegen Sand und Leverkusen. Der entscheidende Punkt für mich ist, dass sich viele Spielerinnen weiterentwickelt haben. Ich sehe uns als Ausbildungsverein. Auch bei unseren Neuzugängen haben wir die richtige Wahl getroffen. Wenn man die Entwicklung sieht, kann man zufrieden sein."

...personelle Veränderungen in der Winterpause: "Wir haben gar nichts geplant. Wir haben einen großen Kader. Wir hatten im vergangenen Jahr viele Langzeitverletzte, die jetzt wieder im Mannschaftstraining sind. Wir sind gut aufgestellt."

...die Ziele für 2020: "Ich bin zuversichtlich für die Rückrunde. Wir müssen auch in den Auswärtsspielen mal die letzten 20 Prozent zeigen. Das verlange ich auch, wir haben einige Nationalspielerinnen. Unser Ziel sollte schon sein, dass wir uns oben festsetzen und nicht abrutschen. Wir sind ja auch noch im DFB-Pokal, da erhoffe ich mir ein bisschen Losglück, dass wir da auch noch weiterkommen." 

...die Vorbereitung: "Wir starten am 7. Januar mit einer Leistungsdiagnostik in Essen. Dann spielen wir noch ein Hallenturnier in Hoffenheim und testen gegen den PSV Eindhoven, Bayer Leverkusen und Gütersloh."

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